Prämierte App „TimeStamps“ geht in die zweite Runde

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Longseller zur Zeiterfassung wurde komplett überarbeitet

Der Erfolg hat die Macher dann doch etwas überrascht. Vor gut einem halben Jahr hatte das Startup-Unternehmen Zyanik ihre Lösung zur einfachen Zeiterfassung in den App-Store eingestellt. „TimeStamps“ wurde von Usern und Fachpresse sehr gut rezensiert, erlangte im App-Store sogar die begehrte Auszeichnung „Tipp der Redaktion“ und behielt diesen Status über zwei Monate. In seiner Kategorie kam „TimeStamps“ bis auf Platz 2 und hielt sich dort wochenlang in den Top 40 der deutschsprachigen Apps. Über 30.000 Nutzer haben sich die App mittlerweile heruntergeladen. Jetzt wurde „TimeStamps“ komplett überarbeitet und ist für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

„TimeStamps“ löst das Problem vieler Arbeitnehmer: Wie viel Zeit man für die Firma verwendet, ist oft nur ein subjektives Bauchgefühl. Wer wirklich Buch führen wollte, war bislang auf Zettelwirtschaft, handgestrickte Excel-Listen oder teure Spezialsoftware angewiesen. Mit „TimeStamps“ geht es schnell und einfach, über Arbeitszeiten und Überstunden Buch zu führen. Auch viele Selbständige und Freiberufler nutzen das Tool, um ihre Projekte einfacher abrechnen zu können.

Tages- und Wochenstatistiken, die u. a. die durchschnittliche Arbeitszeit oder die geleisteten Überstunden nachhalten, sind ebenfalls mit dabei. Und ist mal eine Zeitbuchung vergessen worden, so kann diese selbstverständlich nachgeholt werden. Genauso können Fehlbuchungen korrigiert und der Typ einer Buchung geändert werden.

Nun erscheint „TimeStamps“ in einer neuen Version, sofort erkennbar am umgestalteten Icon. Die beiden Macher von Zyanik, Oliver Jourdant und Georg Graf, hatten sich schon kurz nach dem Erstlingswerk daran gemacht, Erweiterungen zu programmieren – und hatten dabei die so viel gelobte hohe Usability immer im Blick. Das ruhige und optisch ansprechende Design der App wurde sogar noch verbessert.

Mit der neuen Version können nun auch Urlaubs-, Krankheits- und Feiertage eingetragen werden. Ebenfalls integriert ist eine noch genauere, individuelle Konfiguration der Arbeitszeiten: Jeder Tag der Standard-Arbeitswoche kann einzeln festgelegt werden – man kann also z. B. freitags auch kürzer oder auch ohne Pause arbeiten. Der Clou dabei ist, dass diese Standardzeiten nicht zurückgerechnet werden. Ein Wechsel von einer 40- auf einer 38,5-Stunden-Woche, was durchaus vorkommt, zeigt dann immer noch die korrekten Werte für bereits vergangene Wochen an.

Die geleisteten Arbeitszeiten kann man sich auf Wunsch auch direkt per Mail in einer hübschen Übersicht zuschicken lassen – natürlich auch direkt an den Vorgesetzten. Dann wird es beim nächsten Gehaltsgespräch ein bisschen leichter mit dem Nachweis, wie viele Überstunden angefallen sind.

Was aber vielleicht am schönsten ist: Um das Release der neuen Version auch zu einem Fest für die User zu machen, gibt es „TimeStamps“ für eine kurze Zeit sogar kostenlos im App-Store – danach für 1,59 Euro, was für die Leistung ein immer noch sehr günstiger Preis ist.

TimeStamps im App-Store

http://itunes.apple.com/de/app/timestamps/id441117266?l=de&ls=1&mt=8

Quelle: timestampsapp.com

Versteigerungen

Über den Autor

Gordian Hense
Gordian Hense, Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) beschäftigt sich seit 1996 professionell mit Online-Marketing, IT-Projekten und Handel mit Waren aller Art. Vorher arbeitete er für verschiedene namhafte Unternehmen in der Automobilbranche, der Chemie, Werbebranche und Personalvermittlungen. Neben seinen beruflichen Interesse begeistern ihn auch die Themen Politik, Wirtschaft und Gesundheit.

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