Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Schadensabwicklung mit AXAGate und X4 von SoftProject


Ettlingen, Oktober 2011 – AXA Assistance Deutschland entschied sich für eine Zusammenarbeit mit dem Ettlinger BPM-Experten SoftProject.

Als weltweit agierendes Unternehmen bearbeitet AXA Assistance täglich tausende Schadenfälle. Um die wachsende Anzahl von Aufträgen zu bewältigen und Schadenfälle schneller und effizienter abwickeln zu können, entschied sich AXA Assistance Deutschland für eine Zusammenarbeit mit der SoftProject GmbH. Dabei ist ein neues Abrechnungsportal entstanden, eine Lösung auf Basis der X4 BPM-Technologie, mit der sich nun Aufträge automatisch und damit wesentlich schneller abwickeln lassen.

Ausgangslage und Wahl der richtigen Technologie

Bis vor einiger Zeit wurden Schadenfälle bei AXA Assistance Deutschland manuell abgewickelt, von der Beauftragung des Abschleppunternehmens bis hin zur Rechnungserstellung und -überprüfung. Diese Bearbeitungsweise war naturbedingt fehleranfälliger und weniger effizient.
Nach der Betrachtung mehrerer Lösungsvorschläge fiel die Wahl schließlich auf das Ettlinger Softwarehaus SoftProject. „Ausschlaggebend waren neben dem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis auch das Know-how von SoftProject im Assistance-Umfeld und die Flexibilität der eingesetzten Technologie“, so Diana Kanostrevac, Projektverantwortliche bei AXA Assistance.

Erste Erfolge bereits nach wenigen Monaten

Das gemeinsame Projekt an dem jeweils vier Mitarbeiter aus beiden Unternehmen beteiligt waren, startete im September 2010. Die größte Herausforderung bei der Umsetzung war, die Frontendsysteme an das neu entwickelte Portal anzubinden und alle rechnungsrelevanten Daten der Finanzbuchhaltung bereitzustellen. Dank der guten Kommunikation und Zusammenarbeit beider Teams konnte jedoch bereits nach vier Monaten das erste Release des Abrechnungsportales erfolgreich produktiv gestellt werden.

Automatische Schadenabwicklung über ein Abrechnungsportal

Während Schadenfälle früher nur teilweise automatisiert abgewickelt wurden, erfolgt heute nicht nur die Beauftragung, sondern auch die gesamte Abwicklung über das neu entwickelte Abrechnungsportal. In der Praxis ist der Workflow nun ganz unkompliziert und ohne Medienbruch: Nach der telefonischen Entgegennahme der Kundenanfrage wird – unter Berücksichtigung der vereinbarten Leistungen und des zuständigen Netzwerks – ein geeigneter Pannendienst über das neue Abrechnungsportal beauftragt. Den Auftrag und alle notwendigen Details kann der Pannenhelfer automatisch über das System abrufen. Nach der Leistungserbringung erfasst er die abrechnungsrelevanten Informationen im System. In einer serverseitigen Prüfung werden u. a. Mehrkilometer, eingetragene Services und die Rechnungssumme auf ihre Plausibilität kontrolliert. War die Prüfung erfolgreich, so wird eine Rechnung an das AXA Assistance-Abrechnungssystem gesendet. Bei Abweichungen schlägt das System automatisiert die korrekte Abrechnungssumme vor, falls der Anwender damit nicht einverstanden ist, kann er eine Notiz hinterlassen und wird von einem AXA Assistance Mitarbeiter kontaktiert.

Die Technologie

Dieses Abrechnungsportal ist eine browserbasierte Anwendung, die mit GWT (Google Web Toolkit) umgesetzt wurde und serverseitig ReSTful mit dem X4 Enterprise Service Bus von SoftProject kommuniziert. Dieser bildet die Geschäftslogik ab und integriert die Drittsysteme.

Da bei der Umsetzung unterschiedliche Gebiets- und Distanzrechnungen berücksichtigt werden mussten, entwickelte SoftProject eigens dafür zwei neue X4-Adapter.
Mit dem X4 GoogleMaps-Adapter und dem X4 GeoCalculations-Adapter konnten die komplexen Berechnungen komplett automatisiert und der Zeitaufwand für die AXA Assistance-Mitarbeiter deutlich reduziert werden.

Ergebnisse der Umsetzung

Nach einigen Monaten Produktivbetrieb zeigen sich die Projektbeteiligten beider Unternehmen äußerst zufrieden mit der geschaffenen Lösung. Für die rund 1.000 Anwender des Abrechnungsportales wurde eine komfortable Lösung geschaffen, die mit deutlicher Zeiteinsparung verbunden ist und Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert. Durch die Automatisierung der Prozesse werden monatlich bis zu 6000 Aufträge über die zwei hochspezialisierten Systeme im AXA-Assistance Rechenzentrum geprüft und performant weiterverarbeitet.
Diana Kanostrevac zeigt sich hoch zufrieden mit den Projekt-Ergebnissen: „Die Zusammenarbeit mit SoftProject war für uns ein voller Erfolg und unsere erwarteten Einsparungen wurden mit dem gemeinsamen Projekt sogar übertroffen.“

Zukünftige Zusammenarbeit

In einem nächsten Schritt möchte AXA Assistance Deutschland mit SoftProject den Datenaustausch für seine Abschleppunternehmen weiter vereinfachen und eine Schnittstelle zu der marktführenden Branchenlösung Car&Go von Carry Software anbieten.
Weitere Ideen werden sicherlich folgen.

Mehr Informationen auf www.softproject.de

Kontakt:

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Photoshop Tutorial: Farbe ersetzen

Nicht immer stimmt die Farbe in manchen Bildbereichen. So sollen beispielsweise die Flecken einer Kuh auf der Weide in einer anderen Farbe erstrahlen. Schwarze Bereiche umzufärben ist jedoch nicht ganz ohne; wir zeigen wie es geht. Jeder kennt wohl das lila Fleckenvieh, das eher an zarte Schokolade und Milch als an Rindergulasch erinnert. Doch wie kommen […]

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Reges Interesse an KOGIT "Compliance Identity Forum 2011"


Das Neueste über Identity Access Management und GRC

Darmstadt, 28. Oktober 2011. Das KOGIT „Compliance Identity Forum 2011“ (CIF) hat sich einmal mehr als Fachforum profiliert: mit vielen Antworten und Einblicken in die neuesten Entwicklungen rund um „Identity Access Management“ und „Governance, Risk und Compliance“. Am 20. September trafen sich dazu in der Villa Kennedy in Frankfurt am Main Experten, Hersteller, Berater und Kunden zum praxisorientierten Wissensaustausch über GRC und IAM – und zum intensiven Netzwerken.

Die Diskussion während und zwischen den Vorträgen drehte sich vor allem um diese Themen:
– Komplexität, Vor- und Nachteile dynamischer Rollen
– Personalengpässe und wie man ihnen begegnen kann
– Ressourcenverwaltung als Bestandteil von IAM-Prozessen, ja oder nein

Als Trend zeichnete sich dabei eine Rückbesinnung auf die Kernaufgaben des IAM in vielen Unternehmen ab. Zwar wird IAM in unterschiedlichen Formen eingesetzt – allerdings oft noch ohne die spezifischen Software-Produkte, die IAM wirksam und leistungsstark machen. Wo bisher meist der Anstoß seitens Compliance kommt, wäre es sehr lohnend, den Möglichkeiten zur Prozessoptimierung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dazu leistete das „Compliance Identity Forum“ einen wichtigen Beitrag.
Tags darauf führte KOGIT einen ergänzenden Workshop in den Darmstädter Räumlichkeiten durch. Dieses praxisorientierte Seminar war angetreten, um Strategien und Lösungswege zur optimalen Erfüllung von Access Compliance Richtlinien zu beleuchten.
Der Wunsch der Anwender nach einem produktunabhängigen Diskussions-Forum rund um das Thema IDM-IAM-IAG wurde aufgegriffen, und so erörterten die Teilnehmer sehr engagiert die prozessuale Sicht von Entstehung und Verantwortung von Compliance-Regelwerken bis hin zu ihrer Umsetzung durch die IT. Ein spannendes Beispiel: das Thema „Ausfuhrregeln“ im Kontext nationaler und internationaler Gesetze bezüglich Access Governance.

Erneut zeigte sich: Das KOGIT „Compliance Identity Forum“ ist ein wichtiger Treffpunkt von internationalen Experten und Anwendern, bei dem die Teilnehmer von Erfahrungen, Ideen und Best-Practice Beispielen profitieren und wertvolle Einsichten und Denkanstöße für ihre Unternehmensarbeit gewinnen.

Die Vorträge des „Compliance Identity Forums 2011“ stellt KOGIT auf Anfrage gerne als PDF zur Verfügung.

Mehr Informationen: www.KOGIT.de

Kontakt:

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Cisco erweitert TelePresence zu umfassender Collaboration-Lösung


Cisco erweitert TelePresence zu umfassender Collaboration-Lösung

(ddp direct) Cisco erweitert sein TelePresence- und Videokonferenzportfolio zu einer umfassenden Collaboration-Lösung. So bietet der neue Abo-Service Cisco TelePresence Callway kleinen und mittelgroßen Unternehmen eine gehostete Cloud-Lösung zu geringen Kosten. Mit der HD-Videokonferenz-Software Cisco Jabber für TelePresence lassen sich schnell und einfach Gesprächspartner einladen, die per Desktop-PC, Laptop oder Tablet an der Videokonferenz teilnehmen können. Das Cisco TelePresence System MX300 ist in kurzer Zeit installiert und eignet sich auch aufgrund des einfachen Managements für den Einsatz in mittelgroßen bis großen Unternehmen. Zudem wird in Kürze eine mobile Lösung für den Gesundheitssektor zur Verfügung stehen.

