Administratoren von mittleren und grossen Unternehmen kennen das. Sie müssen alle Hard- und Software inventarisieren. Das heisst oft von einem zum anderen Computer gehen, die Software und Hardware scannen und dann auf einem Rechner alle Daten in Tabellen einfügen. Das dauert oft Stunden und ist super langweilig. Ausserdem ist es nicht gerade eine effiziente Art den Bestand zu ermitteln.

Wir haben nun ein kleines Tool gefunden, mit dem man sich diese Arbeit extrem erleichtern kann. Noch dazu gibt es diese Software für Windows und Macintosh – Netzwerke. Die Software heisst „Network Inventory Advisor“ von der Firma „clear apps“ aus Kalifornien.

Die Software erlaubt die ausführliche Inventarisierung von Hard- und Software über das Netzwerk. Dabei bietet sie Unterstützung für verschiedene Betriebssysteme und läuft selber auf Windows und Apple Computern.

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Bildschirmfoto 2013-07-17 um 21.24.22Ist Euch das auch schon einmal passiert. Ihr habt eine Datei aus versehen in den Papierkorb gezogen und dort liegen gelassen? Ein paar Tage später, denkt ihr nicht mehr daran und löscht den Inhalt des Papierkorbs. Aber, Hilfe, die eine Datei wolltet ihr gar nicht löschen. Jetzt ist es zu spät. Ein BackUp habt ihr auch schon lange nicht mehr gemacht. Was nun?

Da hilft Disk Drill von CleverFiles

Bildschirmfoto 2013-07-17 um 21.26.21Das kostenlose Tool „Disk Drill“ erlaubt das Scannen aller möglichen Datenträger mit verschiedenen File-Systemen und zeigt gelöschte Dateien an. Selbst wenn Partitionen und Dateien beschädigt sind, ist es mit Disk Drill Pro dann möglich, diese wieder herzustellen. Gelöschte Dateien sind in der Regel ja nicht gelöscht, sondern sie wurden nur als gelöscht im Index markiert. Das wäre der Idealfall, dann ist es nämlich sehr leicht sie wieder herzustellen. Aber auch wenn Teile des Index oder der Datei selber beschädigt sind, kann Disk Drill sie finden und wieder herstellen.

Daten fast von jedem Medium

Auch wenn Daten auf einer Kamera, einem USB-Stick oder einem iPod gelöscht oder beschädigt wurden kann Disk Drill diese wieder herstellen. Disk Drill unterstützt viele verschiedene Speichermedien. Mit verschiedenen Scan-Techniken durchsucht Disk Drill das Medium und zeigt die gefundenen Dateien an. Dann kann man entscheiden, welche der Dateien wieder hergestellt werden soll.

Alle Datenformate werden unterstützt

dd2-deep-scan-file-types-thDisk Drill unterstützt für die Wiederherstellung alle Dateiformate. Dabei wird eine Liste der Dateien angelegt, die man sogar per „Vorschau“ ansehen kann. Installiert man in der kostenlosen Version die Sicherheits-Funktionen, dann können manche Dateien sogar mit der kostenlosen Version wieder hergestellt werden. Sonst kann man schnell eine Upgrade auf Pro kaufen und dann die Dateien wieder herstellen. Sehr einfach und unkompliziert. Es werden folgende Datenformate unterstützt: AVI, M4V, MKV, MOV (QuickTime), AI (Adobe Illustrator), CR2 und NEF (Rohdaten von Canon- und Nikon-Kameras), JPG/JPEG, TIFF, BMP, GIF, PNG, PSD, M2TS (Blu-ray Video), VOB, CS (Visual C# Quellcode), NUMBERS und PAGES von Apple, Final Cut Pro (FCP), EMLX, ISO, FLV (Flash Video), InDesign (INDB, INDD, INDL), PDF, PPT (PowerPoint), XLS und XLSX (Excel Tabellenkalkulationen), XML, DMG (Mac OS X Abbilddateien), RAR, ZIP, EPUB (Open eBook), ABCDDB (Adressbuchdatenbanken) und hunderte mehr!

Mit Recovery Vault merkt sich das Programm entfernte Dateien und lässt sie so leicht wieder herstellen

Vier verschiedene Versionen bieten alle Möglichkeiten

Disk Drill gibt es in vier verschiedenen Versionen. Einer kostenlosen „BASIS“ Version mit eine Lizenz für einen Rechner, einer PRO Version mit einer Lizenz für einen Rechner und allen Funktion, einer EXPERT Version mit einer Lizenz für viele Rechner und einer ENTERPRISE Version für mit beliebiger Lizenz und Rechner. Die Überischt finden Ihr hier.

Laut CleverFiles vertrauen bereits Millionen Kunden und tausende Unternehmen auf Disk Drill zum Schutz ihrer Daten. Ihr könnt die aktuelle Version auf der Deutschen Seite von CleverFiles herunter laden http://www.cleverfiles.com/de

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Durch die Enthüllungen von Edward Snowden über die Programme der NSA (PRISM) und des GCHQ (Tempora) des britischen Geheimdienstes, wird das Thema Sicherheit wieder mehr berücksichtigt.

Ihre Emails werden vom Geheimdienst und anderen gelesen

Viele Emails, die auch nur innerhalb der Länder in Europa versendet und empfangen werden, werden über Mail-Server welche in den USA oder England stehen geleitet. Das ist oft nicht böse Absicht, sondern einfach aufgrund der Internet-Technik so. Aber, damit werden diese Emails auch von PRISM und Tempora erfasst, ausgewertet und eventuell werden Sender und Empfänger näher unter die Lupe genommen. Auch wenn man unschuldig ist und ganz harmlose Dinge übermittelt, kann das zu Verwicklungen ungewollter Art führen. Ganz abgesehen davon, dass die Privatsphäre eines jeden dadurch verletzt wird. Die USA und England haben seit den Anschlägen vom 11.9.2001 ihre Gesetze so geändert, dass sie auch ohne richterlichen Beschluss Daten willkürlich erfassen und auswerten können, egal wie sie daran kommen. In unseren europäischen Ländern ist das anders herum, es muss ein richterlicher Beschluss vorliegen, erst dann darf ermittelt werden. Ausnahme ist die Vorratsdatenspeicherung in der EU, welche noch umstritten und nicht letztlich verabschiedet ist.

Verschlüsselung von Emails und Signierung durch den Absender

Für den sicheren Austausch von Emails gibt es ganz gute Programme und Systeme mit denen man seine Emails verschlüsseln und signiert übertragen kann. Vorab sei bemerkt, dass die Geheimdienste natürlich auch diese Verschlüsselungen knacken können, nur der Aufwand ist viel grösser. Die USA bauen gerade in Utha an einem neuen Rechenzentrum, in dem vor allem verschlüsselte Dokumente und Nachrichten systematisch entschlüsselt und analysiert werden sollen. Jedoch ist es so, dass wenn eine Mehrzahl von Usern verschlüsselte Emails versendet und empfängt, der Aufwand zur Entschlüsselung für die Geheimdienste signifikant steigt. Vielleicht erreichen wir damit, dass die USA und Grossbritannien wieder auf ein normales Mass an Ermittlung zurück kommt und nicht Massen pauschal vorab verurteilt. Aber schon aus Gründen der Privatsphäre, sollte man das auch machen. Ich bin nicht gegen die Verfolgung von Terroristen und/oder Kriminellen, aber das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit muss eingehalten werden. Das soll heissen, Ermittlungen dürfen nicht pauschalisiert für ganze Völker gelten, sondern die Ermittler müssen sich eine Legitimation der Gerichte für einzelne Verdächtige holen, bevor sie diese ausspionieren und abhören.

PGP Tools sind die Werkzeuge der Wahl

Bildschirmfoto 2013-07-17 um 10.07.20Schon seit Jahren gibt es das Tool-Set PGP (Pretty Good Privacy) die ursprünglich von Phil Zimmermann entwickelt wurden. Mit ihnen ist es möglich, den Inhalt von Emails zu verschlüsseln und signiert (unterschrieben) abzusenden und zu empfangen. Dabei wird ein Verfahren verwendet, in dem Sender und Empfänger jeweils einen öffentlichen Schlüssel und einen geheimen Schlüssel haben. Damit man daran teilnehmen kann benötigt man für sich und seine Email-Adresse einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Will man jemandem eine verschlüsselte Email zusenden, dann benötigt der Empfänger auch einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Der Sender muss den öffentlichen Schlüssel des Empfängers kennen. Diesen kann man in sogenannten „Keyservern“ suchen und finden. Einer ist z.B. das „PGP Global Directory„. Sind die Tools einmal richtig installiert und eingerichtet, braucht man sich eigentlich nur noch um die Daten des Empfängers kümmern.

Versendet man dann eine Email verschlüsselt und signiert, macht die Software eigentlich alles automatisch. Die Email wird übertragen und der Empfänger kann die Email öffnen, vorausgesetzt er hat auch die PGP-Tools installiert. Die Schlüssel sind auf dem jeweiligen System mit einem Passwort (Passphrase) geschützt. Wenn man also eine Email erhält die verschlüsselt und signiert ist, dann muss man zum entschlüsseln sein Passwort eingeben. Damit ist die Informationsübertragung doppelt gesichert. Die Signatur der Email ist nicht unbedingt nötig. Sie sagt aber aus, dass der Absender tatsächlich der ist, zu dem die Email – Adresse gehört.

Die kostenlosen Tools von PGP können hier herunter geladen werden: https://gpgtools.org/

Ein Keyserver, auf dem sie nach öffentlichen Schlüsseln suchen können ist: https://keyserver.pgp.com/vkd/GetWelcomeScreen.event

Eine sehr gute Anleitung für PGP finden Sie bei: http://www.foebud.org/

Das exzellente, deutsche PGP-Handbuch von Christopher Creutzig finden Sie auf: http://www.foebud.org/fruehere-projekte/pgp/pgp-Buch.pdf/view?searchterm=handbuch

Weitere gute Informationen zu dem Thema finden Sie z.B. auf heise.de: http://www.heise.de/security/dienste/Wie-kann-ich-mitmachen-474837.html

Achtung, es gibt auch kostenpflichtige Tools für die Verschlüsselung mit dem System PGP. Die kostenlose Version läuft unter einer GnuPG Version nach dem OpenPGP Standard.

Unternehmen sollten sich von ihren IT-Beratern beraten lassen.

Wie mein öffentlicher Schlüssel aussieht, kann man hier sehen.

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Das neue iBooks Author ermöglicht es jedem, unglaubliche iBooks-Lehrbücher zu erstellen

NEW YORK – 19. Januar 2012 – Apple hat heute iBooks 2 für iPad vorgestellt, inklusive iBooks-Lehrbüchern, einer völlig neuen Art von Schulbüchern, die dynamisch, bezaubernd als auch interaktiv sind. iBooks-Lehrbücher bieten dem iPad-Nutzer grossartige Schulbücher im Vollbildmodus mit interaktiven Animationen, Diagrammen, Fotos, Videos, einer unvergleichbaren Navigation und vielem mehr. iBooks-Lehrbücher können immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden, belasten den Schulranzen nicht und müssen niemals zurückgegeben werden. Führende Unternehmen im Bildungssektor wie Houghton Mifflin Harcourt, McGraw-Hill und Pearson werden Schulbücher im iBookstore für durchschnittlich 14,99 US-Dollar oder weniger anbieten und mit iBooks Author, dem ab heute verfügbaren kostenlosen Werkzeug, kann jeder, der einen Mac besitzt, grossartige iBooks-Lehrbücher selbst erstellen. 

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Longseller zur Zeiterfassung wurde komplett überarbeitet

Der Erfolg hat die Macher dann doch etwas überrascht. Vor gut einem halben Jahr hatte das Startup-Unternehmen Zyanik ihre Lösung zur einfachen Zeiterfassung in den App-Store eingestellt. „TimeStamps“ wurde von Usern und Fachpresse sehr gut rezensiert, erlangte im App-Store sogar die begehrte Auszeichnung „Tipp der Redaktion“ und behielt diesen Status über zwei Monate. In seiner Kategorie kam „TimeStamps“ bis auf Platz 2 und hielt sich dort wochenlang in den Top 40 der deutschsprachigen Apps. Über 30.000 Nutzer haben sich die App mittlerweile heruntergeladen. Jetzt wurde „TimeStamps“ komplett überarbeitet und ist für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

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Schadensabwicklung mit AXAGate und X4 von SoftProject

On 28. Oktober 2011, in Software, by Gordian Hense

Ettlingen, Oktober 2011 – AXA Assistance Deutschland entschied sich für eine Zusammenarbeit mit dem Ettlinger BPM-Experten SoftProject.

