Just Mobile hat sich dem edlen Design von Zubehör für Mac’s und iPhones verschrieben. Jetzt bringt die Designschmiede neue Ladekabel für iPhone mit LED Signalen heraus. So lange das iPhone aufgeladen wird pulsiert ein orangfarbener Punkt auf dem Stecker. Ist das iPhone voll geladen leuchtet der Punkt grün. Das Kabel gibt es in zwei Ausführungen, einmal mit silbernem Stecker und einmal mit goldenem Stecker.

Just Mobile schreibt dazu:

Das extra schmale Design verbindet Funktionalität mit hoher Qualität. Der dünne Lightning-Anschluss ist mit allen Taschen kompatibel, sodass ein Abnehmen der Tasche vor dem Aufladen/Synchronisieren unnötig wird. Gefertigt aus edlem Aluminium und hochwertigem Kunststoff ist AluCable LED™ das perfekte Zubehör für alle designorientierten iPhone und iPad Freunde.

AluCable LED™ bietet einen USB-Anschluss auf der einen und einen Apple zertifizierten Lightning-Anschluss – zum Laden und Synchronisieren der neuen iOS Geräte – auf der anderen Seite. Und es ist das optimale Upgrade für Nutzer von Just Mobile Gum™ und Highway™ Ladegeräten.

Das Ladekabel „AluCable LED™ (DC-818)“ kostet bei Just mobile 27.95 Euro. Es beinhaltet folgende Eigenschaften:

  • 1 m Lightning-auf-USB-Kabel
  • Apple zertifiziert – funktioniert mit dem iPhone, iPad und dem meisten iPods
  • Hochwertige Veredelung mit Aluminium
  • USB-Anschluss mit LED-Ladeanzeige
  • Extra schmaler Lightning Stecker, kompatibel mit den meisten Taschen

Es ist über den Just-Mobile Online-Shop oder den gut sortierten Fachhandel erhältlich.

 

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DBildschirmfoto 2015-04-28 um 10.59.55ie Kontext – Menüs in Mac OS X sind eine hilfreiche Sache. Klickt man auf ein Objekt mit der rechten Maustaste, so öffnet sich eine kleines Menü in dem man Befehle bezogen zu dem Objekt aufrufen und ausführen kann. Das funktioniert fast bei allen Objekten. Die Menüauswahl ist abhängig vom Objekt. Klickt man als z.B. auf ein geschlossenes Excel – Dokument auf dem Desktop erscheinen andere Menüs, als wenn man z.B. innerhalb eines Excel-Dokuments an eine Stelle klickt. Leider erscheinen im Kontext – Menü auch Einträge von Programmen die längst gelöscht wurden. So wie bei mir hier (siehe rechts in der Abbildung)  von dem Programm „SOHO“.

In diesem Fall habe ich in einem Email, im Programm „Mail“ auf eine Adresse eines Absenders geklickt und wollte die Adresse in Google-Maps suchen und anzeigen. Nun erscheinen aber noch alle möglichen Einträge des Programms „SOHO“. Das stört mich. Aber wie kann ich sie entfernen bzw. deaktivieren?

Bildschirmfoto 2015-04-28 um 10.59.24Deaktivieren von Kontextmenü-Einträgen in Mac OS X

Die Dienste werden unter „Systemeinstellungen -> Tastatur -> Kurzbefehle -> Dienste“ bearbeitet. Dort kann man ganze Kategorien von Diensten aktivieren und deaktivieren. Man entfernt einfach das Häkchen vor dem Dienst oder der Kategorie der Dienste. Schon verschwinden oder erscheinen sie im Kontextmenü. Manche Programme von Drittanbietern (also nicht Apple) installieren mit ihren Programmen auch Erweiterungen für das Kontextmenü. Leider werden diese bei der Deinstallation eines Programms oft nicht mit deinstalliert. Sie verbleiben auf dem Rechner und in den Kontextmenüs. Das ist störend, da einfach nichts passiert, wenn man sie aufruft.

Entfernen von veralteten Kontextmenü-Einträgen in Mac OS X

Bildschirmfoto 2015-04-28 um 11.00.24Leider kann man verwaiste Dienste von Drittanbietern nicht leicht über die Systemeinstellungen vom Rechner entfernen. Mit ein paar Klicks geht es allerdings schon. Dazu öffnet man die Systemeinstellungen und geht zu den Diensten, wie oben beschrieben. In dem rechten Fenster klickt man den Dienst den man deinstallieren will mit der rechten Maustaste an. Dann erscheint ein Menü „Im Finder anzeigen“. Das ruft man auf. Es wird nun der Dienst im Verzeichnis „~/Library/Services“ angezeigt. Ihn kann man nun in den Papierkorb legen. Darauf hin werden alle Menüeinträge des Dienstes aus den Systemerweiterungen entfernt und sie erscheinen nicht mehr im Kontextmenü.

Bildschirmfoto 2015-04-28 um 11.00.38Alle Benutzer bezogenen Dienste (auf Englisch „Services“) von Drittanbietern werden im Benutzerverzeichnis  unter „~/Library/Services“ (so wünscht es sich Apple) als so genanntes „Bundle“ abgelegt. Die Tilde „~“ steht übrigens für „/Users/Benutzername/“ .

Auch in meinem Fall lag das „Bundle“ als Datei „SOHONotesService.bundle“ im Verzeichnis „~/Library/Services“ und ich konnte es einfach in den Papierkorb legen. Nun ist das Kontextmenü wieder bereinigt und auf dem neusten Stand.

Übrigens kann es sein, dass andere Programme ihre Services für den systemweiten Gebrauch in das Verzeichnis „Festplatte/Library/Services“ legen oder den Dienst in sich selbst anbieten. Dann verweist der Eintrag in den Systemerweiterungen genau an diese Stelle.

Betrifft Mac OS X 10.10 Yosemite und höher.

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eBooks

On 27. April 2015, in eBook Reader, Hardware, by Gordian Hense

amazon-kindle-logoDer Onlinehändler Amazon bietet neben klassischen Büchern und unzähligen anderen Produkten auch E-Book-Reader an und gilt inzwischen als Marktführer im E-Book-Bereich. Im Kindle-Store finden Kunden neben Kindle-E-Book-Readern auch zahlreiche Bücher in elektronischer Form, die mit dem passenden Gerät schnell heruntergeladen werden können. Amazon stellte 2007 mit dem Kindle einen der ersten E-Book-Reader vor, für viele Hersteller dient er bis heute als Vorbild für die eigenen Geräte.

Schnell und komfortabel zum Lesevergnügen

Mit dem Amazon Kindle eBook Reader kann in wenigen Schritten das gewünschte Buch bestellt werden, wenn das Gerät mit dem eigenen Amazon-Konto verbunden ist. Oft sind die elektronischen Buchvarianten günstiger als die Papierform, da sie nicht der Buchpreisbindung unterliegen. Kunden haben die Möglichkeit, sich vor dem Kauf eine kostenlose Vorschau des jeweiligen Buches anzusehen. Der Kauf ist mit einem Klick auf den Bestell-Button abgeschlossen und das Werk wird direkt auf den Kindle geladen und steht nach einer Aktualisierung oder dem Neustart sofort zur Verfügung. Eine Alternative zum E-Book-Reader stellt die von Amazon erhältliche Software dar, mit dieser können die Bücher auch auf PC, Tablet oder Smartphone gelesen werden.

Von Belletristik bis Sachbuch

Im gut sortierten Kindle-Store finden Leser eine einzigartige Auswahl, neben moderner Literatur und aktuellen Bestsellern gibt es auch eine große Zahl an Sachbüchern. Existiert das gewünschte Buch nicht in elektronischer Form, können Kunden mit einer von Amazon angebotenen Funktion den jeweiligen Verlag kontaktieren und über den Wunsch nach einer digitalen Version des Buches informieren. Viele Informationen rund um das elektronische Lesevergnügen erhalten Sie bei www.ebookprofis.com.

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P-Touch Editor reagiert nicht auf dem Mac

On 26. Juni 2014, in Allgemein, Apple, P-Touch Editor, by Gordian Hense

p-touch-editorWer auch den P-Touch Editor von Brother auf dem Mac unter OS X 10.9 verwendet, kennt vielleicht das Problem. Nach dem Klick auf das Programmlogo passiert nichts. Das Programm startet unheimlich langsam oder es reagiert auf einmal überhaupt nicht. Der P-Touch Editor wird verwendet um Etiketten auf einem der Brother Etiketten-Drucker (z.B. QL-500) zu drucken. Ich verwende ihn schon lange und bin froh über die praktische Arbeit damit. Leider hat sich seit dem Update auf Mac OS X Mavericks also Version 10.9 das Problem eingestellt, dass der P-Touch Editor nicht mehr flüssig startet und verwendet werden kann. Nach langer Suche bin ich nun auf eine Lösung gestossen und möchte sie Interessierten nicht vorenthalten.

Bildschirmfoto 2014-06-26 um 10.55.00Standardmässig ist der P-Touch Editor so installiert, dass er auf die Kontakte des Apple Programms „Kontakte“ zugreifen möchte. Das ist für den Druck von Serien-Etiketten gedacht. Der Zugriff auf die Kontakte wird aber durch die Sicherheitsfunktion des Betriebssystems geregelt. Auch wenn man bei der Installation des P-Touch Editor angegeben hat, dass das Programm auf die Kontakte zugreifen darf, bringt das oft Störungen. Der Zugriff wird in den Systemeinstellungen „Sicherheit“ und dort unter dem Reiter „Privatsphäre“ geregelt. In meinem Fall musste ich nur die Berechtigung des P-Touch Editors auf die Kontakte zuzugreifen zu können deaktivieren um den P-Touch Editor wieder schneller starten zu lassen. Da ich die Serien-Etikettdruck-Funktion nicht benötige ist das für mich nicht schlimm. Sicher wäre es aber besser, wenn die Firma Brother sich mal um ein Update kümmern würde, welches das Problem behebt. In der Version 5.1.001 – welche die neuste ist (05/2014) ist der Fehler immer noch nicht behoben. In den Logs erzeugt das eine lange Liste an Fehlermeldungen.

Ich hoffe ich konnte anderen damit helfen?

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Mac OS X 10.9.2 Mavericks Probleme mit System-Sounds

On 24. März 2014, in Allgemein, Apple, by Gordian Hense

Seit dem aktuellen Update des Mac OS X Mavericks auf 10.9.2 häufen sich die Problemmeldungen. Falls sich einige bereits gewundert haben, wieso sich ihre System-Sounds nicht mehr melden. Es muss an dem Update von Apple liegen. Ich mache von vielen Dingen einen Screenshot und freue mich immer über den schönen Sound, der sich anhört, als würde man eine alte Spiegelreflex-Kamera auslösen. Der Sound ist aber auch eine Bestätigung für das Ausführen des Screenshot. Ich habe es schon erlebt, dass ein Screenshot nicht ausgeführt wurde und hab mich dann später geärgert, dass ich ihn nicht hatte. Der System-Sound dafür ist also enorm wichtig für mich. Gleiches gilt für das Leeren des Mülleimers und andere System-Sounds (Toneffekte).

Seit dem Update des Systems auf 10.9.2 fällt der System-Sound für diese Dinge aber oft aus. Mal ertönen sie, mal nicht.

Diese ganzen Fehlproduktionen der Software-Industrie machen einen zunehmend „kirre“ und ich mache mir hier auch einmal Luft über die lausige Qualität die in dieser Hinsicht, nicht nur bei Apple, heute geliefert wird. Ob es sich um Applikationen für den Rechner oder Webseiten, Hosting-Konfigurationen und Kompatibilitätsstandards geht, alles wird zunehmend miserabler und mit der „heissen Nadel“ gestrickt.

Unter Steve Jobs, in seinen besten Zeiten, hätte es so etwas nicht gegeben und war immer auch ein Grund Apple zu kaufen. Zunehmend ist dieser Vorteil in Schall und Rauch aufgelöst worden. Standard Funktionen funktionieren heute nicht mehr so WYSIWYG und präzise wie früher, selbst im System entstehen ständig Fehler und Abstürze, man weiss nicht mehr was im und mit dem System vorgeht, ob und wer auf den Rechner zugreift und vieles mehr. Noch hat Apple einen Vorsprung in der „Usability“, aber anscheinend sagt man sich bei Apple, es reicht wenn wir 10 % besser sind als die Konkurrenz. Da die Konkurrenz (Windows) zu früheren System einen Abstand hatte von 80 % kann Apple also getrost um 70 % in der Qualität der „Usability“ sinken. Zum kotzen. Da kann ich ja demnächst eine Linux Kiste zusammen schustern und gewöhne mich dort auch an die spezielle „Error-Usability“. Bei mir treten in Mavericks 10.9.2 Fehler auf die mal da sind, dann wieder nicht. Das sind die schlimmsten Fehler, die man nicht eingrenzen kann. Ich habe ständig das Gefühl ein NSA-Mitarbeiter schrubbt an meinem System rum um noch besser mit zu bekommen, was ich mache.

Bildschirmfoto 2014-03-24 um 13.29.22Zurück zur Sache. Das Problem kann man lösen in dem man das Programm „Audio-MIDI-Setup“ im Ordner „Dienstprogramme“ im Ordner „Programme“ aufruft und für die Einstellung „Ausgang“ andere Kanäle einstellt bzw. diese hin und her wechselt. Ich habe einmal von „2 Kanal – 20-Bit Integer“ auf „2 Kanal – 24-Bit Integer“ umgestellt, das Programm geschlossen und schon waren meine System-Sounds wieder da.

Ich bin gespannt, ob sie sich wieder verstellen, weil irgend ein „Daemon“ meint an den Einstellungen Änderungen vorzunehmen.

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  • Beliebte Foto-Audio-App bietet nun digitale Garfield-Bilder zum Selbst-Vertonen
  • Shuttersong und Garfield-Lizenznehmer Bare Tree Media schließen Partnerschaft zur Vermarktung weiterer Cartoon-Stars

Boston, 20.03.2014 – Wer würde nicht gerne einmal eine persönliche Nachricht von Garfield bekommen? Ab sofort können Cartoon-Fans mittels der Shuttersong-App digitale Garfield Bilder mit eigenen Tönen, Geräuschen oder Musik kombinieren und über verschiedenste soziale Kanäle teilen. Möglich macht dies eine Partnerschaft zwischen Shuttersong, dem Entwickler der gleichnamigen Foto-Audio-App, und Bare Tree Media, dem Hauptlizenznehmer für die digitale Verwertung von Garfield © Paws, Inc. Aktuell stehen bereits vier Pakete für je USD 1,99 mit jeweils zehn lizensierten Garfield-Motiven zur Verfügung, die direkt über die Shuttersong-App erworben und genutzt werden können.

Shuttersong und Bare Tree Media werden in den nächsten Monaten ihr gemeinsames Angebot schrittweise ausbauen und um zusätzliche digitalen Inhalte aus dem umfangreichen Portfolio von Bare Tree Media erweitern.

