Administratoren von mittleren und grossen Unternehmen kennen das. Sie müssen alle Hard- und Software inventarisieren. Das heisst oft von einem zum anderen Computer gehen, die Software und Hardware scannen und dann auf einem Rechner alle Daten in Tabellen einfügen. Das dauert oft Stunden und ist super langweilig. Ausserdem ist es nicht gerade eine effiziente Art den Bestand zu ermitteln.

Wir haben nun ein kleines Tool gefunden, mit dem man sich diese Arbeit extrem erleichtern kann. Noch dazu gibt es diese Software für Windows und Macintosh – Netzwerke. Die Software heisst „Network Inventory Advisor“ von der Firma „clear apps“ aus Kalifornien.

Die Software erlaubt die ausführliche Inventarisierung von Hard- und Software über das Netzwerk. Dabei bietet sie Unterstützung für verschiedene Betriebssysteme und läuft selber auf Windows und Apple Computern.

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Logo_MacounAnmeldeschluss für die Entwicklerkonferenz ist der 30.09.2013

Frankfurt, 24. September 2013 – Am 5. und 6. Oktober 2013 haben Entwickler wieder die Möglichkeit, die größte deutschsprachige OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ in Frankfurt am Main zu besuchen.

Nur noch wenige Tage lang können sich Interessierte bis einschließlich Montag, den 30.09.2013 anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 67,00 EUR für einen Tag und 94,00 EUR für beide Tage.

Die Entwicklerkonferenz richtet sich sowohl an erfahrene Entwickler als auch an Einsteiger, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden von namhaften und erfahrenen Referenten wie Natalia Ossipova, Alexander von Below, Frank Jüstel und Ortwin Gentz gehalten.

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Zusatzworkshop vor der Macoun 2013

On 30. August 2013, in Allgemein, Apple, Sicherheit, Software, by Gordian Hense

Logo_MacounHardware Workshop am Vortag der Macoun 201

Frankfurt, 27. August 2013 – Am 05. und 06. Oktober 2013 findet in Frankfurt am Main zum sechsten Mal die OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ statt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden ehrenamtlich von namhaften und erfahrenen Referenten gehalten. Das vollständige Programm der Veranstaltung kann unter www.macoun.de eingesehen werden.

Interessierte können sich bis einschließlich Montag den 30.09.2013 für die Macoun anmelden. Der Teilnahmebeitrag (inkl. MwSt.) beträgt 94,00 EUR für beide Tage und 67,00 EUR für einen Tag.
Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11 Uhr und laufen bis etwa 18 Uhr.

Für Früh-Anreisende der Macoun, die das verlängerte Wochenende vollständig nutzen möchten, bietet sich erstmalig die Möglichkeit vor dem Macoun Vortragsprogramm an einem Hardware-Löt-Workshop unter der Leitung von Tim Becker und Matthias Krauß teilzunehmen.

Im Workshop bauen die Teilnehmer unter Anleitung ein Anykey0x Board zusammen. Dabei werden Grundlagen in Elektrotechnik und des SMD-Lötens vermittelt. Weiterhin werden die Funktionen und der Auswahlprozess aller Komponenten erläutert. Mit einer kurzen Einführung in das AnykeySDK unter OS X und Informationen, zum Aufspielen der eigenen Firmware, wird der Workshop abgeschlossen. Jeder Teilnehmer kann das von ihm angefertigte Board nach dem Workshop behalten.

Der Workshop wird ca. 4 – 6 Stunden dauern, je nach Geschicklichkeit und Vorkenntnis der Teilnehmer. Der Ablauf des Workshops erfolgt nach individuellem Arbeitsfortschritt, ohne die Vorgabe eines Zeitrahmens oder Unterbrechungen.

Der Workshop ist limitiert auf 10 Teilnehmer und beginnt am Freitag, 04.10.2013 um 12 Uhr. Der Teilnahmebeitrag für den „Anykey0x“-Workshop beträgt 66,00 EUR inklusive Material und Werkzeug. Anmeldungen sind ab Freitag, 30.08.2013 um 12 Uhr unter http://de.amiando.com/Macoun2013.html möglich.

