Das Gerücht um die Übernahme des Kartenentwicklers C3 durch Apple nimmt Formen an. Insider-Berichte bestätigen, dass die C3-Mitarbeiter bereits fleißig im iOS-Team mitarbeiten. Das Ergebnis könnte schon bald ein Apple-eigener Kartendienst sein. Nach Berichten von 9to5mac ist die Übernahme von C3 Technologies durch Apple offiziell. So sollen der ehemalige CEO des Unternehmens, Mattias Astrom sowie weitere [...]

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MIPS ernennt William Slater zum neuen CFO

On 28. Oktober 2011, in iMac, MacBook, Software, by Beate Lorenzoni-Felber

Über 25 Jahre Erfahrung im Finanzmanagement und operativen Geschäft von Wachstumsunternehmen

SUNNYVALE, Calif. – 28. Oktober 2011 – MIPS Technologies hat William zum Vice President, CFO (Chief Financial Officer and Treasurer) berufen. Er tritt seine Position am 10. November d.J. an und berichtet direkt an Sandeep Vij, President und CEO. Der bisher tätige CFO Maury Austin begibt sich am 9. November 2011 in den Ruhestand.

William Slater bringt über 25 Jahre an Erfahrung im Finanzmanagement und operativen Geschäft von Wachstumsunternehmen mit. Er kommt direkt von Saba Software, einem an der NASDAQ gelisteten Anbieter von Enterprise und Cloud Lösungen, wo er als Executive Vice President und CFO tätig war.

“Bill verzeichnet nachweisliche Erfolge bei öffentliche, privaten und durch Risikokapital finanzierten Unternehmen. Seine weitreichende Erfahrung und Ergebnis-orientierten Ansatz machen ihn zur wertvollen Bereicherung für die Führungsmannschaft von MIPS”, so Sandeep Vij.

“MIPS Technologies ist ein etablierter Anbieter von IP Lösungen für einige der weltweit größten und angesehensten Halbleiterunternehmen. Mit den ausgebildeten Mitarbeitern, dem effektiven IP Geschäftsmodell, einem soliden Patentportfolio, starker Liquidität und guter Produkt-Roadmap befindet sich MIPS in einer ausgezeichneten Ausgangslage für weiteren Erfolg”, so William Slater.

Vor Saba Software zeichnete William Slater als Executive Vice President und CFO bei Symmetricom verantwortlich, einem NASDAQ-gelisteten Anbieter präziser Frequenztechnik. Dort gründete er geschäftsorientierte Accounting und Finanzorganisationen, um die Profitabilität zu steigern. Zuvor fungierte er bei der Computer Curriculum Corporation, einem pädagogischen Softwareverlag und Abteilung von Viacom, als Executive Vice President und CFO. In dieser Position betreute er Strategien, Geschäftsmodelle und Infrastruktur, die in acht Jahren zu einer Steigerung von Betriebseinkommen, operativen Ergebnis und Cashflow um über 400 Prozent beitrugen. Slater agierte auch als Vice President, Financial Planing, bei Simon & Schuster, sowie als Vice President und Controller, Professional Products Group, bei Revlon. Er hat einen Hochschulabschluss in Rechnungswesen des Queens College, City University of New York.

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Schadensabwicklung mit AXAGate und X4 von SoftProject

On 28. Oktober 2011, in Software, by Stefan Sihler

Ettlingen, Oktober 2011 – AXA Assistance Deutschland entschied sich für eine Zusammenarbeit mit dem Ettlinger BPM-Experten SoftProject.

Als weltweit agierendes Unternehmen bearbeitet AXA Assistance täglich tausende Schadenfälle. Um die wachsende Anzahl von Aufträgen zu bewältigen und Schadenfälle schneller und effizienter abwickeln zu können, entschied sich AXA Assistance Deutschland für eine Zusammenarbeit mit der SoftProject GmbH. Dabei ist ein neues Abrechnungsportal entstanden, eine Lösung auf Basis der X4 BPM-Technologie, mit der sich nun Aufträge automatisch und damit wesentlich schneller abwickeln lassen.

Ausgangslage und Wahl der richtigen Technologie

Bis vor einiger Zeit wurden Schadenfälle bei AXA Assistance Deutschland manuell abgewickelt, von der Beauftragung des Abschleppunternehmens bis hin zur Rechnungserstellung und -überprüfung. Diese Bearbeitungsweise war naturbedingt fehleranfälliger und weniger effizient.
Nach der Betrachtung mehrerer Lösungsvorschläge fiel die Wahl schließlich auf das Ettlinger Softwarehaus SoftProject. “Ausschlaggebend waren neben dem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis auch das Know-how von SoftProject im Assistance-Umfeld und die Flexibilität der eingesetzten Technologie”, so Diana Kanostrevac, Projektverantwortliche bei AXA Assistance.

Erste Erfolge bereits nach wenigen Monaten

Das gemeinsame Projekt an dem jeweils vier Mitarbeiter aus beiden Unternehmen beteiligt waren, startete im September 2010. Die größte Herausforderung bei der Umsetzung war, die Frontendsysteme an das neu entwickelte Portal anzubinden und alle rechnungsrelevanten Daten der Finanzbuchhaltung bereitzustellen. Dank der guten Kommunikation und Zusammenarbeit beider Teams konnte jedoch bereits nach vier Monaten das erste Release des Abrechnungsportales erfolgreich produktiv gestellt werden.

Automatische Schadenabwicklung über ein Abrechnungsportal

Während Schadenfälle früher nur teilweise automatisiert abgewickelt wurden, erfolgt heute nicht nur die Beauftragung, sondern auch die gesamte Abwicklung über das neu entwickelte Abrechnungsportal. In der Praxis ist der Workflow nun ganz unkompliziert und ohne Medienbruch: Nach der telefonischen Entgegennahme der Kundenanfrage wird – unter Berücksichtigung der vereinbarten Leistungen und des zuständigen Netzwerks – ein geeigneter Pannendienst über das neue Abrechnungsportal beauftragt. Den Auftrag und alle notwendigen Details kann der Pannenhelfer automatisch über das System abrufen. Nach der Leistungserbringung erfasst er die abrechnungsrelevanten Informationen im System. In einer serverseitigen Prüfung werden u. a. Mehrkilometer, eingetragene Services und die Rechnungssumme auf ihre Plausibilität kontrolliert. War die Prüfung erfolgreich, so wird eine Rechnung an das AXA Assistance-Abrechnungssystem gesendet. Bei Abweichungen schlägt das System automatisiert die korrekte Abrechnungssumme vor, falls der Anwender damit nicht einverstanden ist, kann er eine Notiz hinterlassen und wird von einem AXA Assistance Mitarbeiter kontaktiert.

Die Technologie

Dieses Abrechnungsportal ist eine browserbasierte Anwendung, die mit GWT (Google Web Toolkit) umgesetzt wurde und serverseitig ReSTful mit dem X4 Enterprise Service Bus von SoftProject kommuniziert. Dieser bildet die Geschäftslogik ab und integriert die Drittsysteme.

Da bei der Umsetzung unterschiedliche Gebiets- und Distanzrechnungen berücksichtigt werden mussten, entwickelte SoftProject eigens dafür zwei neue X4-Adapter.
Mit dem X4 GoogleMaps-Adapter und dem X4 GeoCalculations-Adapter konnten die komplexen Berechnungen komplett automatisiert und der Zeitaufwand für die AXA Assistance-Mitarbeiter deutlich reduziert werden.

Ergebnisse der Umsetzung

Nach einigen Monaten Produktivbetrieb zeigen sich die Projektbeteiligten beider Unternehmen äußerst zufrieden mit der geschaffenen Lösung. Für die rund 1.000 Anwender des Abrechnungsportales wurde eine komfortable Lösung geschaffen, die mit deutlicher Zeiteinsparung verbunden ist und Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert. Durch die Automatisierung der Prozesse werden monatlich bis zu 6000 Aufträge über die zwei hochspezialisierten Systeme im AXA-Assistance Rechenzentrum geprüft und performant weiterverarbeitet.
Diana Kanostrevac zeigt sich hoch zufrieden mit den Projekt-Ergebnissen: “Die Zusammenarbeit mit SoftProject war für uns ein voller Erfolg und unsere erwarteten Einsparungen wurden mit dem gemeinsamen Projekt sogar übertroffen.”

Zukünftige Zusammenarbeit

In einem nächsten Schritt möchte AXA Assistance Deutschland mit SoftProject den Datenaustausch für seine Abschleppunternehmen weiter vereinfachen und eine Schnittstelle zu der marktführenden Branchenlösung Car&Go von Carry Software anbieten.
Weitere Ideen werden sicherlich folgen.

Mehr Informationen auf www.softproject.de

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Eine Umfrage von Forrester unter 590 IT-Entscheidern hat ergeben, dass 41 Prozent der Unternehmen private Macs der Mitarbeiter vollständig aus dem Unternehmensnetzwerk verbannen. Im Fall von Windows-basierten Computern sind dagegen nur 32 Prozent von einer Netzwerkblockade betroffen. Die Sperrung umfasst nicht nur sensible Bereiche wie Server-Resourcen sondern auch grundlegende Funktionen wie beispielsweise die Web-basierte Kommunikation…

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Cisco erweitert TelePresence zu umfassender Collaboration-Lösung

On 28. Oktober 2011, in iMac, MacBook, Software, by Marketwire Client Services

Cisco erweitert TelePresence zu umfassender Collaboration-Lösung

(ddp direct) Cisco erweitert sein TelePresence- und Videokonferenzportfolio zu einer umfassenden Collaboration-Lösung. So bietet der neue Abo-Service Cisco TelePresence Callway kleinen und mittelgroßen Unternehmen eine gehostete Cloud-Lösung zu geringen Kosten. Mit der HD-Videokonferenz-Software Cisco Jabber für TelePresence lassen sich schnell und einfach Gesprächspartner einladen, die per Desktop-PC, Laptop oder Tablet an der Videokonferenz teilnehmen können. Das Cisco TelePresence System MX300 ist in kurzer Zeit installiert und eignet sich auch aufgrund des einfachen Managements für den Einsatz in mittelgroßen bis großen Unternehmen. Zudem wird in Kürze eine mobile Lösung für den Gesundheitssektor zur Verfügung stehen.

Fünf Jahre TelePresence Die Cisco TelePresence Technologie wurde weltweit erst vor fünf Jahren eingeführt. Seitdem hat das erste, hochwertige Drei-Bildschirm-System CTS 3000 bei zahlreichen Unternehmen und Organisationen dazu beigetragen, die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationszyklen zu verkürzen und Reisekosten einzusparen. In Deutschland gehören zum Beispiel EON, SAP, der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Media Saturn dazu. Alleine im zweiten Quartal 2011 konnte Cisco den weltweiten Umsatz mit TelePresence um 24 Prozent steigern. Dabei verzeichnete Cisco beim Auftragseingang ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Managed und Hosted Services

“In den letzten zwei Jahren haben Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern um 36 Prozent mehr TelePresence-Systeme installiert”, sagt Thomas Nicolaus, Leiter der Collaboration Architektur bei Cisco. “Gefragt sind vor allem Lösungen ohne hohe Investitionskosten oder aufwändiges IT-Management. “Cisco bietet verschiedene Kauf- und Leasing-Optionen für TelePresence an. Für deutsche Kunden stehen Managed und Hosted Services von entsprechend qualifizierten Service-Providern zur Verfügung, zum Beispiel der Deutschen Telekom, Orange und British Telecom.

Zu jeder Zeit, von jedem Ort, mit jedem Endgerät Über die standardbasierte Software Cisco Jabber lassen sich Teilnehmer über eine weltweit verfügbare Website zu einer TelePresence-Videokonferenz einladen. Nach dem Download des kostenlosen Jabber Video Client können sich diese mit ihrem PC, Mac, Tablet oder Smartphone einwählen, so dass sich der Kreis der Gesprächspartner deutlich erweitern lässt. Ein umfangreiches Beta-Programm ist ab dem ersten Quartal 2012 vorgesehen.

Flexibel skalierbar Das Cisco TelePresence System MX300 kann in jedem kleinen oder mittelgroßen Meetingraum in nur 15 Minuten eingerichtet werden. Es bietet hochqualitative Videokonferenzen mit einer Full HD-Auflösung von 1080p und 30 Frames pro Sekunde für idealerweise bis zu neun Personen. Die Lösung ist ein kostengünstiges, einfach zu installierendes System, das sich vor allem für Team-Meetings eignet. Damit lassen sich Informationen in sekundenschnelle ohne zeit- und kostenintensive Geschäftsreisen via Video von Angesicht zu Angesicht austauschen.

TelePresence – Vielseitig einsetzbar Der neue Cisco TelePresence VX-Clinical Assistant erweitert die Anwendungsmöglichkeiten speziell für das Gesundheitswesen. Für telemedizinische Anwendungen ist das System auf einem mobilen Wagen montiert. Damit ermöglicht es die Patientenbetreuung aus der Ferne, die Aufstellung virtueller Ärzteteams sowie eine flexible Weiterbildung für Mediziner, Assistentinnen und Laien. Die Lösung ist ab dem ersten Quartal 2012 verfügbar.

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Über Cisco: Cisco ist der weltweit größte Netzwerkausrüster und verändert die Art und Weise wie Menschen sich vernetzen, kommunizieren und zusammenarbeiten. Informationen zu Cisco finden Sie unter http://www.cisco.de. Aktuelle Nachrichten finden Sie unter: http://www.cisco.com/web/DE/presse/index.html

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Die heroes e-recruiting Bewerbermanagement Software unterstützt den führenden Online-Händler Mercateo bei der Optimierung seiner Recruitingprozesse

Die erste Wahl für Meracteo: Bewerbermanagement Software von heroes e-recruiting

In den letzten zehn Jahren hat sich Mercateo als führende Beschaffungsplattform für Geschäftskunden im Internet in Deutschland und Österreich etabliert. Mit 498 verschiedenen Handelspartnern und mehr als 7 Millionen Artikeln ist Mercateo damit einer der führenden Online-Händler für Geschäftskunden aller Branchen. Die Angebote und Dienstleistungen der Beschaffungsplattform richten sich an Unternehmen unterschiedlicher Größe, KMUs (Kleine und mittelständische Unternehmen), größere Mittelständler und Großunternehmen. Zu den rund 800.000 Kunden von Mercateo zählen Konzerne wie RWE oder öffentliche Einrichtungen wie der Bayerische Rundfunk. Das Unternehmen wächst kontinuierlich mit überdurchschnittlichen Werten. Seit Beginn des Jahres 2011 hat Mercateo sein Angebot auf weitere europäische Länder (Niederlande, Frankreich, Italien, Spanien, Irland) ausgeweitet.

Der rasante Wachstumskurs stellt das Unternehmen vor große Herausforderungen im Recruiting: viele qualifizierte Mitarbeiter auf wirtschaftliche und verlässliche Weise für die Arbeit im Unternehmen zu gewinnen, um den beachtlichen Wachstumsprozess im Sinne der Unternehmenswerte (Innovation, Transparenz, Glaubwürdigkeit, klaren Strategiefokus und
technologischen Fortschritt ) zu begleiten.
Aus dieser Aufgabe heraus hat Mercateo die Recruitment Software von heroes e-recruiting gewählt.

Einfache, schnelle und optimierte Recruiting-Prozesse mit heroes e-recruiting

Durch transparente Bewerberprofile mit allen verfügbaren Dokumenten des Bewerbers, geordneten Aufgabenlisten und Erinnerungsfunktionen für Personalbetreuer und Fachbereiche wird eine sehr hohe Übersichtlichkeit erreicht, beispielsweise ist unmittelbar zuerkennen, bei welchem Ansprechpartner welcher Bewerber aktuell liegt. Die Weiterleitung einer Bewerbung an verschiedene Ansprechpartner ist dabei unabhängig von der zugeordneten Stelle möglich. So wird sichergestellt, dass Bewerbungen auch in anderen Fachbereichen berücksichtigt werden können. Durch die standardisierten Kommunikationsmodule der Recruiting Software lässt sich schnell und unkompliziert über die Eignung von Bewerbern mit dem jeweiligen Fachbereich abstimmen.

Die zeitnahe Implementierung des System zur Bewerberverwaltung, das einfache Anpassen der Bewerbermanagement Software an die unternehmenseigenen Bedürfnisse und die serviceorientierte Kundenbetreuung durch heroes e-recruiting brachte einen unmittelbaren Mehrwert für die Anwender im Personalmanagement von Mercateo.
“Die unkomplizierte Selbstverwaltung der heroes e-recruiting Bewerbermanagement Software, wenn z.B. ein neuer Ansprechpartner im System anzulegen ist – und das ist bei uns im Rahmen des weiteren Wachstums häufig der Fall – ist von großem Vorteil. Sollten wir doch einmal bei komplexeren Änderungswünschen Hilfe brauchen, so ist jederzeit ein Ansprechpartner von heroes e-recruiting erreichbar. Der heroes e-recruiting Kundenservice reagiert dabei schnell und zuverlässig auf unsere Anliegen.”
Marcus Hendel, Teamleiter Personal

Mit der heroes Recruitment Software gelingt es Mercateo außerdem junge Talente dort abzuholen, wo sie sich aufhalten. Durch die Möglichkeit der Stellenveröffentlichung in Social-Media-Kanälen wie Facebook und Twitter werden potentielle Bewerber gezielt angesprochen: schnell, zuverlässig immer und überall.

Detailierte Informationen über die Bewerbermanagment Software von heroes e-recruiting erhalten Sie unter http://www.he-roes.de. Gerne beraten wir Sie auch persönlich unter Tel: 089/800 65 99 60 oder E-Mail: info@he-roes.de

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Apple hat den alljährlichen Bericht an die “U.S. Securities and Exchange Commission” veröffentlicht, in dem sich einige interessante Informationen finden lassen. Demnach beschäftigt Apple momentan 60.400 Mitarbeiter; im letzten Jahr waren es noch 46.600. 36.000 Mitarbeiter sind im Retail-Bereich tätig, 9500 mehr als im vorherigen Jahr. Im Finanzjahr 2011 eröffnete Apple 40 neue Apple Stores und betreibt damit nun 357 Geschäfte. Im Durchs…

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Die jüngsten Apple-Quartalsergebnisse brachten für Apple auch den Abschluss des Geschäftsjahres 2011. Aufgrund dessen musste Apple bei der US-Börsenaufsicht SEC auch seinen jährlichen Bericht einreichen. Dieser dokumentiert Wachstum in vielen Bereichen wie der Zahl der Mitarbeiter und der Ausgaben für Werbung, erteilt Hoffnungen der Investoren auf Dividende wieder einmal eine Absage.Apple hat weltweit mittlerweile 60.400 [...]

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