P-Touch Editor reagiert nicht auf dem Mac

On 26. Juni 2014, in Allgemein, Apple, P-Touch Editor, by Gordian Hense

p-touch-editorWer auch den P-Touch Editor von Brother auf dem Mac unter OS X 10.9 verwendet, kennt vielleicht das Problem. Nach dem Klick auf das Programmlogo passiert nichts. Das Programm startet unheimlich langsam oder es reagiert auf einmal überhaupt nicht. Der P-Touch Editor wird verwendet um Etiketten auf einem der Brother Etiketten-Drucker (z.B. QL-500) zu drucken. Ich verwende ihn schon lange und bin froh über die praktische Arbeit damit. Leider hat sich seit dem Update auf Mac OS X Mavericks also Version 10.9 das Problem eingestellt, dass der P-Touch Editor nicht mehr flüssig startet und verwendet werden kann. Nach langer Suche bin ich nun auf eine Lösung gestossen und möchte sie Interessierten nicht vorenthalten.

Bildschirmfoto 2014-06-26 um 10.55.00Standardmässig ist der P-Touch Editor so installiert, dass er auf die Kontakte des Apple Programms „Kontakte“ zugreifen möchte. Das ist für den Druck von Serien-Etiketten gedacht. Der Zugriff auf die Kontakte wird aber durch die Sicherheitsfunktion des Betriebssystems geregelt. Auch wenn man bei der Installation des P-Touch Editor angegeben hat, dass das Programm auf die Kontakte zugreifen darf, bringt das oft Störungen. Der Zugriff wird in den Systemeinstellungen „Sicherheit“ und dort unter dem Reiter „Privatsphäre“ geregelt. In meinem Fall musste ich nur die Berechtigung des P-Touch Editors auf die Kontakte zuzugreifen zu können deaktivieren um den P-Touch Editor wieder schneller starten zu lassen. Da ich die Serien-Etikettdruck-Funktion nicht benötige ist das für mich nicht schlimm. Sicher wäre es aber besser, wenn die Firma Brother sich mal um ein Update kümmern würde, welches das Problem behebt. In der Version 5.1.001 – welche die neuste ist (05/2014) ist der Fehler immer noch nicht behoben. In den Logs erzeugt das eine lange Liste an Fehlermeldungen.

Ich hoffe ich konnte anderen damit helfen?

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Mac OS X 10.9.2 Mavericks Probleme mit System-Sounds

On 24. März 2014, in Allgemein, Apple, by Gordian Hense

Seit dem aktuellen Update des Mac OS X Mavericks auf 10.9.2 häufen sich die Problemmeldungen. Falls sich einige bereits gewundert haben, wieso sich ihre System-Sounds nicht mehr melden. Es muss an dem Update von Apple liegen. Ich mache von vielen Dingen einen Screenshot und freue mich immer über den schönen Sound, der sich anhört, als würde man eine alte Spiegelreflex-Kamera auslösen. Der Sound ist aber auch eine Bestätigung für das Ausführen des Screenshot. Ich habe es schon erlebt, dass ein Screenshot nicht ausgeführt wurde und hab mich dann später geärgert, dass ich ihn nicht hatte. Der System-Sound dafür ist also enorm wichtig für mich. Gleiches gilt für das Leeren des Mülleimers und andere System-Sounds (Toneffekte).

Seit dem Update des Systems auf 10.9.2 fällt der System-Sound für diese Dinge aber oft aus. Mal ertönen sie, mal nicht.

Diese ganzen Fehlproduktionen der Software-Industrie machen einen zunehmend „kirre“ und ich mache mir hier auch einmal Luft über die lausige Qualität die in dieser Hinsicht, nicht nur bei Apple, heute geliefert wird. Ob es sich um Applikationen für den Rechner oder Webseiten, Hosting-Konfigurationen und Kompatibilitätsstandards geht, alles wird zunehmend miserabler und mit der „heissen Nadel“ gestrickt.

Unter Steve Jobs, in seinen besten Zeiten, hätte es so etwas nicht gegeben und war immer auch ein Grund Apple zu kaufen. Zunehmend ist dieser Vorteil in Schall und Rauch aufgelöst worden. Standard Funktionen funktionieren heute nicht mehr so WYSIWYG und präzise wie früher, selbst im System entstehen ständig Fehler und Abstürze, man weiss nicht mehr was im und mit dem System vorgeht, ob und wer auf den Rechner zugreift und vieles mehr. Noch hat Apple einen Vorsprung in der „Usability“, aber anscheinend sagt man sich bei Apple, es reicht wenn wir 10 % besser sind als die Konkurrenz. Da die Konkurrenz (Windows) zu früheren System einen Abstand hatte von 80 % kann Apple also getrost um 70 % in der Qualität der „Usability“ sinken. Zum kotzen. Da kann ich ja demnächst eine Linux Kiste zusammen schustern und gewöhne mich dort auch an die spezielle „Error-Usability“. Bei mir treten in Mavericks 10.9.2 Fehler auf die mal da sind, dann wieder nicht. Das sind die schlimmsten Fehler, die man nicht eingrenzen kann. Ich habe ständig das Gefühl ein NSA-Mitarbeiter schrubbt an meinem System rum um noch besser mit zu bekommen, was ich mache.

Bildschirmfoto 2014-03-24 um 13.29.22Zurück zur Sache. Das Problem kann man lösen in dem man das Programm „Audio-MIDI-Setup“ im Ordner „Dienstprogramme“ im Ordner „Programme“ aufruft und für die Einstellung „Ausgang“ andere Kanäle einstellt bzw. diese hin und her wechselt. Ich habe einmal von „2 Kanal – 20-Bit Integer“ auf „2 Kanal – 24-Bit Integer“ umgestellt, das Programm geschlossen und schon waren meine System-Sounds wieder da.

Ich bin gespannt, ob sie sich wieder verstellen, weil irgend ein „Daemon“ meint an den Einstellungen Änderungen vorzunehmen.

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Logo_MacounAnmeldeschluss für die Entwicklerkonferenz ist der 30.09.2013

Frankfurt, 24. September 2013 – Am 5. und 6. Oktober 2013 haben Entwickler wieder die Möglichkeit, die größte deutschsprachige OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ in Frankfurt am Main zu besuchen.

Nur noch wenige Tage lang können sich Interessierte bis einschließlich Montag, den 30.09.2013 anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 67,00 EUR für einen Tag und 94,00 EUR für beide Tage.

Die Entwicklerkonferenz richtet sich sowohl an erfahrene Entwickler als auch an Einsteiger, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden von namhaften und erfahrenen Referenten wie Natalia Ossipova, Alexander von Below, Frank Jüstel und Ortwin Gentz gehalten.

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Zusatzworkshop vor der Macoun 2013

On 30. August 2013, in Allgemein, Apple, Sicherheit, Software, by Gordian Hense

Logo_MacounHardware Workshop am Vortag der Macoun 201

Frankfurt, 27. August 2013 – Am 05. und 06. Oktober 2013 findet in Frankfurt am Main zum sechsten Mal die OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ statt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden ehrenamtlich von namhaften und erfahrenen Referenten gehalten. Das vollständige Programm der Veranstaltung kann unter www.macoun.de eingesehen werden.

Interessierte können sich bis einschließlich Montag den 30.09.2013 für die Macoun anmelden. Der Teilnahmebeitrag (inkl. MwSt.) beträgt 94,00 EUR für beide Tage und 67,00 EUR für einen Tag.
Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11 Uhr und laufen bis etwa 18 Uhr.

Für Früh-Anreisende der Macoun, die das verlängerte Wochenende vollständig nutzen möchten, bietet sich erstmalig die Möglichkeit vor dem Macoun Vortragsprogramm an einem Hardware-Löt-Workshop unter der Leitung von Tim Becker und Matthias Krauß teilzunehmen.