Als weltweit agierendes Unternehmen bearbeitet AXA Assistance täglich tausende Schadenfälle. Um die wachsende Anzahl von Aufträgen zu bewältigen und Schadenfälle schneller und effizienter abwickeln zu können, entschied sich AXA Assistance Deutschland für eine Zusammenarbeit mit der SoftProject GmbH. Dabei ist ein neues Abrechnungsportal entstanden, eine Lösung auf Basis der X4 BPM-Technologie, mit der sich nun Aufträge automatisch und damit wesentlich schneller abwickeln lassen.

Ausgangslage und Wahl der richtigen Technologie

Bis vor einiger Zeit wurden Schadenfälle bei AXA Assistance Deutschland manuell abgewickelt, von der Beauftragung des Abschleppunternehmens bis hin zur Rechnungserstellung und -überprüfung. Diese Bearbeitungsweise war naturbedingt fehleranfälliger und weniger effizient.
Nach der Betrachtung mehrerer Lösungsvorschläge fiel die Wahl schließlich auf das Ettlinger Softwarehaus SoftProject. „Ausschlaggebend waren neben dem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis auch das Know-how von SoftProject im Assistance-Umfeld und die Flexibilität der eingesetzten Technologie“, so Diana Kanostrevac, Projektverantwortliche bei AXA Assistance.

Erste Erfolge bereits nach wenigen Monaten

Das gemeinsame Projekt an dem jeweils vier Mitarbeiter aus beiden Unternehmen beteiligt waren, startete im September 2010. Die größte Herausforderung bei der Umsetzung war, die Frontendsysteme an das neu entwickelte Portal anzubinden und alle rechnungsrelevanten Daten der Finanzbuchhaltung bereitzustellen. Dank der guten Kommunikation und Zusammenarbeit beider Teams konnte jedoch bereits nach vier Monaten das erste Release des Abrechnungsportales erfolgreich produktiv gestellt werden.

Automatische Schadenabwicklung über ein Abrechnungsportal

Während Schadenfälle früher nur teilweise automatisiert abgewickelt wurden, erfolgt heute nicht nur die Beauftragung, sondern auch die gesamte Abwicklung über das neu entwickelte Abrechnungsportal. In der Praxis ist der Workflow nun ganz unkompliziert und ohne Medienbruch: Nach der telefonischen Entgegennahme der Kundenanfrage wird – unter Berücksichtigung der vereinbarten Leistungen und des zuständigen Netzwerks – ein geeigneter Pannendienst über das neue Abrechnungsportal beauftragt. Den Auftrag und alle notwendigen Details kann der Pannenhelfer automatisch über das System abrufen. Nach der Leistungserbringung erfasst er die abrechnungsrelevanten Informationen im System. In einer serverseitigen Prüfung werden u. a. Mehrkilometer, eingetragene Services und die Rechnungssumme auf ihre Plausibilität kontrolliert. War die Prüfung erfolgreich, so wird eine Rechnung an das AXA Assistance-Abrechnungssystem gesendet. Bei Abweichungen schlägt das System automatisiert die korrekte Abrechnungssumme vor, falls der Anwender damit nicht einverstanden ist, kann er eine Notiz hinterlassen und wird von einem AXA Assistance Mitarbeiter kontaktiert.

Die Technologie

Dieses Abrechnungsportal ist eine browserbasierte Anwendung, die mit GWT (Google Web Toolkit) umgesetzt wurde und serverseitig ReSTful mit dem X4 Enterprise Service Bus von SoftProject kommuniziert. Dieser bildet die Geschäftslogik ab und integriert die Drittsysteme.

Da bei der Umsetzung unterschiedliche Gebiets- und Distanzrechnungen berücksichtigt werden mussten, entwickelte SoftProject eigens dafür zwei neue X4-Adapter.
Mit dem X4 GoogleMaps-Adapter und dem X4 GeoCalculations-Adapter konnten die komplexen Berechnungen komplett automatisiert und der Zeitaufwand für die AXA Assistance-Mitarbeiter deutlich reduziert werden.

Ergebnisse der Umsetzung

Nach einigen Monaten Produktivbetrieb zeigen sich die Projektbeteiligten beider Unternehmen äußerst zufrieden mit der geschaffenen Lösung. Für die rund 1.000 Anwender des Abrechnungsportales wurde eine komfortable Lösung geschaffen, die mit deutlicher Zeiteinsparung verbunden ist und Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert. Durch die Automatisierung der Prozesse werden monatlich bis zu 6000 Aufträge über die zwei hochspezialisierten Systeme im AXA-Assistance Rechenzentrum geprüft und performant weiterverarbeitet.
Diana Kanostrevac zeigt sich hoch zufrieden mit den Projekt-Ergebnissen: „Die Zusammenarbeit mit SoftProject war für uns ein voller Erfolg und unsere erwarteten Einsparungen wurden mit dem gemeinsamen Projekt sogar übertroffen.“

Zukünftige Zusammenarbeit

In einem nächsten Schritt möchte AXA Assistance Deutschland mit SoftProject den Datenaustausch für seine Abschleppunternehmen weiter vereinfachen und eine Schnittstelle zu der marktführenden Branchenlösung Car&Go von Carry Software anbieten.
Weitere Ideen werden sicherlich folgen.

Mehr Informationen auf www.softproject.de

Kontakt:

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Mit Reputation Alert können Hotels einfach und bequem Online-Kundenbewertungen auf Social Media Seiten abrufen und kontrollieren.

Bookassist bietet Hotels in Kooperation mit TrustYou die Möglichkeit, mit dem neuen Dienst Reputation Alert auf Gästekommentare auf sämtlichen Social Media Seiten im Internet zu bewerten und entsprechende Maßnahmen zu setzen. Der Service ist darauf spezialisiert, Online-Kommentare über das jeweilige Hotel automatisch ausfindig zu machen.

„Die Online-Reputation ist ein entscheidender Faktor bei Hotelbuchungen“, so Dr. Des O’Mahony, Geschäftsführer und Begründer von Bookassist. „Mit der ständig wachsenden Verbreitung von Gästebewertungen im Internet entstehen neue Aufgabenfelder für Hotels – diese müssen rasch auf Kundenkommentare reagieren können. Reputation Alert löst dieses Problem für Hoteliers.“

Reputation Alert filtert aufgrund diverser Textmuster positive wie auch negative Kommentare – dadurch können Hotels auf Kundenwünsche wie auch Beschwerden zielgerecht reagieren. Daneben werden auch alle Bewertungen und Kommentare der Hotelgäste gesammelt, die über das Buchungssystem von Bookassist direkt auf der Hotel-Website gebucht haben.

„Es ist eine Herausforderung für unser Hotel, alle Kundenrezensionen zu finden und zu überwachen. Reputation Alert ein hervorragendes Alarmsystem und wir können alle Bewertungen auf Social Media Websites wie Twitter, Facebook, YouTube und Flickr überprüfen. Diese Informationen ermöglichen uns richtig und schnell darauf zu reagieren“, so Denise Corboy, Verkaufsdirektor bei Camden Court Hotel in Dublin.

Der Service steht allen Bookassist-Kunden für eine jährliche Gebühr zur Verfügung und der Kunde kann direkt über das bestehende Administrationssystem von Bookassist auf Reputation Alert zugreifen.

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Der Unterschied zwischen Apple und Amazon

On 26. Oktober 2011, in Apple, by Gordian Hense

Beide fangen mit dem Buchstaben A an. Beide stammen aus den USA. Beide verkaufen Inhalte und Geräte. Darauf beschränken sich die Gemeinsamkeiten der beiden Konzerne Apple und Amazon, denn die Geschäftsmodelle könnten unterschiedlicher nicht sein. Warum das so ist, werde sich im nächsten Quartal zeigen. Quartalszahlen: Enttäuschte Analysten Als Apple am 18. Oktober seine Quartalsergebnisse präsentierte, […]

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