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Durch die Enthüllungen von Edward Snowden über die Programme der NSA (PRISM) und des GCHQ (Tempora) des britischen Geheimdienstes, wird das Thema Sicherheit wieder mehr berücksichtigt.

Ihre Emails werden vom Geheimdienst und anderen gelesen

Viele Emails, die auch nur innerhalb der Länder in Europa versendet und empfangen werden, werden über Mail-Server welche in den USA oder England stehen geleitet. Das ist oft nicht böse Absicht, sondern einfach aufgrund der Internet-Technik so. Aber, damit werden diese Emails auch von PRISM und Tempora erfasst, ausgewertet und eventuell werden Sender und Empfänger näher unter die Lupe genommen. Auch wenn man unschuldig ist und ganz harmlose Dinge übermittelt, kann das zu Verwicklungen ungewollter Art führen. Ganz abgesehen davon, dass die Privatsphäre eines jeden dadurch verletzt wird. Die USA und England haben seit den Anschlägen vom 11.9.2001 ihre Gesetze so geändert, dass sie auch ohne richterlichen Beschluss Daten willkürlich erfassen und auswerten können, egal wie sie daran kommen. In unseren europäischen Ländern ist das anders herum, es muss ein richterlicher Beschluss vorliegen, erst dann darf ermittelt werden. Ausnahme ist die Vorratsdatenspeicherung in der EU, welche noch umstritten und nicht letztlich verabschiedet ist.

Verschlüsselung von Emails und Signierung durch den Absender

Für den sicheren Austausch von Emails gibt es ganz gute Programme und Systeme mit denen man seine Emails verschlüsseln und signiert übertragen kann. Vorab sei bemerkt, dass die Geheimdienste natürlich auch diese Verschlüsselungen knacken können, nur der Aufwand ist viel grösser. Die USA bauen gerade in Utha an einem neuen Rechenzentrum, in dem vor allem verschlüsselte Dokumente und Nachrichten systematisch entschlüsselt und analysiert werden sollen. Jedoch ist es so, dass wenn eine Mehrzahl von Usern verschlüsselte Emails versendet und empfängt, der Aufwand zur Entschlüsselung für die Geheimdienste signifikant steigt. Vielleicht erreichen wir damit, dass die USA und Grossbritannien wieder auf ein normales Mass an Ermittlung zurück kommt und nicht Massen pauschal vorab verurteilt. Aber schon aus Gründen der Privatsphäre, sollte man das auch machen. Ich bin nicht gegen die Verfolgung von Terroristen und/oder Kriminellen, aber das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit muss eingehalten werden. Das soll heissen, Ermittlungen dürfen nicht pauschalisiert für ganze Völker gelten, sondern die Ermittler müssen sich eine Legitimation der Gerichte für einzelne Verdächtige holen, bevor sie diese ausspionieren und abhören.

PGP Tools sind die Werkzeuge der Wahl

Bildschirmfoto 2013-07-17 um 10.07.20Schon seit Jahren gibt es das Tool-Set PGP (Pretty Good Privacy) die ursprünglich von Phil Zimmermann entwickelt wurden. Mit ihnen ist es möglich, den Inhalt von Emails zu verschlüsseln und signiert (unterschrieben) abzusenden und zu empfangen. Dabei wird ein Verfahren verwendet, in dem Sender und Empfänger jeweils einen öffentlichen Schlüssel und einen geheimen Schlüssel haben. Damit man daran teilnehmen kann benötigt man für sich und seine Email-Adresse einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Will man jemandem eine verschlüsselte Email zusenden, dann benötigt der Empfänger auch einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Der Sender muss den öffentlichen Schlüssel des Empfängers kennen. Diesen kann man in sogenannten „Keyservern“ suchen und finden. Einer ist z.B. das „PGP Global Directory„. Sind die Tools einmal richtig installiert und eingerichtet, braucht man sich eigentlich nur noch um die Daten des Empfängers kümmern.

Versendet man dann eine Email verschlüsselt und signiert, macht die Software eigentlich alles automatisch. Die Email wird übertragen und der Empfänger kann die Email öffnen, vorausgesetzt er hat auch die PGP-Tools installiert. Die Schlüssel sind auf dem jeweiligen System mit einem Passwort (Passphrase) geschützt. Wenn man also eine Email erhält die verschlüsselt und signiert ist, dann muss man zum entschlüsseln sein Passwort eingeben. Damit ist die Informationsübertragung doppelt gesichert. Die Signatur der Email ist nicht unbedingt nötig. Sie sagt aber aus, dass der Absender tatsächlich der ist, zu dem die Email – Adresse gehört.

Die kostenlosen Tools von PGP können hier herunter geladen werden: https://gpgtools.org/

Ein Keyserver, auf dem sie nach öffentlichen Schlüsseln suchen können ist: https://keyserver.pgp.com/vkd/GetWelcomeScreen.event

Eine sehr gute Anleitung für PGP finden Sie bei: http://www.foebud.org/

Das exzellente, deutsche PGP-Handbuch von Christopher Creutzig finden Sie auf: http://www.foebud.org/fruehere-projekte/pgp/pgp-Buch.pdf/view?searchterm=handbuch

Weitere gute Informationen zu dem Thema finden Sie z.B. auf heise.de: http://www.heise.de/security/dienste/Wie-kann-ich-mitmachen-474837.html

Achtung, es gibt auch kostenpflichtige Tools für die Verschlüsselung mit dem System PGP. Die kostenlose Version läuft unter einer GnuPG Version nach dem OpenPGP Standard.

Unternehmen sollten sich von ihren IT-Beratern beraten lassen.

Wie mein öffentlicher Schlüssel aussieht, kann man hier sehen.

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Das Problem

Bei fast alle Versionen des Apple Programms „Mail“ auf Mac OS X wird zwar die Schrift die man für Standard-Emails (HTML) einstellt auch angezeigt, aber leider wird sie beim Versenden nicht richtig übertragen. Der Empfänger sieht unter Umständen eine schlecht formatierte Email. Das macht keinen guten Eindruck. Apple kennt das Problem seit Jahren, schafft aber keine Abhilfe.

Wenn man also als Mac OS X Benutzer eine Email z.B. in der Schriftart „Verdana“ mit dem Programm „Mail“ an einen Windows – Benutzer sendet und er diese in Outlook öffnet, wird die Email in der Standard-Schrift angezeigt, welche auf dem Windows Rechner eingestellt ist. Das ist meist „Time New Roman“, da die Schriftart „Verdana“ verloren ging. Hier ein Beispiel:

email-text-falschDer Footer in der Email wird in der richtigen Schriftart in Outlook angezeigt. Diese Formatierung wird von dem Mail Programm aus Mac OS X richtig übertragen. Aber, obwohl die Standard-Schrift im Mail Programm auf dem Mac OS X auch auf „Verdana“ eingestellt wurde, wird diese nicht übertragen. Bei der Erstellung des Mail auf dem Mac sieht das zwar alles richtig aus, aber auf dem Windows Rechner wird auf einmal der Text als „Times New Roman“ angezeigt. Die Formatierung wird wegen eines Bugs in Mail auf Mac OS X nicht übertragen. Viele Mac User ärgert das sehr.

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Cisco erweitert TelePresence zu umfassender Collaboration-Lösung

(ddp direct) Cisco erweitert sein TelePresence- und Videokonferenzportfolio zu einer umfassenden Collaboration-Lösung. So bietet der neue Abo-Service Cisco TelePresence Callway kleinen und mittelgroßen Unternehmen eine gehostete Cloud-Lösung zu geringen Kosten. Mit der HD-Videokonferenz-Software Cisco Jabber für TelePresence lassen sich schnell und einfach Gesprächspartner einladen, die per Desktop-PC, Laptop oder Tablet an der Videokonferenz teilnehmen können. Das Cisco TelePresence System MX300 ist in kurzer Zeit installiert und eignet sich auch aufgrund des einfachen Managements für den Einsatz in mittelgroßen bis großen Unternehmen. Zudem wird in Kürze eine mobile Lösung für den Gesundheitssektor zur Verfügung stehen.