Im Workshop bauen die Teilnehmer unter Anleitung ein Anykey0x Board zusammen. Dabei werden Grundlagen in Elektrotechnik und des SMD-Lötens vermittelt. Weiterhin werden die Funktionen und der Auswahlprozess aller Komponenten erläutert. Mit einer kurzen Einführung in das AnykeySDK unter OS X und Informationen, zum Aufspielen der eigenen Firmware, wird der Workshop abgeschlossen. Jeder Teilnehmer kann das von ihm angefertigte Board nach dem Workshop behalten.

Der Workshop wird ca. 4 – 6 Stunden dauern, je nach Geschicklichkeit und Vorkenntnis der Teilnehmer. Der Ablauf des Workshops erfolgt nach individuellem Arbeitsfortschritt, ohne die Vorgabe eines Zeitrahmens oder Unterbrechungen.

Der Workshop ist limitiert auf 10 Teilnehmer und beginnt am Freitag, 04.10.2013 um 12 Uhr. Der Teilnahmebeitrag für den „Anykey0x“-Workshop beträgt 66,00 EUR inklusive Material und Werkzeug. Anmeldungen sind ab Freitag, 30.08.2013 um 12 Uhr unter http://de.amiando.com/Macoun2013.html möglich.

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Logo_MacounCodewerkstatt einen ganzen Tag lang

Frankfurt, 01. August 2013 – Am 05. und 06. Oktober 2013 findet in Frankfurt am Main zum sechsten Mal die OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ statt. Die fünfköpfige Jury der deutschsprachigen Community-Konferenz hat aus dem großen Feld von Vorschlägen des „Call for Papiers“ die besten Vorträge für das zweitägige Konferenzprogramm ermittelt.

Die etablierte Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden ehrenamtlich von namhaften und erfahrenen Referenten gehalten.

„Wir freuen uns, Sprecher wie Ortwin Gentz, Alexander von Below und Amin Negm-Awad wieder dabei zu haben. Sie waren von Anfang an dabei und gehören mittlerweile zum festen Bestandteil jeder Macoun.“, sagt Chris Hauser, Mitbegründer der Macoun GbR. Neue aber durchaus bekannte Gesichter auf der Bühne sind z.B. Frank Jüstel (iOS-Trainer) und Clemens Wagner (Autor). Eine Premiere, die viel zu lange hat auf sich warten lassen, ist die erste weibliche Sprecherin der Veranstaltung, Natalia Ossipova, die langjährige Erfahrung aus der Software-Entwicklung mitbringt.

Der professionelle Nachwuchs kommt in diesem Jahr aber nicht zu kurz. So bietet das diesjährige Programm 10 neue Sprecher, die mit Ihren Vorschlägen beim Call for Papiers die Jury begeistern konnten. An zwei Tagen bietet die Veranstaltung bis zu 22 Sessions mit insgesamt 24 Sprechern. Die einzelnen Vorträge behandeln Themen wie Leap Motion, Jenkins vs. Xcode, iCloud Interna und Transport Layer Security. Ein weiterer Fokus der Beiträge liegt in diesem Jahr auf dem Thema Hardware.

Die im Vorjahr gut besuchte „Werkstatt“ wird in diesem Jahr einen ganzen Tag lang ihre Türen öffnen. Verschiedene Spezialisten helfen bei der Lösung konkreter Probleme. Die erfahrenen Entwickler begutachten mitgebrachte Projekte, User-Interfaces und inspizieren Code. Die Experten stehen am Sonntag den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite.

„Ich bin dankbar, dass wir auch in diesem Jahr wieder Sponsoren wie elgato, DreiMannZelt, mobile.de, git-Tower und den TÜV Austria dabei haben, ohne die eine solche Veranstaltung nicht stattfinden könnte.“, berichtet Thomas Biedorf, Mitbegründer der Macoun GbR.

Interessierte können sich bis einschließlich Montag den 30.09.2013 anmelden. Der Teilnahmebeitrag (inkl. MwSt.) beträgt 94,00 EUR für beide Tage und 67,00 EUR für einen Tag.
Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11 Uhr und laufen bis etwa 18 Uhr.

Die Macoun ist die größte deutsche Entwicklerkonferenz rund um OS X und iOS. Sie fand erstmalig im Jahr 2008 statt und wird jährlich von der Macoun GbR (Chris Hauser und Thomas Biedorf) veranstaltet. Weitere Infos und Neuigkeiten erhalten Sie über die Homepage (http://macoun.de), als auch über Twitter (http://twitter.com/MacounFFM) und Facebook (http://www.facebook.com/pages/Macoun/120019814685479).

Quelle: Macoun.de

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Bildschirmfoto 2013-07-17 um 21.24.22Ist Euch das auch schon einmal passiert. Ihr habt eine Datei aus versehen in den Papierkorb gezogen und dort liegen gelassen? Ein paar Tage später, denkt ihr nicht mehr daran und löscht den Inhalt des Papierkorbs. Aber, Hilfe, die eine Datei wolltet ihr gar nicht löschen. Jetzt ist es zu spät. Ein BackUp habt ihr auch schon lange nicht mehr gemacht. Was nun?

Da hilft Disk Drill von CleverFiles

Bildschirmfoto 2013-07-17 um 21.26.21Das kostenlose Tool „Disk Drill“ erlaubt das Scannen aller möglichen Datenträger mit verschiedenen File-Systemen und zeigt gelöschte Dateien an. Selbst wenn Partitionen und Dateien beschädigt sind, ist es mit Disk Drill Pro dann möglich, diese wieder herzustellen. Gelöschte Dateien sind in der Regel ja nicht gelöscht, sondern sie wurden nur als gelöscht im Index markiert. Das wäre der Idealfall, dann ist es nämlich sehr leicht sie wieder herzustellen. Aber auch wenn Teile des Index oder der Datei selber beschädigt sind, kann Disk Drill sie finden und wieder herstellen.

Daten fast von jedem Medium

Auch wenn Daten auf einer Kamera, einem USB-Stick oder einem iPod gelöscht oder beschädigt wurden kann Disk Drill diese wieder herstellen. Disk Drill unterstützt viele verschiedene Speichermedien. Mit verschiedenen Scan-Techniken durchsucht Disk Drill das Medium und zeigt die gefundenen Dateien an. Dann kann man entscheiden, welche der Dateien wieder hergestellt werden soll.

Alle Datenformate werden unterstützt

dd2-deep-scan-file-types-thDisk Drill unterstützt für die Wiederherstellung alle Dateiformate. Dabei wird eine Liste der Dateien angelegt, die man sogar per „Vorschau“ ansehen kann. Installiert man in der kostenlosen Version die Sicherheits-Funktionen, dann können manche Dateien sogar mit der kostenlosen Version wieder hergestellt werden. Sonst kann man schnell eine Upgrade auf Pro kaufen und dann die Dateien wieder herstellen. Sehr einfach und unkompliziert. Es werden folgende Datenformate unterstützt: AVI, M4V, MKV, MOV (QuickTime), AI (Adobe Illustrator), CR2 und NEF (Rohdaten von Canon- und Nikon-Kameras), JPG/JPEG, TIFF, BMP, GIF, PNG, PSD, M2TS (Blu-ray Video), VOB, CS (Visual C# Quellcode), NUMBERS und PAGES von Apple, Final Cut Pro (FCP), EMLX, ISO, FLV (Flash Video), InDesign (INDB, INDD, INDL), PDF, PPT (PowerPoint), XLS und XLSX (Excel Tabellenkalkulationen), XML, DMG (Mac OS X Abbilddateien), RAR, ZIP, EPUB (Open eBook), ABCDDB (Adressbuchdatenbanken) und hunderte mehr!

Mit Recovery Vault merkt sich das Programm entfernte Dateien und lässt sie so leicht wieder herstellen

Vier verschiedene Versionen bieten alle Möglichkeiten

Disk Drill gibt es in vier verschiedenen Versionen. Einer kostenlosen „BASIS“ Version mit eine Lizenz für einen Rechner, einer PRO Version mit einer Lizenz für einen Rechner und allen Funktion, einer EXPERT Version mit einer Lizenz für viele Rechner und einer ENTERPRISE Version für mit beliebiger Lizenz und Rechner. Die Überischt finden Ihr hier.

Laut CleverFiles vertrauen bereits Millionen Kunden und tausende Unternehmen auf Disk Drill zum Schutz ihrer Daten. Ihr könnt die aktuelle Version auf der Deutschen Seite von CleverFiles herunter laden http://www.cleverfiles.com/de

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Das Problem

Bei fast alle Versionen des Apple Programms „Mail“ auf Mac OS X wird zwar die Schrift die man für Standard-Emails (HTML) einstellt auch angezeigt, aber leider wird sie beim Versenden nicht richtig übertragen. Der Empfänger sieht unter Umständen eine schlecht formatierte Email. Das macht keinen guten Eindruck. Apple kennt das Problem seit Jahren, schafft aber keine Abhilfe.

Wenn man also als Mac OS X Benutzer eine Email z.B. in der Schriftart „Verdana“ mit dem Programm „Mail“ an einen Windows – Benutzer sendet und er diese in Outlook öffnet, wird die Email in der Standard-Schrift angezeigt, welche auf dem Windows Rechner eingestellt ist. Das ist meist „Time New Roman“, da die Schriftart „Verdana“ verloren ging. Hier ein Beispiel:

email-text-falschDer Footer in der Email wird in der richtigen Schriftart in Outlook angezeigt. Diese Formatierung wird von dem Mail Programm aus Mac OS X richtig übertragen. Aber, obwohl die Standard-Schrift im Mail Programm auf dem Mac OS X auch auf „Verdana“ eingestellt wurde, wird diese nicht übertragen. Bei der Erstellung des Mail auf dem Mac sieht das zwar alles richtig aus, aber auf dem Windows Rechner wird auf einmal der Text als „Times New Roman“ angezeigt. Die Formatierung wird wegen eines Bugs in Mail auf Mac OS X nicht übertragen. Viele Mac User ärgert das sehr.

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Alte, komprimierte Archive auf Mac OS X dekomprimieren?

On 23. November 2012, in Apple, Software, by Gordian Hense

Haben Sie noch alte, komprimierte Archive / Dateien auf Ihrem Mac, auf CD, oder sogar Disketten? Und Sie wollen sie wieder dekomprimieren, aber Sie finden kein Programm dafür? Dann ist vielleicht „The Unarchiver“ das richtige für Sie.

Speziell auf alten Apple Macintosh Rechnern befinden sich oft eine ganze Menge an komprimierten Dateien. Diese wurden meist unter dem alten Betriebssystemen, wie Mac OS 9 mit verschiedenen Programmen komprimiert. Zum Beispiel mit DiskDoubler, CompactPro, StuffIt oder PackIt.

Unter neueren Betriebssystemen Mac OS X und ohne den PowerPC – Support sind diese Programme nicht mehr lauffähig. Man kann die komprimierten Dateien also nicht mehr mit ihnen öffnen. In den komprimierten Dateien befinden sich aber oft noch wahre Schätze. Also benötigt man ein Programm das die alten Archive öffnen kann. Von den kommerziellen Anbietern gibt es dafür nur wenig Unterstützung.

Dag Ågren hat aber sehr geholfen. Er hat das Programm „The Unarchiver“ programmiert, mit dem man nicht nur diese alten Datenformate dekomprimieren kann, sondern auch noch alle möglichen anderen komprimierten Dateien von Linux und Windows Systemen. Das Beste ist noch obendrauf, es ist kostenlos. Man kann dem Programmiere natürlich eine Spende hinterlassen. Auf seiner Seite „http://unarchiver.c3.cx/unarchiver“ kann man das Programm und noch ein paar andere kostenlos herunter laden.