Fünf Jahre TelePresence Die Cisco TelePresence Technologie wurde weltweit erst vor fünf Jahren eingeführt. Seitdem hat das erste, hochwertige Drei-Bildschirm-System CTS 3000 bei zahlreichen Unternehmen und Organisationen dazu beigetragen, die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationszyklen zu verkürzen und Reisekosten einzusparen. In Deutschland gehören zum Beispiel EON, SAP, der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Media Saturn dazu. Alleine im zweiten Quartal 2011 konnte Cisco den weltweiten Umsatz mit TelePresence um 24 Prozent steigern. Dabei verzeichnete Cisco beim Auftragseingang ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Managed und Hosted Services

„In den letzten zwei Jahren haben Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern um 36 Prozent mehr TelePresence-Systeme installiert“, sagt Thomas Nicolaus, Leiter der Collaboration Architektur bei Cisco. „Gefragt sind vor allem Lösungen ohne hohe Investitionskosten oder aufwändiges IT-Management. „Cisco bietet verschiedene Kauf- und Leasing-Optionen für TelePresence an. Für deutsche Kunden stehen Managed und Hosted Services von entsprechend qualifizierten Service-Providern zur Verfügung, zum Beispiel der Deutschen Telekom, Orange und British Telecom.

Zu jeder Zeit, von jedem Ort, mit jedem Endgerät Über die standardbasierte Software Cisco Jabber lassen sich Teilnehmer über eine weltweit verfügbare Website zu einer TelePresence-Videokonferenz einladen. Nach dem Download des kostenlosen Jabber Video Client können sich diese mit ihrem PC, Mac, Tablet oder Smartphone einwählen, so dass sich der Kreis der Gesprächspartner deutlich erweitern lässt. Ein umfangreiches Beta-Programm ist ab dem ersten Quartal 2012 vorgesehen.

Flexibel skalierbar Das Cisco TelePresence System MX300 kann in jedem kleinen oder mittelgroßen Meetingraum in nur 15 Minuten eingerichtet werden. Es bietet hochqualitative Videokonferenzen mit einer Full HD-Auflösung von 1080p und 30 Frames pro Sekunde für idealerweise bis zu neun Personen. Die Lösung ist ein kostengünstiges, einfach zu installierendes System, das sich vor allem für Team-Meetings eignet. Damit lassen sich Informationen in sekundenschnelle ohne zeit- und kostenintensive Geschäftsreisen via Video von Angesicht zu Angesicht austauschen.

TelePresence – Vielseitig einsetzbar Der neue Cisco TelePresence VX-Clinical Assistant erweitert die Anwendungsmöglichkeiten speziell für das Gesundheitswesen. Für telemedizinische Anwendungen ist das System auf einem mobilen Wagen montiert. Damit ermöglicht es die Patientenbetreuung aus der Ferne, die Aufstellung virtueller Ärzteteams sowie eine flexible Weiterbildung für Mediziner, Assistentinnen und Laien. Die Lösung ist ab dem ersten Quartal 2012 verfügbar.

3.809 Zeichen inkl. Leerzeichen Diese Meldung finden Sie auch unter www.ffpress.net

Über Cisco: Cisco ist der weltweit größte Netzwerkausrüster und verändert die Art und Weise wie Menschen sich vernetzen, kommunizieren und zusammenarbeiten. Informationen zu Cisco finden Sie unter http://www.cisco.de. Aktuelle Nachrichten finden Sie unter: http://www.cisco.com/web/DE/presse/index.html

Cisco, Cisco Systems und das Cisco Systems-Logo sind eingetragene Marken oder Kennzeichen von Cisco Systems, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument enthaltenen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Verwendung des Wortes „Partner“ bedeutet nicht, dass eine Partnerschaft oder Gesellschaft zwischen Cisco und dem jeweils anderen Unternehmen besteht. Dieses Dokument ist eine Veröffentlichung von Cisco.

Sitz der Gesellschaft: Am Söldnermoos 17, 85399 Hallbergmoos; Amtsgericht München HRB 102605; Geschäftsführer: Carlo Wolf, Iris Slaby, Norbert Spinner; WEEE-Reg.-Nr. DE 65286400

Weitere Informationen: Cisco Systems GmbH Sabine Lobmeier Am Söldnermoos 17 85399 Hallbergmoos presse@info.cisco.de Telefon 0800 – 187 36 52 www.cisco.de Fink & Fuchs Public Relations AG Alexandra Jordans alexandra.jordans@ffpr.de Telefon 0611 – 74131 966 www.ffpress.net

Weitere Informationen:
Cisco Systems GmbH
Sabine Lobmeier
Am Söldnermoos 17
85399 Hallbergmoos
presse@info.cisco.de
Telefon 0800 – 187 36 52
www.cisco.de

Fink & Fuchs Public Relations AG
Alexandra Jordans
alexandra.jordans@ffpr.de
Telefon 0611 – 74131 966
www.ffpress.net

Kontakt: