Logo_MacounAnmeldeschluss für die Entwicklerkonferenz ist der 30.09.2013

Frankfurt, 24. September 2013 – Am 5. und 6. Oktober 2013 haben Entwickler wieder die Möglichkeit, die größte deutschsprachige OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ in Frankfurt am Main zu besuchen.

Nur noch wenige Tage lang können sich Interessierte bis einschließlich Montag, den 30.09.2013 anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 67,00 EUR für einen Tag und 94,00 EUR für beide Tage.

Die Entwicklerkonferenz richtet sich sowohl an erfahrene Entwickler als auch an Einsteiger, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden von namhaften und erfahrenen Referenten wie Natalia Ossipova, Alexander von Below, Frank Jüstel und Ortwin Gentz gehalten.

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Zusatzworkshop vor der Macoun 2013

On 30. August 2013, in Allgemein, Apple, Sicherheit, Software, by Gordian Hense

Logo_MacounHardware Workshop am Vortag der Macoun 201

Frankfurt, 27. August 2013 – Am 05. und 06. Oktober 2013 findet in Frankfurt am Main zum sechsten Mal die OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ statt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden ehrenamtlich von namhaften und erfahrenen Referenten gehalten. Das vollständige Programm der Veranstaltung kann unter www.macoun.de eingesehen werden.

Interessierte können sich bis einschließlich Montag den 30.09.2013 für die Macoun anmelden. