Das mobile Telefon ist das moderne “Fenster zur Welt”. Es macht die ganze Welt für alles und jeden überall erreichbar, sie legt sie einem sozusagen in die Hand. Den Wert dieser Technik spüren viele und schützen das Handy deshalb instinktiv vor Schäden. Die Marke oder das Modell werden längst nicht mehr zufällig gewählt, sondern in dem Bewusstsein, dass das Handy eines der wichtigsten Bestandteile des beruflichen und privaten Lebens sein wird.

Case-Mate, eine junges, sympathisches US-Unternehmen, erkennt diese Bedüfnisse und nimmt sie sehr ernst, angefangen bei sich selbst. Die Case-Mate Gründer wollten ihre eigenen mobilen Geräte optimal in einem Case-Mate vor allen Gefahren der Umwelt schützen und die Wahl des Namens “Case-Mate”, eine Mischung aus Büchse und Kamerad und nicht zuletzt dem Wort für Kasematte sehr ähnlich, ist kein Zufall, sondern drückt genau das aus, was Case-Mate auch seinen Kunden seither anbietet: Einen verlässlichen Behälter für das liebste Gerät, eine Festung für die lebenswichtige Technik und einen Freund, der sich an die Individualität seines Besitzers anpasst.

Heute ist Case-Mate einer der führenden Hersteller von Phone-Cases und besticht durch hochwertige Qualität und innovatives Design. Inzwischen werden die Produkte in einem Atemzug mit Apple, Case-Mate für HTC, Blackberry und anderen Großen der Branche genannt. Das Case-Mate für iPhone 4S wurde zum Beispiel in mehreren Ausführungen gefertigt, so dass der Kunde die Wahl zwischen verschiedenen Materialien hat, die sein Case-Mate für iPhone 4S mitbringen soll, um das Telefon optimal zu verhüllen. Daneben wurden aufregende Designs geschaffen, die jedem Case-Mate für iPhone 4S ein Gesicht geben. Dadurch ist ein Case-Mate für iPhone 4S nicht einfach nur ein Gegenstand, sondern es kommt mit einem Charakter. Auch die iPhone 4S Schutzhülle erlaubt eine einzigartige Verhüllung, doch dazu später mehr.

Ähnlich verhält es sich beim Case-Mate für HTC, wobei sich das Design des Case-Mate für iPhone 4S selbstverständlich nicht wiederholt. Das Case-Mate für HTC kommt mit seinem eigenen kreativen Äußeren, das sich wie beim Case-Mate für iPhone 4S eng auf das Gerät bezieht, zu dessen Schutz es antritt. Auch das Case-Mate für HTC ist in verschiedenen Farben und Materialien erhältlich und neben jedem einzigartigen Case-Mate für HTC wird auch die passende Displayschutzfolie angeboten.

Der Nutzen einer Displayschutzfolie sollte nicht unterschätzt werden, schließlich entwickeln sich die Geräte immer mehr zu großen Screens, auf denen die einzelnen Anwendungen per Touch-Funktion gesteuert werden. Die Displayschutzfolie sorgt dafür, dass das Display trotz intensiver Nutzung schmutz- und kratzerfrei bleibt. Selbstverständlich hat Case-Mate hier ebenfalls die passende Displayschutzfolie für das entsprechende Endgerät. Der Clou ist die iPhone 4S Schutzhülle, die das Display gegen neugierige Blicke abschirmt. Die iPhone 4S Schutzhülle verbirgt den Screen hinter elegantem Schwarz und macht das Display nur für den Nutzer sichtbar. So schützt die iPhone 4S Schutzhülle nicht nur den Screen, sondern auch die Privatsphäre.

Das Beste zum Schluss: Wir von GSM-Phone.de haben die iPhone 4S Schutzhülle, die hochwertige Displayschutzfolie und die anderen innovativen Case-Mate Produkte in unser Angebot geholt, so dass auch unsere Kunden von dem Einfallsreichtum, dem Praxisverständnis und der großen Kreativität des Case-Mate Teams profitieren können.

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Schadensabwicklung mit AXAGate und X4 von SoftProject

On 28. Oktober 2011, in Software, by Stefan Sihler

Ettlingen, Oktober 2011 – AXA Assistance Deutschland entschied sich für eine Zusammenarbeit mit dem Ettlinger BPM-Experten SoftProject.

Als weltweit agierendes Unternehmen bearbeitet AXA Assistance täglich tausende Schadenfälle. Um die wachsende Anzahl von Aufträgen zu bewältigen und Schadenfälle schneller und effizienter abwickeln zu können, entschied sich AXA Assistance Deutschland für eine Zusammenarbeit mit der SoftProject GmbH. Dabei ist ein neues Abrechnungsportal entstanden, eine Lösung auf Basis der X4 BPM-Technologie, mit der sich nun Aufträge automatisch und damit wesentlich schneller abwickeln lassen.

Ausgangslage und Wahl der richtigen Technologie

Bis vor einiger Zeit wurden Schadenfälle bei AXA Assistance Deutschland manuell abgewickelt, von der Beauftragung des Abschleppunternehmens bis hin zur Rechnungserstellung und -überprüfung. Diese Bearbeitungsweise war naturbedingt fehleranfälliger und weniger effizient.
Nach der Betrachtung mehrerer Lösungsvorschläge fiel die Wahl schließlich auf das Ettlinger Softwarehaus SoftProject. “Ausschlaggebend waren neben dem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis auch das Know-how von SoftProject im Assistance-Umfeld und die Flexibilität der eingesetzten Technologie”, so Diana Kanostrevac, Projektverantwortliche bei AXA Assistance.

Erste Erfolge bereits nach wenigen Monaten

Das gemeinsame Projekt an dem jeweils vier Mitarbeiter aus beiden Unternehmen beteiligt waren, startete im September 2010. Die größte Herausforderung bei der Umsetzung war, die Frontendsysteme an das neu entwickelte Portal anzubinden und alle rechnungsrelevanten Daten der Finanzbuchhaltung bereitzustellen. Dank der guten Kommunikation und Zusammenarbeit beider Teams konnte jedoch bereits nach vier Monaten das erste Release des Abrechnungsportales erfolgreich produktiv gestellt werden.

Automatische Schadenabwicklung über ein Abrechnungsportal

Während Schadenfälle früher nur teilweise automatisiert abgewickelt wurden, erfolgt heute nicht nur die Beauftragung, sondern auch die gesamte Abwicklung über das neu entwickelte Abrechnungsportal. In der Praxis ist der Workflow nun ganz unkompliziert und ohne Medienbruch: Nach der telefonischen Entgegennahme der Kundenanfrage wird – unter Berücksichtigung der vereinbarten Leistungen und des zuständigen Netzwerks – ein geeigneter Pannendienst über das neue Abrechnungsportal beauftragt. Den Auftrag und alle notwendigen Details kann der Pannenhelfer automatisch über das System abrufen. Nach der Leistungserbringung erfasst er die abrechnungsrelevanten Informationen im System. In einer serverseitigen Prüfung werden u. a. Mehrkilometer, eingetragene Services und die Rechnungssumme auf ihre Plausibilität kontrolliert. War die Prüfung erfolgreich, so wird eine Rechnung an das AXA Assistance-Abrechnungssystem gesendet. Bei Abweichungen schlägt das System automatisiert die korrekte Abrechnungssumme vor, falls der Anwender damit nicht einverstanden ist, kann er eine Notiz hinterlassen und wird von einem AXA Assistance Mitarbeiter kontaktiert.

Die Technologie

Dieses Abrechnungsportal ist eine browserbasierte Anwendung, die mit GWT (Google Web Toolkit) umgesetzt wurde und serverseitig ReSTful mit dem X4 Enterprise Service Bus von SoftProject kommuniziert. Dieser bildet die Geschäftslogik ab und integriert die Drittsysteme.

Da bei der Umsetzung unterschiedliche Gebiets- und Distanzrechnungen berücksichtigt werden mussten, entwickelte SoftProject eigens dafür zwei neue X4-Adapter.
Mit dem X4 GoogleMaps-Adapter und dem X4 GeoCalculations-Adapter konnten die komplexen Berechnungen komplett automatisiert und der Zeitaufwand für die AXA Assistance-Mitarbeiter deutlich reduziert werden.

Ergebnisse der Umsetzung

Nach einigen Monaten Produktivbetrieb zeigen sich die Projektbeteiligten beider Unternehmen äußerst zufrieden mit der geschaffenen Lösung. Für die rund 1.000 Anwender des Abrechnungsportales wurde eine komfortable Lösung geschaffen, die mit deutlicher Zeiteinsparung verbunden ist und Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert. Durch die Automatisierung der Prozesse werden monatlich bis zu 6000 Aufträge über die zwei hochspezialisierten Systeme im AXA-Assistance Rechenzentrum geprüft und performant weiterverarbeitet.
Diana Kanostrevac zeigt sich hoch zufrieden mit den Projekt-Ergebnissen: “Die Zusammenarbeit mit SoftProject war für uns ein voller Erfolg und unsere erwarteten Einsparungen wurden mit dem gemeinsamen Projekt sogar übertroffen.”

Zukünftige Zusammenarbeit

In einem nächsten Schritt möchte AXA Assistance Deutschland mit SoftProject den Datenaustausch für seine Abschleppunternehmen weiter vereinfachen und eine Schnittstelle zu der marktführenden Branchenlösung Car&Go von Carry Software anbieten.
Weitere Ideen werden sicherlich folgen.

Mehr Informationen auf www.softproject.de

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Cisco erweitert TelePresence zu umfassender Collaboration-Lösung

On 28. Oktober 2011, in iMac, MacBook, Software, by Marketwire Client Services

Cisco erweitert TelePresence zu umfassender Collaboration-Lösung

(ddp direct) Cisco erweitert sein TelePresence- und Videokonferenzportfolio zu einer umfassenden Collaboration-Lösung. So bietet der neue Abo-Service Cisco TelePresence Callway kleinen und mittelgroßen Unternehmen eine gehostete Cloud-Lösung zu geringen Kosten. Mit der HD-Videokonferenz-Software Cisco Jabber für TelePresence lassen sich schnell und einfach Gesprächspartner einladen, die per Desktop-PC, Laptop oder Tablet an der Videokonferenz teilnehmen können. Das Cisco TelePresence System MX300 ist in kurzer Zeit installiert und eignet sich auch aufgrund des einfachen Managements für den Einsatz in mittelgroßen bis großen Unternehmen. Zudem wird in Kürze eine mobile Lösung für den Gesundheitssektor zur Verfügung stehen.

Fünf Jahre TelePresence Die Cisco TelePresence Technologie wurde weltweit erst vor fünf Jahren eingeführt. Seitdem hat das erste, hochwertige Drei-Bildschirm-System CTS 3000 bei zahlreichen Unternehmen und Organisationen dazu beigetragen, die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationszyklen zu verkürzen und Reisekosten einzusparen. In Deutschland gehören zum Beispiel EON, SAP, der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Media Saturn dazu. Alleine im zweiten Quartal 2011 konnte Cisco den weltweiten Umsatz mit TelePresence um 24 Prozent steigern. Dabei verzeichnete Cisco beim Auftragseingang ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Managed und Hosted Services

“In den letzten zwei Jahren haben Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern um 36 Prozent mehr TelePresence-Systeme installiert”, sagt Thomas Nicolaus, Leiter der Collaboration Architektur bei Cisco. “Gefragt sind vor allem Lösungen ohne hohe Investitionskosten oder aufwändiges IT-Management. “Cisco bietet verschiedene Kauf- und Leasing-Optionen für TelePresence an. Für deutsche Kunden stehen Managed und Hosted Services von entsprechend qualifizierten Service-Providern zur Verfügung, zum Beispiel der Deutschen Telekom, Orange und British Telecom.

