PDF OCR scannen kostenlos für den Mac

On 10. Januar 2016, in Software, by Gordian Hense

WebliteWandeln Sie Ihre gescannten PDF Dokumente in durchsuchbare PDF Dokumente um!

Ich scanne gerne meine Belege und Dokumente mit meinem Canon Scanner PIXMA MG7150. Leider konnte ich keine OCR Software von Canon finden, die mir die Umwandlung der gescannten Dokumente in durchsuchbare Dokumente ermöglicht. OCR Software ist Software die den Text in den gescannten Dokumenten erkennen und in Computer lesbare Schrift umwandeln.

Auf der Suche im Internet bin ich auf die Firma WebLite aus Kanada gestossen. Sie bieten ein kleines, aber sehr nützliches Programm mit Namen „PDF OCR X“ an. Es wird für Windows und Macintosh Computer angeboten.

PDF OCR X

Man kann seine gescannten PDF-Dokumente einfach per Drag & Drop auf die Applikation ziehen und dann entscheiden ob sie in eine Textdatei oder eine durchsuchbare PDF-Datei umgewandelt werden soll. Man kann die Sprache selektieren die erkannt werden soll und an welchen Platz das Ergebnis gespeichert werden soll. Die Firma bietet eine grosse Auswahl an Sprachen an, die erkannt werden können. Dazu muss man sie aber nach der Installation des Programms separat installieren. Voreingestellt ist Englisch.

Die Software gibt es als eine „Community Edition“ welche kostenlos ist und eine „Enterprise Edition“ für Unternehmen zum Preis von 29.99 USD.

Der Hersteller hat ein kleines Video, auf Englisch, zur Erklrärung gemacht, welches die leichte Benutzung des Programms zeigt. Ich finde das Programm grossartig und bedanke mich dafür durch diesen Artikel.

Weitere Informationen und den Download des Programms findet man auf : http://solutions.weblite.ca/pdfocrx/

 

PrintObwohl FileMaker Inc. eine Tochterfirma von Apple Inc. ist, scheinen beide nicht sonderlich zusammen zu arbeiten. Das zeigen die Probleme in der Kompatibilität von dem Programm FileMaker Pro und dem Betriebssystem „Mac OS X El Capitan“.

FileMaker Pro 14 hat diverse Fehler und bestimmte Funktionen funktionieren auf bestimmten Betriebssystemen nicht. So gibt es erhebliche Probleme auf El Capitan. Auch FileMaker Go 14 funktioniert auf iOS 9 nicht richtig.

FileMaker Pro 13 ist für Mac OS X El Capitan nicht zertifiziert. Man kann es also unter El Capitan nicht einsetzen.

Deshalb lautet die aktuelle Empfehlung folgende Kombination zu verwenden, wenn man FileMaker auf Apple Geräten nutzen möchte:

FileMaker Pro 13 (.x) auf Mac OS X Yosemite.

FileMaker Go 13 (.x) auf iOS 9.x.

Niedrigere Versionen sind auch nicht zu empfehlen, da dort bestimmte neue Funktionen nicht laufen.

 

 

Apple wird zu Microsoft?

On 16. Oktober 2015, in Allgemein, Apple, by Gordian Hense

Bildschirmfoto 2015-10-16 um 15.18.21Ich bin Apple Nutzer seit 1982. Meine ersten Schritte unternahm ich auf einem Apple IIC mit Fernsehmonitor. Seit dem war ich immer ein glühender Fan der Apple Produkte. Warum? Weil es mir gefiel, dass Steve Jobs den User in den Mittelpunkt der Produkte stellte. WYSIWIG – „What you see is what you get“ – das war die Devise. Darüber hinaus waren ab den ersten Geräten die Produkte gut designed und sahen nicht aus riesige Maschinen. Es gab dafür auch immer gute Software, die auch einfach und verständlich zu bedienen war. Das Gesamtpaket war umwerfend und man konnte mit der Hard- und Software (meist) produktiv arbeiten. Was bei der Konkurrenz lange nicht so war. Mit der Betriebssystem Version Mac OS 9 wurde ein kostenloses System zur Verfügung gestellt welches schnell war, recht zuverlässig und genau machte was der User wollte. Es war eine echte Mensch-Maschine-Schnittstelle von der man auch eine Rückmeldung zu seinen Befehlen, die man der Maschine gab, bekam. Und es lief über Jahre problemlos ohne grosse Updates. Natürlich war nicht immer alles Gold was glänzte – aber man konnte sich mehr auf das konzentrieren was man eigentlich damit machen wollte und nicht auf das womit man es machen wollte. Da ich auch mit Konkurrenzprodukten arbeitete, konnte ich gut vergleichen, zu wie viel Prozent man mit Apple Produkten produktiver war. Und der Unterschied waren ziemlich gross. Und das hat sich nun geändert.

In der ganzen Jahren hatte ich meist mehrere Apple Computer, iPads, iPods, iPhones, Drucker etc. selber im Einsatz und hatte in meiner Arbeit sowohl als Angestellter als auch als Selbständiger ständig mit dem ganzen Umfeld zu tun. Heute bin ich ACSP (Apple Certified Support Professional). So dass ich mit Fug und Recht sagen kann, ich kenne mich ganz gut aus, mit dem was ich hier schreibe.

Früher hoher Produktivitätsvorteil zu Konkurrenzprodukten

Mein Eindruck war immer, dass man mit Apple Produkten zu 80 % produktiv seiner Arbeit nachgehen konnte, während das bei Konkurrenzprodukten höchstens 50 % war. Der Rest wurde durch Updates, Sicherheitpatches, Standzeiten, Ausfallzeiten, Abstürze und andere Dinge ausgeschöpft. In den letzten Jahren hat sich Apple sehr verändert. Durch den Erfolg der iPhones und den iPads ist für Apple eine neue, andere Kundengruppe entstanden als die der alten Desktop-User. Diese hat ein anderes Nutzerverhalten als herkömmliche Benutzer von Mac OS X Systemen. Auf dem iPhone und Tablets wurden auch die verschiedenen Techniken eingeführt, welche nur auf Geräten mit Touchscreens möglich sind. Wischen, Zoomen, Verschieben, Vergrössern oder Verkleinern mit einem oder zwei Fingern sowie der „Ein-Knopf-Bedienung“. Daraus resultierten zwei unterschiedliche Betriebssysteme. Das iOS und das OS X. Diese produzieren natürlich doppelt so viel Aufwand in der Entwicklung und Wartung als ein einziges. Zusätzlich sollen in Zukunft auch auf der Desktop-Ebene Funktionen eines Touchscreens implementiert werden. Was liegt da näher, als aus zwei Systemen eins zu machen. Apple verfolgt deshalb, bei der Entwicklung seines Betriebssystems, eine klare Linie, nämlich beide Systeme iOS und OS X zu einem OS zu machen. Das hätte für das Unternehmen enorme finanzielle Vorteile und von der Hardware ist es gut möglich. Dieser Wandel geht aber nicht mit einem Update sondern muss nach und nach erfolgen. Yosemite und nun El Capitan sind die auf der Mac OS X Seite und iOS 9 das auf der Tablet Seite.

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Logo_MacounMacoun – Anmeldefrist endet am 20.10.2015

Frankfurt, 1. Oktober 2015 – Am 24. und 25. Oktober 2015 findet in Frankfurt am Main zum achten Mal die OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ statt. An zwei Tagen bietet die deutschsprachige Community-Konferenz bis zu 21 Sessions. Die einzelnen Vorträge behandeln Themen wie die Entwicklung mit WatchKit, Technologien des neuen Apple TV, Datenvisualisierung mit D3 sowie Objective-C- & Swift-Programmierung.

Nur noch kurze Zeit können sich Interessierte bis einschließlich Dienstag, 20. Oktober 2015 anmelden. Der Teilnahmebeitrag für beide Tage (inkl. MwSt.) beträgt 99,00 EUR für das Developer-Ticket und 299,00 EUR für das Business-Ticket. Der Preis für das Eintagesticket beträgt 75,00 EUR.

Die etablierte Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden ehrenamtlich von namhaften und erfahrenen Referenten gehalten.

In diesem Jahr sind wieder Sprecher wie Andy Abgottspon, Alexander von Below und Ortwin Gentz dabei. Der professionelle Nachwuchs kommt in diesem Jahr aber nicht zu kurz. So bietet das diesjährige Programm 12 neue Sprecher, die mit Ihren Vorschlägen beim Call for Papers die Jury begeistern konnten. Nähere Informationen zu Programm und Sprechern erhalten Interessierte auf der Homepage https://www.macoun.de/.
Den Schlüssel zum Glück finden die Teilnehmer übrigens beim bekannten Autor Klaus Rodewig, der am Samstag in seinem Vortrag über die richtige Verschlüsselung und Kryptofunktionen von iOS und OS X informiert.

Die in den Vorjahren sehr gut besuchte Code-„Werkstatt“ wird in diesem Jahr personell aufgestockt und wieder einen ganzen Tag lang ihre Türen öffnen. Verschiedene Spezialisten und erstmalig eine Spezialistin helfen bei der Lösung konkreter Probleme. Die erfahrenen Entwickler begutachten mitgebrachte Projekte, inspizieren User-Interfaces und laden zum persönlichen Codereview ein. Die Experten stehen am Sonntag den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite.

Aufgrund der Begeisterung wird die letztjährige Ausstellung „30 Jahre Macintosh“ des Digital Retro Park e.V. wieder auf der Macoun gastieren. Die Ausstellung zeigt die Anfänge von Apple und die Entstehungsgeschichte des Macintosh, und lädt ausdrücklich zum Anfassen und Ausprobieren der Exponate ein.

„Wir sind dankbar, dass auch in diesem Jahr Sponsoren wie asti, yelp und Topcoder dabei sind, ohne die eine solche Veranstaltung nicht stattfinden könnte.“, berichtet Thomas Biedorf, Mitbegründer der Macoun GbR.

Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen etwa um 10.30 Uhr und laufen bis etwa 18.00 Uhr.

Die Vorträge der Macoun 2014 sind über iTunes als Video-Podcast (http://itunes.apple.com/podcast/macoun-hd/id490408750) und über den YouTube Channel (http://www.youtube.com/user/MacounKonferenz/videos?view=1&flow=list) verfügbar. Ergänzendes Vortragsmaterial steht auf der Homepage im Archiv (http://www.macoun.de/material2014) bereit.

Die Macoun ist die größte deutsche Entwicklerkonferenz rund um OS X und iOS. Sie fand erstmalig im Jahr 2008 statt und wird jährlich von der Macoun GbR (Chris Hauser und Thomas Biedorf) veranstaltet. Weitere Infos und Neuigkeiten erhalten Sie über die Homepage (https://macoun.de/aktuell, https://macoun.de/presse), als auch über Twitter (https://twitter.com/MacounFFM) und Facebook (https://www.facebook.com/pages/Macoun/120019814685479).

Kontakt:
Macoun GbR
Herr Thomas Biedorf
contact@macoun.de
Tel.: 069 / 348 125-40

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Just Mobile hat sich dem edlen Design von Zubehör für Mac’s und iPhones verschrieben. Jetzt bringt die Designschmiede neue Ladekabel für iPhone mit LED Signalen heraus. So lange das iPhone aufgeladen wird pulsiert ein orangfarbener Punkt auf dem Stecker. Ist das iPhone voll geladen leuchtet der Punkt grün. Das Kabel gibt es in zwei Ausführungen, einmal mit silbernem Stecker und einmal mit goldenem Stecker.

Just Mobile schreibt dazu:

Das extra schmale Design verbindet Funktionalität mit hoher Qualität. Der dünne Lightning-Anschluss ist mit allen Taschen kompatibel, sodass ein Abnehmen der Tasche vor dem Aufladen/Synchronisieren unnötig wird. Gefertigt aus edlem Aluminium und hochwertigem Kunststoff ist AluCable LED™ das perfekte Zubehör für alle designorientierten iPhone und iPad Freunde.

AluCable LED™ bietet einen USB-Anschluss auf der einen und einen Apple zertifizierten Lightning-Anschluss – zum Laden und Synchronisieren der neuen iOS Geräte – auf der anderen Seite. Und es ist das optimale Upgrade für Nutzer von Just Mobile Gum™ und Highway™ Ladegeräten.

Das Ladekabel „AluCable LED™ (DC-818)“ kostet bei Just mobile 27.95 Euro. Es beinhaltet folgende Eigenschaften:

  • 1 m Lightning-auf-USB-Kabel
  • Apple zertifiziert – funktioniert mit dem iPhone, iPad und dem meisten iPods
  • Hochwertige Veredelung mit Aluminium
  • USB-Anschluss mit LED-Ladeanzeige
  • Extra schmaler Lightning Stecker, kompatibel mit den meisten Taschen

Es ist über den Just-Mobile Online-Shop oder den gut sortierten Fachhandel erhältlich.

 

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DBildschirmfoto 2015-04-28 um 10.59.55ie Kontext – Menüs in Mac OS X sind eine hilfreiche Sache. Klickt man auf ein Objekt mit der rechten Maustaste, so öffnet sich eine kleines Menü in dem man Befehle bezogen zu dem Objekt aufrufen und ausführen kann. Das funktioniert fast bei allen Objekten. Die Menüauswahl ist abhängig vom Objekt. Klickt man als z.B. auf ein geschlossenes Excel – Dokument auf dem Desktop erscheinen andere Menüs, als wenn man z.B. innerhalb eines Excel-Dokuments an eine Stelle klickt. Leider erscheinen im Kontext – Menü auch Einträge von Programmen die längst gelöscht wurden. So wie bei mir hier (siehe rechts in der Abbildung)  von dem Programm „SOHO“.

In diesem Fall habe ich in einem Email, im Programm „Mail“ auf eine Adresse eines Absenders geklickt und wollte die Adresse in Google-Maps suchen und anzeigen. Nun erscheinen aber noch alle möglichen Einträge des Programms „SOHO“. Das stört mich. Aber wie kann ich sie entfernen bzw. deaktivieren?

Bildschirmfoto 2015-04-28 um 10.59.24Deaktivieren von Kontextmenü-Einträgen in Mac OS X

Die Dienste werden unter „Systemeinstellungen -> Tastatur -> Kurzbefehle -> Dienste“ bearbeitet. Dort kann man ganze Kategorien von Diensten aktivieren und deaktivieren. Man entfernt einfach das Häkchen vor dem Dienst oder der Kategorie der Dienste. Schon verschwinden oder erscheinen sie im Kontextmenü. Manche Programme von Drittanbietern (also nicht Apple) installieren mit ihren Programmen auch Erweiterungen für das Kontextmenü. Leider werden diese bei der Deinstallation eines Programms oft nicht mit deinstalliert. Sie verbleiben auf dem Rechner und in den Kontextmenüs. Das ist störend, da einfach nichts passiert, wenn man sie aufruft.

Entfernen von veralteten Kontextmenü-Einträgen in Mac OS X

Bildschirmfoto 2015-04-28 um 11.00.24Leider kann man verwaiste Dienste von Drittanbietern nicht leicht über die Systemeinstellungen vom Rechner entfernen. Mit ein paar Klicks geht es allerdings schon. Dazu öffnet man die Systemeinstellungen und geht zu den Diensten, wie oben beschrieben. In dem rechten Fenster klickt man den Dienst den man deinstallieren will mit der rechten Maustaste an. Dann erscheint ein Menü „Im Finder anzeigen“. Das ruft man auf. Es wird nun der Dienst im Verzeichnis „~/Library/Services“ angezeigt. Ihn kann man nun in den Papierkorb legen. Darauf hin werden alle Menüeinträge des Dienstes aus den Systemerweiterungen entfernt und sie erscheinen nicht mehr im Kontextmenü.

Bildschirmfoto 2015-04-28 um 11.00.38Alle Benutzer bezogenen Dienste (auf Englisch „Services“) von Drittanbietern werden im Benutzerverzeichnis  unter „~/Library/Services“ (so wünscht es sich Apple) als so genanntes „Bundle“ abgelegt. Die Tilde „~“ steht übrigens für „/Users/Benutzername/“ .

Auch in meinem Fall lag das „Bundle“ als Datei „SOHONotesService.bundle“ im Verzeichnis „~/Library/Services“ und ich konnte es einfach in den Papierkorb legen. Nun ist das Kontextmenü wieder bereinigt und auf dem neusten Stand.

Übrigens kann es sein, dass andere Programme ihre Services für den systemweiten Gebrauch in das Verzeichnis „Festplatte/Library/Services“ legen oder den Dienst in sich selbst anbieten. Dann verweist der Eintrag in den Systemerweiterungen genau an diese Stelle.

Betrifft Mac OS X 10.10 Yosemite und höher.

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eBooks

On 27. April 2015, in eBook Reader, Hardware, by Gordian Hense

amazon-kindle-logoDer Onlinehändler Amazon bietet neben klassischen Büchern und unzähligen anderen Produkten auch E-Book-Reader an und gilt inzwischen als Marktführer im E-Book-Bereich. Im Kindle-Store finden Kunden neben Kindle-E-Book-Readern auch zahlreiche Bücher in elektronischer Form, die mit dem passenden Gerät schnell heruntergeladen werden können. Amazon stellte 2007 mit dem Kindle einen der ersten E-Book-Reader vor, für viele Hersteller dient er bis heute als Vorbild für die eigenen Geräte.

Schnell und komfortabel zum Lesevergnügen

Mit dem Amazon Kindle eBook Reader kann in wenigen Schritten das gewünschte Buch bestellt werden, wenn das Gerät mit dem eigenen Amazon-Konto verbunden ist. Oft sind die elektronischen Buchvarianten günstiger als die Papierform, da sie nicht der Buchpreisbindung unterliegen. Kunden haben die Möglichkeit, sich vor dem Kauf eine kostenlose Vorschau des jeweiligen Buches anzusehen. Der Kauf ist mit einem Klick auf den Bestell-Button abgeschlossen und das Werk wird direkt auf den Kindle geladen und steht nach einer Aktualisierung oder dem Neustart sofort zur Verfügung. Eine Alternative zum E-Book-Reader stellt die von Amazon erhältliche Software dar, mit dieser können die Bücher auch auf PC, Tablet oder Smartphone gelesen werden.

Von Belletristik bis Sachbuch

Im gut sortierten Kindle-Store finden Leser eine einzigartige Auswahl, neben moderner Literatur und aktuellen Bestsellern gibt es auch eine große Zahl an Sachbüchern. Existiert das gewünschte Buch nicht in elektronischer Form, können Kunden mit einer von Amazon angebotenen Funktion den jeweiligen Verlag kontaktieren und über den Wunsch nach einer digitalen Version des Buches informieren. Viele Informationen rund um das elektronische Lesevergnügen erhalten Sie bei www.ebookprofis.com.

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P-Touch Editor reagiert nicht auf dem Mac

On 26. Juni 2014, in Allgemein, Apple, P-Touch Editor, by Gordian Hense

p-touch-editorWer auch den P-Touch Editor von Brother auf dem Mac unter OS X 10.9 verwendet, kennt vielleicht das Problem. Nach dem Klick auf das Programmlogo passiert nichts. Das Programm startet unheimlich langsam oder es reagiert auf einmal überhaupt nicht. Der P-Touch Editor wird verwendet um Etiketten auf einem der Brother Etiketten-Drucker (z.B. QL-500) zu drucken. Ich verwende ihn schon lange und bin froh über die praktische Arbeit damit. Leider hat sich seit dem Update auf Mac OS X Mavericks also Version 10.9 das Problem eingestellt, dass der P-Touch Editor nicht mehr flüssig startet und verwendet werden kann. Nach langer Suche bin ich nun auf eine Lösung gestossen und möchte sie Interessierten nicht vorenthalten.

Bildschirmfoto 2014-06-26 um 10.55.00Standardmässig ist der P-Touch Editor so installiert, dass er auf die Kontakte des Apple Programms „Kontakte“ zugreifen möchte. Das ist für den Druck von Serien-Etiketten gedacht. Der Zugriff auf die Kontakte wird aber durch die Sicherheitsfunktion des Betriebssystems geregelt. Auch wenn man bei der Installation des P-Touch Editor angegeben hat, dass das Programm auf die Kontakte zugreifen darf, bringt das oft Störungen. Der Zugriff wird in den Systemeinstellungen „Sicherheit“ und dort unter dem Reiter „Privatsphäre“ geregelt. In meinem Fall musste ich nur die Berechtigung des P-Touch Editors auf die Kontakte zuzugreifen zu können deaktivieren um den P-Touch Editor wieder schneller starten zu lassen. Da ich die Serien-Etikettdruck-Funktion nicht benötige ist das für mich nicht schlimm. Sicher wäre es aber besser, wenn die Firma Brother sich mal um ein Update kümmern würde, welches das Problem behebt. In der Version 5.1.001 – welche die neuste ist (05/2014) ist der Fehler immer noch nicht behoben. In den Logs erzeugt das eine lange Liste an Fehlermeldungen.

Ich hoffe ich konnte anderen damit helfen?

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