Wer den Internet-Browser Firefox auf dem Mac benutzt hat bestimmt schon gemerkt, dass beim Drucken aus dem Browser heraus eine Kopf- und Fusszeile mit ausgedruckt wird. Die Voreinstellungen von Firefox bestimmen, dass in der Kopfzeile links der Titel des Dokuments und rechts die URL der Webseite gedruckt werden. In der Fusszeile ist voreingestellt, dass links die Seitenzahlen und rechts das Datum und die Uhrzeit mit ausgedruckt werden. Durch den Druck der Kopf – und Fusszeile wird das eigentliche Dokument verkleinert ausgedruckt. Auch der Druck des Hintergrundes einer Seite ist deaktiviert. Viele stört das.

Firefox im normalen Druckdialog auf dem Mac

Leider hält sich Mozilla / Firefox nicht an den Standard der von Apple vorgegeben wird und lässt die Speicherung einer Standardeinstellung im Apple System nicht zu (Voreinstellungen im Drucksystem). Selbst wenn man im Druckmenu des Mac OS Betriebssystems diese Einstellungen (Details einblenden) verstellt und unter anderen Voreinstellungen speichert, werden sie beim nächsten mal wieder von den Voreinstellungen des Firefox überschrieben.

Also, muss derjenige, der nicht bei jedem Druck die Kopf- und Fusszeile in Firefox ausschalten will zu anderen, härteren Massnahmen greifen. Hierzu kann man wie folgt vorgehen.

Die Konfigurationsseite von Firefox aufrufen

Geben Sie in die Adresszeile des Firefox-Browsers folgenden Text ein: „about:config“ und drücken „return“.

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Nun erscheint ein Warnhinweis. Bitte lesen Sie diesen durch. Nur wenn Sie sich zutrauen weiter zu verfahren, sollten sie dann auf „Ich bin mir der Gefahr bewusst!“ klicken.

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Nun erscheint eine Liste an Konfigurationseinträgen des Firefox-Browsers. Darüber gibt es eine Suchzeile.

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In diese Suchzeile geben sie nun folgenden Text ein „print.print“ und drücken „return“.

Nun werden alle Druckeinstellungen in dem Fenster angezeigt. Achtung: Für jeden eingerichteten Drucker speichert Firefox die Daten separat.

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Einträge in Firefox Voreinstellungen ändern

Alle Einstellungen haben einen Einstellungsnamen, einen Status, einen Typ und einen Wert. Die Einstellung zum Beispiel „print.print_footercenter“ hat den Status „Standard“ ist vom Typ „String“ und hat keinen Wert. Das heisst, beim Drucken wird in der Fusszeile in der Mitte nichts gedruckt – weil der Wert leer ist. Die Einstellung „print.print_footerleft“ hat den Status „Standard“, Type „String“ und den Wert „&PT“. Der Wert „&PT“ ist ein Platzhalter und sagt, dass in der Fusszeile auf der linken Seite der Titel des Dokuments gedruckt werden soll.

Wenn man also keinen oder einen anderen Wert in der Fusszeile unten links ausdrucken möchte, muss man die Einstellung „print.print_footerleft“ ändern. Dazu macht man einen Doppelklick auf diese Zeile. Nun erscheint ein Pop-Up-Menü mit der Möglichkeit den Wert zu ändern.

bildschirmfoto-2016-11-30-um-11-41-26

Wer dort nichts ausdrucken möchte kann den Text „&PT“ einfach löschen und dann auf „OK“ klicken. Die Einstellung wird gespeichert.

Ebenso verfährt man mit den anderen Einstellungen, je nach Wunsch. Aber Achtung. Firefox speichert diese Werte einmal als Basis und für jeden eingerichteten Drucker. Wenn Sie also einen bestimmten Drucker als Standarddrucker eingerichtet haben, verwendet Firefox auch dessen Voreinstellungen. In meinem Fall sehen Sie z.B., dass ich noch einen Brother QL-500 eingerichtet habe. Wenn ich nicht möchte, dass die Standardwerte von Firefox beim Drucken über diesen Drucker gedruckt werden, muss ich auch seine Einstellungen ändern. In diesem Fall muss ich die Einstellung: „print.printer_Brother_QL-500.print_footerleft“ und folgende ändern.

