Das neue iBooks Author ermöglicht es jedem, unglaubliche iBooks-Lehrbücher zu erstellen

NEW YORK – 19. Januar 2012 – Apple hat heute iBooks 2 für iPad vorgestellt, inklusive iBooks-Lehrbüchern, einer völlig neuen Art von Schulbüchern, die dynamisch, bezaubernd als auch interaktiv sind. iBooks-Lehrbücher bieten dem iPad-Nutzer grossartige Schulbücher im Vollbildmodus mit interaktiven Animationen, Diagrammen, Fotos, Videos, einer unvergleichbaren Navigation und vielem mehr. iBooks-Lehrbücher können immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden, belasten den Schulranzen nicht und müssen niemals zurückgegeben werden. Führende Unternehmen im Bildungssektor wie Houghton Mifflin Harcourt, McGraw-Hill und Pearson werden Schulbücher im iBookstore für durchschnittlich 14,99 US-Dollar oder weniger anbieten und mit iBooks Author, dem ab heute verfügbaren kostenlosen Werkzeug, kann jeder, der einen Mac besitzt, grossartige iBooks-Lehrbücher selbst erstellen. 

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Cupertino, Kalifornien – 4. Januar 2012 – Apple hat heute bekannt gegeben, dass iPhone 4S, das bisher beste iPhone, in China und 21 weiteren Ländern ab Freitag, 13. Januar erhältlich sein wird. iPhone 4S ist vollgepackt mit unglaublichen neuen Features, wie Apples Dual-Core A5 Prozessor für blitzschnelle Performance und beeindruckende Grafikdarstellung; eine komplett neue Kamera mit fortschrittlicher Optik; 1080p Full-HD-Videoaufnahme; und Siri, ein intelligenter Assistent, der dabei hilft Dinge zu erledigen, indem man einfach danach fragt. iPhone 4S wird mit iOS 5 ausgeliefert, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem für mobile Geräte mit über 200 neuen Funktionen.

„Die Kundenresonanz in China auf unsere Produkte sprengt alle Dimensionen,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Mit der Markteinführung nächste Woche in China wird das iPhone 4S in über 90 Ländern verfügbar sein und dies bedeutet die bisher schnellste Markteinführung eines iPhones.”

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Apple auf der Suche nach Lösung für Akkuprobleme

On 28. Oktober 2011, in Apple, iMac, MacBook, by Florian Schimanke

Das iPhone 4S ist bei uns auf den Tag genau seit zwei Wochen erhältlich und nach wie vor erreichen mich täglich E-Mails in denen mir User von Akkuproblemen mit ihrem neuen Gerät berichten. Da das iPhone 4S seit heute noch in 22 weiteren Ländern am Start ist, dürften sich die Fehlermeldungen bei Apple und in den einschlägigen Supportforen noch einmal deutlich steigern. Dass das Problem auch bei Apple inzwischen angekommen sein dürfte, überrascht eher wenig. Interessant ist aber die Vorgehensweise, wie man in Cupertino der Ursache nun auf den Grund gehen will. So berichtet The Guardian (via 9to5Mac) von einem nicht namentlich genannten User, der von einem Apple Ingenieur kontaktiert wurde, um weitere Informationen, unter anderem zum Nutzungsverhalten, zu erhalten. Dieser User berichtete von einem 10%-igen Akkuabfall im Standby-Betrieb. Zwar soll sich laut Apples Angaben die Laufzeit im Standby tatsächlich von rund 300 auf ca. 200 Stunden reduziert haben, in der Praxis sollte sich dies allerdings nicht so gravierend auswirken. Offensichtlich muss also irgendein Hintergrundprozess den Akku leer saugen. Interessanter Weise trifft dies jedoch nicht auf alle User zu, mein iPhone 4S verhält sich jedenfalls normal. Beunruhigend ist dabei in jedem Fall, dass Apple dem Bericht zufolge offenbar noch keine Idee hat, wo das Problem zu suchen ist. "I then got a call from a senior [Apple] engineer who said he had read my post and was ‘reaching out’ to users for data and admitted this was an issue (and that they aren’t close to finding a fix!) and asked lots of questions about my usage and then asked if he could install the file below and that he would call back the day after to retrieve the info. I extracted the file from my Mac after a sync and emailed it to him. He was incredibly helpful and apologetic in the typical Apple way!" Bis Apple (hoffentlich dann doch bald) eine Lösung präsentiert, helfen übergangsweise eventuell die einschlägigen Einstellungs-Tipps weiter.