Shuttersong: Bilder und Töne kommen zusammen

Shuttersong ist die erste kostenlose App, die jedes digitale Bild mit bis zu 15 Sekunden Ton verbinden kann und daraus eine einzelne JPEG Datei erstellt. Wie normales Fotografieren, fängt Shuttersong bedeutende Momente ein. Durch die zusätzlich kombinierbare Stimmansage, Geräuschkulisse oder Musik entstehen einzigartige, einprägsame und unvergessliche Kreationen, die jeder intuitiv teilen kann.

Die Möglichkeiten mit Shuttersong sind dabei sehr vielfältig:

  • Shuttersong kann selbst Fotos aufnehmen und diese automatisch mit dem tatsächlichen Klang bzw. Umgebungsgeräusch oder gesprochenem Text sowie mit Musik aus der iPhone-Bibliothek kombinieren.
  • Vertonen lassen sich aber nicht nur die selbst aufgenommenen Bilder, sondern auch solche, die bereits im Fotoalbum des iPhones gespeichert sind bzw. als In-App-Kaufwie z.B. die Garfield-Motive erworben wurden.

Die durch Shuttersong mögliche Kombination von Bild und Ton entspricht ganz dem aktuellenFoto-Messaging-Trend. Vom Teenager bis zu den Großeltern nutzen alle Alters- und Bevölkerungsschichten die Möglichkeiten, sich mit Bild-Nachrichten, Selfies und anderen Formen auszudrücken und anderen mitzuteilen. Hier hat Shuttersong eine komplett neuartige Kategorie geschaffen: Bilder mit bis zu 15 Sekunden Musik, Ton oder Geräusch, die so einfach wie normale Fotos gemacht, verschickt und geteilt werden können.

iPhone-Nutzer, die sich die kostenlose Shuttersong-App herunter geladen haben, finden in der App selbst den Download-Bereich, in dem sie die neuen Bildpakete kaufen können. Zusätzlich zu den neuen Garfield-Motiven gibt es dort bereits zahlreiche Themen-bezogenen Grußkarten-Motive aus der Kooperation von Shuttersong mit American Greetings. Die App ist exklusiv im iTunes Store erhältlich.

Über Bare Tree Media
Bare Tree Media entwickelt digitale Unterhaltungs- und Entertainmentformate rund um beliebte Marken und Figuren, mit denen Unternehmen die Kundenbindung verstärken und zusätzliche Umsätze über mobile und Internet-basierte Plattformen schaffen können. Bare Tree Media ist weltweiter Marktführer auf dem Gebiet Virtual Branding und arbeitet hier mit Marken wie Garfield, Hello Kitty und anderen zusammen. Weitere Informationen sind unter www.baretreemedia.com erhältlich.

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Administratoren von mittleren und grossen Unternehmen kennen das. Sie müssen alle Hard- und Software inventarisieren. Das heisst oft von einem zum anderen Computer gehen, die Software und Hardware scannen und dann auf einem Rechner alle Daten in Tabellen einfügen. Das dauert oft Stunden und ist super langweilig. Ausserdem ist es nicht gerade eine effiziente Art den Bestand zu ermitteln.

Wir haben nun ein kleines Tool gefunden, mit dem man sich diese Arbeit extrem erleichtern kann. Noch dazu gibt es diese Software für Windows und Macintosh – Netzwerke. Die Software heisst „Network Inventory Advisor“ von der Firma „clear apps“ aus Kalifornien.

Die Software erlaubt die ausführliche Inventarisierung von Hard- und Software über das Netzwerk. Dabei bietet sie Unterstützung für verschiedene Betriebssysteme und läuft selber auf Windows und Apple Computern.

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Das Produkt AluRack der Firma Just Mobile ist eine geniale Aufbewahrungs – oder Halter-Lösung für Ihr MacBook hinter dem iMac oder Thunderbolt Display. Dieses geniale AluRack wurde von dem dänischen und preisgekrönten Designer Jakob Wagner entworfen. Mit dem AluRack erhält man eine Lösung um MacBooks oder auch Festplatten an der Rückseite des Displays eines iMacs oder Thunderbolt Display zu verstauen.

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