Fünf Jahre TelePresence Die Cisco TelePresence Technologie wurde weltweit erst vor fünf Jahren eingeführt. Seitdem hat das erste, hochwertige Drei-Bildschirm-System CTS 3000 bei zahlreichen Unternehmen und Organisationen dazu beigetragen, die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationszyklen zu verkürzen und Reisekosten einzusparen. In Deutschland gehören zum Beispiel EON, SAP, der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Media Saturn dazu. Alleine im zweiten Quartal 2011 konnte Cisco den weltweiten Umsatz mit TelePresence um 24 Prozent steigern. Dabei verzeichnete Cisco beim Auftragseingang ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Managed und Hosted Services

„In den letzten zwei Jahren haben Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern um 36 Prozent mehr TelePresence-Systeme installiert“, sagt Thomas Nicolaus, Leiter der Collaboration Architektur bei Cisco. „Gefragt sind vor allem Lösungen ohne hohe Investitionskosten oder aufwändiges IT-Management. „Cisco bietet verschiedene Kauf- und Leasing-Optionen für TelePresence an. Für deutsche Kunden stehen Managed und Hosted Services von entsprechend qualifizierten Service-Providern zur Verfügung, zum Beispiel der Deutschen Telekom, Orange und British Telecom.

Zu jeder Zeit, von jedem Ort, mit jedem Endgerät Über die standardbasierte Software Cisco Jabber lassen sich Teilnehmer über eine weltweit verfügbare Website zu einer TelePresence-Videokonferenz einladen. Nach dem Download des kostenlosen Jabber Video Client können sich diese mit ihrem PC, Mac, Tablet oder Smartphone einwählen, so dass sich der Kreis der Gesprächspartner deutlich erweitern lässt. Ein umfangreiches Beta-Programm ist ab dem ersten Quartal 2012 vorgesehen.

Flexibel skalierbar Das Cisco TelePresence System MX300 kann in jedem kleinen oder mittelgroßen Meetingraum in nur 15 Minuten eingerichtet werden. Es bietet hochqualitative Videokonferenzen mit einer Full HD-Auflösung von 1080p und 30 Frames pro Sekunde für idealerweise bis zu neun Personen. Die Lösung ist ein kostengünstiges, einfach zu installierendes System, das sich vor allem für Team-Meetings eignet. Damit lassen sich Informationen in sekundenschnelle ohne zeit- und kostenintensive Geschäftsreisen via Video von Angesicht zu Angesicht austauschen.

TelePresence – Vielseitig einsetzbar Der neue Cisco TelePresence VX-Clinical Assistant erweitert die Anwendungsmöglichkeiten speziell für das Gesundheitswesen. Für telemedizinische Anwendungen ist das System auf einem mobilen Wagen montiert. Damit ermöglicht es die Patientenbetreuung aus der Ferne, die Aufstellung virtueller Ärzteteams sowie eine flexible Weiterbildung für Mediziner, Assistentinnen und Laien. Die Lösung ist ab dem ersten Quartal 2012 verfügbar.

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Über Cisco: Cisco ist der weltweit größte Netzwerkausrüster und verändert die Art und Weise wie Menschen sich vernetzen, kommunizieren und zusammenarbeiten. Informationen zu Cisco finden Sie unter http://www.cisco.de. Aktuelle Nachrichten finden Sie unter: http://www.cisco.com/web/DE/presse/index.html

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Noch wenige Tage bietet TheMacBundles das berühmte October Bundle* an. Darin enthalten sind unter anderem einige kleine Tools fürs Ordner-, Mail- und Clipboard-Management. Mit Media Rage lassen sich große Audio-Sammlungen organisieren und mit Flux erhält man eine App für HTML5-Webdesign. Insgesamt 10 Mac-Apps gibt es zum Bundle-Preis von umgerechnet 30,68 Euro.Regulär würde man für das Software-Paket […]

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