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[iOS] AppStore Perlen 43/11

On 28. Oktober 2011, in Apple, iMac, MacBook, iPad, iPhone, iPod, by Florian Schimanke

Eine neue Funktion innerhalb von iOS 5 ist der sogenannte Zeitungskiosk, quasi das Pendant zum iBookstore. Hierin werden künftig sämtliche Zeitungs-Apps verwaltet und bei Bedarf auch im Hintergrund automatisch mit neuen Ausgaben bestückt. Hierfür ist es jedoch erforderlich, dass die Anbieter ihre Apps entsprechend aufbereiten und anpassen. Speziell auf dem deutschen Markt sieht es hier aktuell noch ein wenig dürftig aus, es entwickelt sich aber. Ich persönlich stehe stand dem Konzept eher skeptisch gegenüber, gewöhne mich aber inzwischen immer mehr an das Lesen von Zeitschriften und Büchern auf dem iPad. Das Beispiel des US-Verlags Condé Nast hat nun ebenfalls aufgezeigt, dass Apple hier anscheinend auf dem richtigen Weg ist. Der Anbieter von Titeln wie Wired, GQ und The New Yorker hat nämlich bekannt gegeben, dass die Anzahl der digitalen Abos seit Einführung des Zeitungskiosks um satte 268% gestiegen sei. Man darf also gespannt sein, wie sich dies weiter entwickelt. Vielleicht findet sich dann irgendwann auch mal die Empfehlung für eine Zeitschrift innerhalb dieser wöchentlichen Rubrik. Nun aber erstmal viel Spaß mit den [iOS] AppStore Perlen dieser Woche. Kostenpflichtige Apps

Die Abenteuer von Tim und Struppi (Universal)
Seit dieser Woche läuft der neue Spielberg-Blockbuster "Tim und Struppi" in unseren Kinos. Passend dazu hat Gameloft dann auch den passenden iOS-Spieletitel in den AppStore gebracht. Ausnahmsweise sind wir damit mal vor den Amis an der Reihe. Dort erscheint das Spiel nämlich erst zum Kinostart Mitte Dezember. Vom Prinzip her handelt es sich bei Tim und Struppi um ein Action-Adventure, vergleichbar mit der "Back to the Future"-Reihe. Grafisch ansprechend aufbereitet und in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln übernimmt man wechselweise den Charakter von Tim oder Struppi und hat in dieser Rolle verschiedene Rätsel zu lösen. Dabei wähnt man sich größtenteils eher in einem interaktiven Film als in einem Spiel. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei überschaubar. Als Einstimmung auf den Film oder einfach auch mal als seichte Unterhaltung zwischendurch ist Tim und Struppi aber eine eindeutige Empfehlung.

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The Early Edition 2 (iPad)
Wenn es eine Kategorie im AppStore gibt, die nicht noch einen weiteren Neuzugang benötigt, dann ist es wohl die der zahlreichen RSS-Reader. Es sei denn, dieser kann mit der einen oder anderen netten Idee aufwarten und so den Käufer von sich überzeugen. Und genau dies ist auch bei "The Early Edition 2" der Fall. Bereits der Vorgänger konnte mit einem äußerst ansprechenden UI aufwarten und sich so eine Menge Freunde machen. Dabei ist die Ansicht im Stile einer Tageszeitung gestaltet, inklusive des von iBooks bekannten Umblätter-Effekts. Dabei versteht sich die App selbstverständlich auch auf die Synchronisation mit dem Google Reader. Wer, wie ich, keine überdimensional großen Feed-Sammlungen dort pflegt, erhält mit "The Early Edition 2" einen äußerst angenehm zu bedienenden Feed-Reader mit vielen weiteren tollen und nützlichen Funktionen.

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Rope Rescue HD (Universal)
Mal wieder ist es Chillingo, die einen wirklich interessanten Neuzugang in den AppStore bringen. Bei Rope Rescue handelt es sich um ein weiteres Logik-Puzzle, welches mal wieder auf diversen physikalischen Gesetzen basiert. Ein weiteres altbekanntes Element ist der inzwischen in gefühlt jedem zweiten AppStore-Spiel vorkommende Flattermann als Protagonist. Mit diesem versucht man in über 60 Leveln ein Seil an diversen Hindernissen vorbei und über Rollen und weitere Elemente hinweg bis zu einem Vogelkäfig zu führen, um diesen zu öffnen, den darin befindlichen Artgenossen zu befreien und den Level zu beenden. Klingt erstmal banal, ist aber wirklich gut umgesetzt und mit einem über die Spieldauer hinweg ansteigenden Schwierigkeitsgrad versehen. Macht Spaß!

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Modern Combat 3: Fallen Nation (Universal)
Man kann über sogenannte "Baller-Spiele", im Fachjargon Ego-Shooter genannt, sicherlich geteilter Meinung sein, mein ganz spezieller Fall sind sie jedenfalls nicht. Nichts desto trotz muss rein objektiv konstatiert werden, dass Gameloft mit dem nun erschienenen "Modern Combat 3: Fallen Nation" ganze Arbeit geleistet hat. In einer Kampagne mit 13 Missionen an verschiedenen Locations, von Los Angeles bis Pakistan, kämpft man hier in einer apokalyptischen Schlacht um die Freiheit der
Vereinigten Staaten. Besonders ist dabei die grafische Umsetzung hervorzuheben, die äußerst detailreich und in brillanten Farben daher kommt. Eine stimmige Soundkulisse sorgt zudem für die passende Untermalung. Im Mehrspielermodus kann man mit bis zu 12 Spielern auf 6 exklusiven Karten in 7 verschiedenen Modi antreten. Ansonsten ist zum Spielprinzip wohl nicht mehr zu sagen, als das folgende Video wiedergibt.

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Trivial Pursuit: Master Edition (iPad)
Trivial Pursuit gehört wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Gesellschaftsspielen überhaupt. Auf dem iPad kann dieser Klassiker der Wissensspiele seit dieser Woche nun auch in der sogenannten Master Edition gespielt werden. Dabei hat man die Wahl zwischen zwei verschiedenen
Einzelspieler-Modi (Pursuit- oder Klassik-Modus) oder einer Mehrspieler-Variante mit bis zu vier Spielern im Pass-and-Play Modus. Gewürfelt wird, indem man über den Bildschirm wischt und man hat sogar die Möglichkeit, die eigenen
Statistiken zu verfolgen, sein Profil anzupassen, eigene Zeitlimits festzulegen
und individuelle Schwierigkeitsgrade zu erstellen. Und wem die mitgelieferten Fragen nicht ausreichen, der kann per In-App Purchase noch weitere Fragen-Pakete hinzukaufen. Tolle Umsetzung des Brettspiel-Klassikers!

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Codify (iPad)
iPad App-Entwicklung auf dem iPad. So könnte man das Anwendungsszenario von Codify wohl am besten umschreiben. Es bedient sich dabei der Skriptsprache Lua, was die App wegen der relativen Einfachheit der Sprache auch für Programmierneulinge durchaus brauchbar und handhabbar macht. Ein bisschen grundsätzliches Verständnis für die Entwicklung ist aber selbstverständlich hilfreich. Zudem sind diverse Beispielcodes und Templates mit an Bord, auf denen man mit seinen eigenen Ideen aufbauen kann. Dabei kann man auch auf diverse Tools wie Multi-Touch oder den Beschleunigungssensor zugreifen. Geschriebener Code kann mit einm Play-Button sofort am Gerät getestet und ausprobiert werden. Eines sollte man allerdings von vorn herein bedacht werden. Apps für den AppStore kann man mit Codify (noch) nicht einreichen. Ebenso kann fertiger Code bislang weder im- noch exportiert werden. Dennoch handelt es sich bei Codify um ein durchaus mächtiges Tool, welches zumindest zum Ausprobieren und Herumspielen einlädt.

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Bloomberg TV+ (iPad)
Fernsehen auf dem iPad – eigentlich eine aus meiner Sicht naheliegende Kombination. Allerdings ist das Angebot im AppStore nicht nur hierzulande noch recht dürftig. Umso erwähnenswerter ist daher das, was Bloomberg nun mit seiner TV+ App international an den Start bringt. Bei der Fernseh-Division von Bloomberg handelt es sich um ein Wirtschafts-, Nachrichten- und Finanzangebot, welches hierzulande etwa mit N24 oder N-TV vergleichbar ist. Über die App hat man nun den kompletten Zugriff auf dessen Inhalte vom iPad aus. Dabei kann man vie Live-Stream 24 Stunden am Tag uneingeschränkt dem Fernsehprogramm folgen. Doch nicht nur das, man hat sogar die Möglichkeit, das Videoarchiv zu durchsuchen und die verfügbaren Videos herunter zu laden und anschließend offline zu betrachten. Ein wirklich tolles Angebot, von dem sich viele andere Sender eine Menge abgucken können und hoffentlich ebenfalls demnächst Taten folgen lassen.

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Adobe Carousel (Universal)
Online-Fotospeicher erfreuen sich bereits seit längerer Zeit größerer Beliebtheit. Flickr ist da nur ein Beispiel, Apples Fotostream ein anderes. Dagegen ist das Angebot von Adobe unter dem Namen Carousel eher weniger bekannt, bietet allerdings eine ganze Menge toller Funktionen und seit dieser Woche auch eine App für iOS und den Mac (kostenlos im Mac AppStore). Die Funktionalität ist dabei mit der von Fotostream zu vergleichen. Man kann also seine Fotos in die Cloud hochladen und anschließend mit diversen entsprechend konfigurierten Geräten synchronisieren. Was bei Apple für Nutzer von iOS 5 und OS X Lion kostenlos ist, lässt sich Adobe alleridngs bezahlen. Man hat jedoch die Möglichkeit, das Angebot zunächst 30 Tage lang kostenlos zu
testen. Als zusätzliche Funktionen liefert Adobe noch diverse Bearbeitungsfunktionen mit und die Möglichkeit, bis zu fünf verschiedene Streams anzulegen und diese für unterschiedliche Zielgruppen freizugeben. Zudem kann man hier im Gegensatz zu Fotostream selbst entscheiden, welche Fotos in der Cloud landen und welche nicht. Carousel ist somit sicherlich zumindest einen (30-tägigen) Testlauf wert.

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Nintendo unter Druck: iOS zieht immer mehr Spieler an

On 28. Oktober 2011, in Apple, by Flavio Trillo

Als eine der Koryphäen auf dem Gebiet der Spielekonsolen galt Nintendo lange als unangreifbar. Doch die jüngsten Halbjahresergebnisse des japanischen Konzerns zeigen, wie stark stationäre und tragbare Spielesysteme anderer Hersteller sind. Insbesondere Apples iOS nimmt in diesem Bereich immer mehr Fahrt auf.Nintendos Zahlen für das vergangene Halbjahr sind alles andere als rosig. Zwar hatte man schon im [...]

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Die New York Times will das Rätsel um Apples Pläne für einen eigenen Fernseher gelöst haben: Die Sprachsteuerung Siri soll dem Gerät zum Erfolg verhelfen. Prototypen soll es bereits geben, vor 2013 ist aber nicht mit der Markteinführung zu rechnen. (Siri, Internet)

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Apple aktualisiert Treiber für Epson und HP

On 28. Oktober 2011, in Apple, by fen

Neben Aperture hat Apple auch die Drucker-Treiber für Geräte von Epson und HP (Hewlett Packard) aktualisiert. Während das Treiber-Paket für Epson damit bereits bei Version 2.9 angelangt ist, liegen die Treiber von HP nun in Version 2.8 vor. Welche Verbesserungen die neuen Versionen mitbringen, ist aus Apples knapper Update-Beschreibung leider nicht ersichtlich. Die 500 bis 900 MB großen Download-Pakete enthalten nicht nur die notwendige …

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Apple Lossless Codec nun Open Source

On 28. Oktober 2011, in Apple, iMac, MacBook, iPad, iPhone, iPod, Software, by maclife.de - News

Auf Apples Open-Source-Seite Mac OS Forge gibt es als neues Projekt nun den Audio-Codec Apple Lossless. ALAC komprimiert wie das weiter verbreitete FLAC Audio-Dateien verlustfrei und wird auch von iPhone, iPod und iPad unterstützt.Das Projekt enthält die Quelltexte für einen ALAC-Encoder und

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