Zu jeder Zeit, von jedem Ort, mit jedem Endgerät Über die standardbasierte Software Cisco Jabber lassen sich Teilnehmer über eine weltweit verfügbare Website zu einer TelePresence-Videokonferenz einladen. Nach dem Download des kostenlosen Jabber Video Client können sich diese mit ihrem PC, Mac, Tablet oder Smartphone einwählen, so dass sich der Kreis der Gesprächspartner deutlich erweitern lässt. Ein umfangreiches Beta-Programm ist ab dem ersten Quartal 2012 vorgesehen.

Flexibel skalierbar Das Cisco TelePresence System MX300 kann in jedem kleinen oder mittelgroßen Meetingraum in nur 15 Minuten eingerichtet werden. Es bietet hochqualitative Videokonferenzen mit einer Full HD-Auflösung von 1080p und 30 Frames pro Sekunde für idealerweise bis zu neun Personen. Die Lösung ist ein kostengünstiges, einfach zu installierendes System, das sich vor allem für Team-Meetings eignet. Damit lassen sich Informationen in sekundenschnelle ohne zeit- und kostenintensive Geschäftsreisen via Video von Angesicht zu Angesicht austauschen.

TelePresence – Vielseitig einsetzbar Der neue Cisco TelePresence VX-Clinical Assistant erweitert die Anwendungsmöglichkeiten speziell für das Gesundheitswesen. Für telemedizinische Anwendungen ist das System auf einem mobilen Wagen montiert. Damit ermöglicht es die Patientenbetreuung aus der Ferne, die Aufstellung virtueller Ärzteteams sowie eine flexible Weiterbildung für Mediziner, Assistentinnen und Laien. Die Lösung ist ab dem ersten Quartal 2012 verfügbar.

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Über Cisco: Cisco ist der weltweit größte Netzwerkausrüster und verändert die Art und Weise wie Menschen sich vernetzen, kommunizieren und zusammenarbeiten. Informationen zu Cisco finden Sie unter http://www.cisco.de. Aktuelle Nachrichten finden Sie unter: http://www.cisco.com/web/DE/presse/index.html

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Mehr als ein klassisches PACS

On 28. Oktober 2011, in Software, by Maren Sokolowski

Hyper.PACS von ITZ Medicom ermöglicht neben der Darstellung und Nachverarbeitung medizinischer Bilddaten aus allen Abteilungen auch jederzeit verfügbare, revisionssichere Langzeitarchivierung und eine integrierte Telemedizin.

Hyper.PACS von ITZ Medicom ist ein PACS für das gesamte Bildmanagement aller Abteilungen inkl. revisionssicherer Archivierung und integrierter Telemedizin. Nachverarbeitungssoftware für Radiologie, Kardiologie und Orthopädie erfüllen die anspruchsvollen Anforderungen der Fachärzte. Sämtliche Schnittstellen zu KIS, RIS und Modalitäten werden unterstützt. Daten werden im Originalformat archiviert und wieder bereitgestellt.
Durch eine einheitliche Oberfläche für das gesamte Haus gewährleistet das MPG – zertifizierte System klinikweit geringen Einarbeitungsaufwand. Jeder User kann parallel in seiner Muttersprache arbeiten. Der direkte Zugriff auf langzeitarchivierte Daten ist systemweit verfügbar.
Hyper.Telemed+ sorgt für die schnelle geschützte Übertragung diagnostischer Patientendaten von ärztlichen Zuweisern an weiterbehandelnde Kliniken. Die zuweisenden Ärzte stellen die Daten komfortabel und einfach zusammen und aktivieren mit einem Knopfdruck den Sendevorgang. Danach stehen den Fachärzten in den Kliniken die übertragenden Patientendaten zur Begutachtung und Konsultation MPG-konform zur Verfügung.
ITZ Medicom bietet neben dem Kauf auch Leasing-, Miet-, Finanzierungs-, pay-per-use- sowie Risk-Sharing-Modelle an. Da durchweg gesund, kann das Unternehmen dies für die eigenen Produkte ohne Fremdkapitalgeber anbieten.