In einigen Fällen ist der Typ der Einstellung „boolean“, also „True“ oder „False“ (also wahr oder falsch, oder 1 oder 0). Diese Werte kann man nur durch einen Doppelklick auf den Eintrag ändern. In meinem Fall z.B. soll auch der Hintergrund der Seite gedruckt werden. Voreingestellt für den Wert „print.printer_Brother_QL-500.print_bgcolor“ ist „false“. Durch einen Doppelklick auf den Eintrag, habe ich ihn in „true“ geändert. Der Hintergrund wird also zukünftig über diesen Drucker gedruckt.

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Hat man alle Einstellungen angepasst, sollte man Firefox beenden und wieder starten. Die Änderungen in den Einstellungen werden in Firefox erst nach einem Neustart des Programms aktiv.

Ich freue mich auf Nachfragen und Anregungen, danke.

 

 

 

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P-Touch Editor reagiert nicht auf dem Mac

On 26. Juni 2014, in Allgemein, Apple, P-Touch Editor, by Gordian Hense

p-touch-editorWer auch den P-Touch Editor von Brother auf dem Mac unter OS X 10.9 verwendet, kennt vielleicht das Problem. Nach dem Klick auf das Programmlogo passiert nichts. Das Programm startet unheimlich langsam oder es reagiert auf einmal überhaupt nicht. Der P-Touch Editor wird verwendet um Etiketten auf einem der Brother Etiketten-Drucker (z.B. QL-500) zu drucken. Ich verwende ihn schon lange und bin froh über die praktische Arbeit damit. Leider hat sich seit dem Update auf Mac OS X Mavericks also Version 10.9 das Problem eingestellt, dass der P-Touch Editor nicht mehr flüssig startet und verwendet werden kann. Nach langer Suche bin ich nun auf eine Lösung gestossen und möchte sie Interessierten nicht vorenthalten.

Bildschirmfoto 2014-06-26 um 10.55.00Standardmässig ist der P-Touch Editor so installiert, dass er auf die Kontakte des Apple Programms „Kontakte“ zugreifen möchte. Das ist für den Druck von Serien-Etiketten gedacht. Der Zugriff auf die Kontakte wird aber durch die Sicherheitsfunktion des Betriebssystems geregelt. Auch wenn man bei der Installation des P-Touch Editor angegeben hat, dass das Programm auf die Kontakte zugreifen darf, bringt das oft Störungen. Der Zugriff wird in den Systemeinstellungen „Sicherheit“ und dort unter dem Reiter „Privatsphäre“ geregelt. In meinem Fall musste ich nur die Berechtigung des P-Touch Editors auf die Kontakte zuzugreifen zu können deaktivieren um den P-Touch Editor wieder schneller starten zu lassen. Da ich die Serien-Etikettdruck-Funktion nicht benötige ist das für mich nicht schlimm. Sicher wäre es aber besser, wenn die Firma Brother sich mal um ein Update kümmern würde, welches das Problem behebt. In der Version 5.1.001 – welche die neuste ist (05/2014) ist der Fehler immer noch nicht behoben. In den Logs erzeugt das eine lange Liste an Fehlermeldungen.

Ich hoffe ich konnte anderen damit helfen?

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Mac OS X 10.9.2 Mavericks Probleme mit System-Sounds

On 24. März 2014, in Allgemein, Apple, by Gordian Hense

Seit dem aktuellen Update des Mac OS X Mavericks auf 10.9.2 häufen sich die Problemmeldungen. Falls sich einige bereits gewundert haben, wieso sich ihre System-Sounds nicht mehr melden. Es muss an dem Update von Apple liegen. Ich mache von vielen Dingen einen Screenshot und freue mich immer über den schönen Sound, der sich anhört, als würde man eine alte Spiegelreflex-Kamera auslösen. Der Sound ist aber auch eine Bestätigung für das Ausführen des Screenshot. Ich habe es schon erlebt, dass ein Screenshot nicht ausgeführt wurde und hab mich dann später geärgert, dass ich ihn nicht hatte. Der System-Sound dafür ist also enorm wichtig für mich. Gleiches gilt für das Leeren des Mülleimers und andere System-Sounds (Toneffekte).

Seit dem Update des Systems auf 10.9.2 fällt der System-Sound für diese Dinge aber oft aus. Mal ertönen sie, mal nicht.

Diese ganzen Fehlproduktionen der Software-Industrie machen einen zunehmend „kirre“ und ich mache mir hier auch einmal Luft über die lausige Qualität die in dieser Hinsicht, nicht nur bei Apple, heute geliefert wird. Ob es sich um Applikationen für den Rechner oder Webseiten, Hosting-Konfigurationen und Kompatibilitätsstandards geht, alles wird zunehmend miserabler und mit der „heissen Nadel“ gestrickt.

Unter Steve Jobs, in seinen besten Zeiten, hätte es so etwas nicht gegeben und war immer auch ein Grund Apple zu kaufen. Zunehmend ist dieser Vorteil in Schall und Rauch aufgelöst worden. Standard Funktionen funktionieren heute nicht mehr so WYSIWYG und präzise wie früher, selbst im System entstehen ständig Fehler und Abstürze, man weiss nicht mehr was im und mit dem System vorgeht, ob und wer auf den Rechner zugreift und vieles mehr. Noch hat Apple einen Vorsprung in der „Usability“, aber anscheinend sagt man sich bei Apple, es reicht wenn wir 10 % besser sind als die Konkurrenz. Da die Konkurrenz (Windows) zu früheren System einen Abstand hatte von 80 % kann Apple also getrost um 70 % in der Qualität der „Usability“ sinken. Zum kotzen. Da kann ich ja demnächst eine Linux Kiste zusammen schustern und gewöhne mich dort auch an die spezielle „Error-Usability“. Bei mir treten in Mavericks 10.9.2 Fehler auf die mal da sind, dann wieder nicht. Das sind die schlimmsten Fehler, die man nicht eingrenzen kann. Ich habe ständig das Gefühl ein NSA-Mitarbeiter schrubbt an meinem System rum um noch besser mit zu bekommen, was ich mache.

Bildschirmfoto 2014-03-24 um 13.29.22Zurück zur Sache. Das Problem kann man lösen in dem man das Programm „Audio-MIDI-Setup“ im Ordner „Dienstprogramme“ im Ordner „Programme“ aufruft und für die Einstellung „Ausgang“ andere Kanäle einstellt bzw. diese hin und her wechselt. Ich habe einmal von „2 Kanal – 20-Bit Integer“ auf „2 Kanal – 24-Bit Integer“ umgestellt, das Programm geschlossen und schon waren meine System-Sounds wieder da.

Ich bin gespannt, ob sie sich wieder verstellen, weil irgend ein „Daemon“ meint an den Einstellungen Änderungen vorzunehmen.

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Bildschirmfoto 2013-07-17 um 21.24.22Ist Euch das auch schon einmal passiert. Ihr habt eine Datei aus versehen in den Papierkorb gezogen und dort liegen gelassen? Ein paar Tage später, denkt ihr nicht mehr daran und löscht den Inhalt des Papierkorbs. Aber, Hilfe, die eine Datei wolltet ihr gar nicht löschen. Jetzt ist es zu spät. Ein BackUp habt ihr auch schon lange nicht mehr gemacht. Was nun?

Da hilft Disk Drill von CleverFiles

Bildschirmfoto 2013-07-17 um 21.26.21Das kostenlose Tool „Disk Drill“ erlaubt das Scannen aller möglichen Datenträger mit verschiedenen File-Systemen und zeigt gelöschte Dateien an. Selbst wenn Partitionen und Dateien beschädigt sind, ist es mit Disk Drill Pro dann möglich, diese wieder herzustellen. Gelöschte Dateien sind in der Regel ja nicht gelöscht, sondern sie wurden nur als gelöscht im Index markiert. Das wäre der Idealfall, dann ist es nämlich sehr leicht sie wieder herzustellen. Aber auch wenn Teile des Index oder der Datei selber beschädigt sind, kann Disk Drill sie finden und wieder herstellen.

Daten fast von jedem Medium

Auch wenn Daten auf einer Kamera, einem USB-Stick oder einem iPod gelöscht oder beschädigt wurden kann Disk Drill diese wieder herstellen. Disk Drill unterstützt viele verschiedene Speichermedien. Mit verschiedenen Scan-Techniken durchsucht Disk Drill das Medium und zeigt die gefundenen Dateien an. Dann kann man entscheiden, welche der Dateien wieder hergestellt werden soll.

Alle Datenformate werden unterstützt

dd2-deep-scan-file-types-thDisk Drill unterstützt für die Wiederherstellung alle Dateiformate. Dabei wird eine Liste der Dateien angelegt, die man sogar per „Vorschau“ ansehen kann. Installiert man in der kostenlosen Version die Sicherheits-Funktionen, dann können manche Dateien sogar mit der kostenlosen Version wieder hergestellt werden. Sonst kann man schnell eine Upgrade auf Pro kaufen und dann die Dateien wieder herstellen. Sehr einfach und unkompliziert. Es werden folgende Datenformate unterstützt: AVI, M4V, MKV, MOV (QuickTime), AI (Adobe Illustrator), CR2 und NEF (Rohdaten von Canon- und Nikon-Kameras), JPG/JPEG, TIFF, BMP, GIF, PNG, PSD, M2TS (Blu-ray Video), VOB, CS (Visual C# Quellcode), NUMBERS und PAGES von Apple, Final Cut Pro (FCP), EMLX, ISO, FLV (Flash Video), InDesign (INDB, INDD, INDL), PDF, PPT (PowerPoint), XLS und XLSX (Excel Tabellenkalkulationen), XML, DMG (Mac OS X Abbilddateien), RAR, ZIP, EPUB (Open eBook), ABCDDB (Adressbuchdatenbanken) und hunderte mehr!

Mit Recovery Vault merkt sich das Programm entfernte Dateien und lässt sie so leicht wieder herstellen

Vier verschiedene Versionen bieten alle Möglichkeiten

Disk Drill gibt es in vier verschiedenen Versionen. Einer kostenlosen „BASIS“ Version mit eine Lizenz für einen Rechner, einer PRO Version mit einer Lizenz für einen Rechner und allen Funktion, einer EXPERT Version mit einer Lizenz für viele Rechner und einer ENTERPRISE Version für mit beliebiger Lizenz und Rechner. Die Überischt finden Ihr hier.

Laut CleverFiles vertrauen bereits Millionen Kunden und tausende Unternehmen auf Disk Drill zum Schutz ihrer Daten. Ihr könnt die aktuelle Version auf der Deutschen Seite von CleverFiles herunter laden http://www.cleverfiles.com/de

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Das Problem

Bei fast alle Versionen des Apple Programms „Mail“ auf Mac OS X wird zwar die Schrift die man für Standard-Emails (HTML) einstellt auch angezeigt, aber leider wird sie beim Versenden nicht richtig übertragen. Der Empfänger sieht unter Umständen eine schlecht formatierte Email. Das macht keinen guten Eindruck. Apple kennt das Problem seit Jahren, schafft aber keine Abhilfe.

Wenn man also als Mac OS X Benutzer eine Email z.B. in der Schriftart „Verdana“ mit dem Programm „Mail“ an einen Windows – Benutzer sendet und er diese in Outlook öffnet, wird die Email in der Standard-Schrift angezeigt, welche auf dem Windows Rechner eingestellt ist. Das ist meist „Time New Roman“, da die Schriftart „Verdana“ verloren ging. Hier ein Beispiel:

email-text-falschDer Footer in der Email wird in der richtigen Schriftart in Outlook angezeigt. Diese Formatierung wird von dem Mail Programm aus Mac OS X richtig übertragen. Aber, obwohl die Standard-Schrift im Mail Programm auf dem Mac OS X auch auf „Verdana“ eingestellt wurde, wird diese nicht übertragen. Bei der Erstellung des Mail auf dem Mac sieht das zwar alles richtig aus, aber auf dem Windows Rechner wird auf einmal der Text als „Times New Roman“ angezeigt. Die Formatierung wird wegen eines Bugs in Mail auf Mac OS X nicht übertragen. Viele Mac User ärgert das sehr.

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Alte, komprimierte Archive auf Mac OS X dekomprimieren?

On 23. November 2012, in Apple, Software, by Gordian Hense

Haben Sie noch alte, komprimierte Archive / Dateien auf Ihrem Mac, auf CD, oder sogar Disketten? Und Sie wollen sie wieder dekomprimieren, aber Sie finden kein Programm dafür? Dann ist vielleicht „The Unarchiver“ das richtige für Sie.

Speziell auf alten Apple Macintosh Rechnern befinden sich oft eine ganze Menge an komprimierten Dateien. Diese wurden meist unter dem alten Betriebssystemen, wie Mac OS 9 mit verschiedenen Programmen komprimiert. Zum Beispiel mit DiskDoubler, CompactPro, StuffIt oder PackIt.

Unter neueren Betriebssystemen Mac OS X und ohne den PowerPC – Support sind diese Programme nicht mehr lauffähig. Man kann die komprimierten Dateien also nicht mehr mit ihnen öffnen. In den komprimierten Dateien befinden sich aber oft noch wahre Schätze. Also benötigt man ein Programm das die alten Archive öffnen kann. Von den kommerziellen Anbietern gibt es dafür nur wenig Unterstützung.

Dag Ågren hat aber sehr geholfen. Er hat das Programm „The Unarchiver“ programmiert, mit dem man nicht nur diese alten Datenformate dekomprimieren kann, sondern auch noch alle möglichen anderen komprimierten Dateien von Linux und Windows Systemen. Das Beste ist noch obendrauf, es ist kostenlos. Man kann dem Programmiere natürlich eine Spende hinterlassen. Auf seiner Seite „http://unarchiver.c3.cx/unarchiver“ kann man das Programm und noch ein paar andere kostenlos herunter laden.

Hewbo Video Converter

On 20. September 2012, in iMac, MacBook, iPad, iPhone, iPod, Software, Video Converter, by Gordian Hense

Hewbo Video Converter

Mit dem Hewbo Video Converter kann man alle Videos in folgende Formate umwandeln: WebM (VP8), AVI, DivX AVI, XviD AVI, 3GP, 3G2, MP4, WMV, MKV, TS, FLV, SWF, MOV, GIF, MP3, MP2, OGG, WMA, WAV, AAC, AC3, AU, MMF, M4A, oder verwendet auf iPhone, iPod, iPad, Apple TV, Android devices, PSP, PS3, XBOX360, ZUNE, Nokia, BlackBerry, Sony Ericsson, Motorola, LG, Samsung, Blu-ray disc, NTSC DVD, PAL DVD, und mehr.

  • Convert HD and SD video formats
  • Convert between audio formats: MP3, WMA, WAV, AAC and so on
  • Convert video to iPod, iPad, iPad 2, iPhone, Google phones (Android), PSP, PS3, Xbox, mobile phone, MP4 players, etc.
Convert all videos to Apple devicesConvert any video to iPod, iPod Nano, iPod Touch, iPod Touch 4, iPhone, iPhone 3G, iPhone 3Gs, iPhone 4, iPad, iPad2, Apple TV.Convert popular videos to Android devicesConvert all video to Nexus One, Dream / G1, Magic / myTouch, Droid, Eris / Desire, Hero, Cliq / DEXT, Behold II, X10 / X10i, etc.Convert videos to other devicesConvert common video to Playstation Portable (PSP), Playstation 3 (PS3), XBOX360, ZUNE, Nokia phone, BlackBerry phone, Sony Ericsson phone, Motorola phone, LG phone, Samsung phone.Convert video in video formatsWebM (VP8), AVI, DivX AVI, XviD AVI, 3GP, 3G2, MP4, WMV, MKV, TS, FLV, SWF, MOV, GIF, Blu-ray 1920*1080, Blu-ray 1440*1080, Blu-ray 1280*720, NTSC DVD mpeg-2 video, PAL DVD mepg-2 video.Convert video/audio in audio formatsMP3, MP2, OGG, WMA, WAV, AAC, AC3, AU, MMF, M4A.Rich Parameter SettingsAdjust general video, audio parameters such as video size, video bit rate, video codec, frame rate, audio codec, audio bit rate, audio channel, sample rate, and much more.

Hewbo Video Converter

System Requirements

For Windows
OS Microsoft® Windows XP (SP2 or later), Windows Vista, Windows 7
Processor 1GHz Intel/AMD processor or above
RAM 256MB RAM (512MB or above recommended)
Free Hard Disk 20MB space for installation
Graphic Card Super VGA (800×600) resolution, 16-bit graphics card or higher

 

For Mac OS X
OS Mac OS X 10.6 or above, Snow Leopard support
Processor 1GHz Intel processor or above
RAM 256MB RAM (512MB or above recommended)
Free Hard Disk 20MB space for installation
Graphic Card Super VGA (800×600) resolution, 16-bit graphics card or higher

 

 

 

Hier geht es zum kostenlosen Download. Weitere interessante und kostenlose Software finden Sie auf der Homepage des Anbieters – hier.

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Apple hat einige weitere Software-Updates für den Mac veröffentlicht. Zum einen gibt es neue HP- und Epson-Druckertreiber für Mac OS X 10.6 Snow Leopard und OS X Lion, außerdem steht ein Update 3.2.1 für Aperture sowie ein Thunderbolt Software Update bereit, das die Kompatibilität von Thunderbolt-Macs zu Apples Thunderbolt Display verbessert.Die Epson- und HP-Druckertreiber bringen […]

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