Anmeldungen bis zum 15. März 2012 erhalten FileMaker Training Series zum Sonderpreis
FileMaker hat sein Technical Network aktualisiert. Die Entwickler-Community ist ab sofort kostenfrei zugänglich. Im FileMaker Technical Network treffen sich FileMaker-Entwickler, -Anwender und -Designer, um sich über FileMaker-Datenbanken zu informieren und ihre FileMaker-Expertise untereinander auszutauschen.
„Das FileMaker Technical Network bietet Entwicklern ein tolles Angebot an Tools und Ressourcen sowie eine hervorragende Online-Community – und das zum ersten Mal komplett kostenlos. Wir heißen alle aktiven FileMaker-Entwickler im neuen Technical Network herzlich willkommen“, so Herman Anzenberger, Geschäftsführer der FileMaker GmbH, Central Europe.
Alle Teilnehmer, die sich bis 15. März 2012 für das FileMaker Technical Network neu anmelden, erhalten einen einmaligen Download der englisch-sprachigen FileMaker Training Series zum Sonderpreis von 9,50 Euro beziehungsweise 13 Schweizer Franken (inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer). Mit der FileMaker Training Series erhalten Anwender die wichtigsten Trainingsunterlagen für FileMaker Pro 11 zum Selbststudium. Die Trainingsserie kostet offiziell 119 Euro beziehungsweise 162 Schweizer Franken (inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer).
Die Mitgliedschaft am FileMaker Technical Network beinhaltet darüber hinaus freien Zugang zu einer Sammlung an Scripts, Kalkulationen und Funktionen. Außerdem bietet das Forum How-to-Artikel, exklusive Webinare, iOS-Entwicklungsgrundlagen für FileMaker Go for iPhone und iPad sowie technische Whitepaper. Das frei zugängliche Online-Entwickler-Forum ermöglicht den schnellen Austausch von FileMaker-Tipps, Ideen und Fachwissen. Der komplett neu gestaltete Mitgliederbereich erleichtert die Suche nach FileMaker-Informationen jeglicher Art und steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch zur Verfügung.
Alle Mitglieder des FileMaker Technical Networks können zudem exklusiv für einen Jahresbeitrag von 95 Euro bzw. 130 CHF inkl. ges. MwSt. eine FileMaker Developer Subscription abschließen. Das Abonnement beinhaltet eine Entwickler-Lizenz von FileMaker Server Advanced* für das Entwickeln und Testen von Mehrplatz-Lösungen. Die FileMaker Developer Subscription bietet zudem einen kostenfreien Download der FileMaker Training Series inklusive Updates und den frühzeitigen Zugang zu Vorabveröffentlichungen von FileMaker-Lösungen.
Das FileMaker Technical Network ist unter http://www.filemaker.de/technet/ verfügbar.
*Mit bis zu drei FileMaker Pro- und drei Web-Anbindungen.
Ähnliche Beiträge
Das Gerücht um die Übernahme des Kartenentwicklers C3 durch Apple nimmt Formen an. Insider-Berichte bestätigen, dass die C3-Mitarbeiter bereits fleißig im iOS-Team mitarbeiten. Das Ergebnis könnte schon bald ein Apple-eigener Kartendienst sein. Nach Berichten von 9to5mac ist die Übernahme von C3 Technologies durch Apple offiziell. So sollen der ehemalige CEO des Unternehmens, Mattias Astrom sowie weitere [...]
Nicht nur Apple will seine Kunden mit iCloud zum Umzug in die Daten-Wolke bewegen. Auch Adobe hat ein Cloud-Angebot gestartet: Mit “Carousel” können Adobe-Kunden alle ihre Fotos auf den Servern des Photoshop-Entwicklers abspeichern. Nun hat das Unternehmen die ersten Versionen der iOS- und Mac-Apps für Carousel veröffentlicht.Carousel für den Mac* ist über den Mac App [...]
Wie würde es wohl einem Maler gefallen, in einem verschlossenen, fensterlosen Raum zu arbeiten und seine Werke niemals irgendwem außerhalb des Raumes zeigen zu dürfen? So ähnlich funktioniert die iPad-App Codify. Entwickler können damit auf dem Tablet-PC programmieren, der Code bleibt aber auf dem Gerät gefangen.Die App aus der Feder von “Two Lives Left” erlaubt [...]
Apple nutzt die Macworld Expo, die jedes Jahr im Januar in San Francisco stattfindet, seit 2009 zwar nicht mehr für Neuvorstellungen. Dennoch bleibt die Messe eine wichtige Ausstellung für OS-X- und iOS-Entwickler sowie Hersteller von Zubehör. Gerade die wachsende Zahl der iOS-Produkte bewegte die Veranstalter nun zu einer Umbenennung: Um hervorzuheben, dass sich auf der [...]
Sie war über Jahre hinweg eine der ganz großen Schwachstellen beim wohl besten Smartphone der Welt. Die Rede ist natürlich von der Kamera, die in den ersten beiden Generationen mit müden 2 Megapixeln daher kam, ehe sie sich über 3 Megapixel beim iPhone 3 GS und 5 Megapixeln beim iPhone 4 auf aktuelle 8 Megapixel beim iPhone 4S steigerte und damit endlich in die Riege der wirklich brauchbaren Smartphone-Kameras aufstieg. Wenn ich heute Fotos machen will, nehme ich nach wie vor eine Kompaktkamera. Für den kleinen Schnappschuss zwischendurch taugt die Kamera des iPhone 4S aber allemal. Nicht umsonst ist sie die mit Abstand am häufigsten genutzte Kamera auf dem Foto-Sharing Portal flickr. Lisa Bettany, eine der Entwicklerinnen der beliebten Foto-App Camera+ (€ 0,79 im AppStore), hat nun einige Vergleichsfotos mit den verschiedenen iPhone-Generationen online gestellt, die die Entwicklung deutlich aufzeigen (sehr schön vergleichend nebeneinander gestellt von PetaPixel). Schon spannend, was sich innerhalb von nur vier Jahren in dem Bereich getan hat.
Laut Apple benötigt der Spracherkennungs-Assistent Siri die Rechenleistung des Apple-A5-Chips. Tatsächlich dürfte der Grund der iPhone-4S-Exklusivität eher darin liegen, mehr Kunden zum Kauf des neuen Smartphones zu bewegen. Verschiedene Hacker und Entwickler arbeiten daran, Siri auf anderen iOS-Geräten zu installieren — und kommen weiter voran: Auch auf einem iPad der ersten Generation ist die Software [...]
Als 2007 das erste iPhone das Licht der Welt erblickte, wollte niemand seine Kompaktkamera gegen eine Handy-Kamera tauschen. Währenddessen bahnten sich digitale Spiegelreflexkameras langsam aber sicher ihren Weg zum Erfolg. Die Entwickler der beliebten Camera+ App haben sich mal angesehen, wie sich die verschiedenen iPhone-Generationen mit ihren Kameras schlagen. Wenig überraschend sehen die Fotos des [...]