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App-Entwicklung mit Baukastensystem

On 28. Oktober 2011, in iMac, MacBook, by Marie van Renswoude-Giersch

Viele verschiedene Wege führen zur eigenen App. Wer möglichst schnell, unkompliziert und vor allem günstig ans Ziel kommen möchte, der kann auf sogenannte App-Baukästen zurückgreifen. Einen solchen bietet der Dienstleister Milosys an, mit dem unsere Kollegen von Sparwelt.de für ihre neue App zusammengearbeitet haben. Die App zeigt, was mit einem Baukastensystem alles machbar ist.Mit ihrer [...]

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Apple hat den vor sieben Jahren vorgestellten Apple Lossless Audio Codec (ALAC) als Open-Source-Projekt veröffentlicht. Der verlustfreie Audio-Codec wurde mit iTunes 4.5 und QuickTime 6.5.1 eingeführt und erlaubt bei vergleichsweise geringem Speicherplatzverbrauch eine hochqualitative Wiedergabe von Audio-Daten. Mit der Einführung begann Apple zudem, den Lossless Codec in den iPods zu unterstützen, sodass diese auch im Zusammenhang mit h…

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Wird der HDTV von Apple per Siri gesteuert?

On 27. Oktober 2011, in Apple, by Florian Schimanke

Immer dann wenn sich Gerüchte mehr und mehr verdichten, scheint tatsächlich etwas an ihnen dran zu sein. Momentan konzentriert sich dabei vieles auf den gemunkelten HD-Fernseher von Apple. Waren es zunächst Aussagen von Steve Jobs, die während der Entstehung seiner Biografie gefallen sind, kommen nun immer mehr Analysten und Technik-Blogs mit ihren Informationen hervor. Aktuell wagt sich dabei auch die rennomierte New York Times aus der Deckung und bringt im Zusammenhang mit dem HDTV die Möglichkeit einer Steuerung via Siri ins Spiel. Statt sich mit einer, laut Jobs, unkomfortablen Fernbedienung durch verschiedene Menüs hangeln zu müssen, könnte der User dann über Siri deutlich komplexere Befehle geben, ähnlich wie man es schon vom iPhone 4S kennt. Nicht vergessen sollte man dabei allerdings, dass die Technologie momentan gerade erst anfängt daran zu kratzen, was später einmal möglich werden könnte. Dem Bericht zufolge könnte das Gerät bereits 2013 auf den Markt bringen, bei einer Vorstellung Ende 2012. Die Anzeichen verdichten sich also in der Tat immer mehr, dass Apple nicht nur an einem Prototypen arbeitetn, sondern aktiv die Markteinführung vorbereitet.

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Neben den EFI Firmwares hat Apple auch die Fotoverwaltung iPhoto aktualisiert, welche nun in Version 9.2.1 vorliegt. Hierbei hat Apple einen Fehler im Zusammenhang mit dem 3ivxVideoCodec behoben, durch den iPhoto unerwartet abstürzen konnte. Darüber hinaus enthält das iPhoto 9.2.1 Update auch alle Neuerungen von Version 9.2 wozu eine verbesserte Kompatibilität zu iCloud und iOS 5 gehören, sowie neue Multitouch-Gesten und kleinere Änderun…

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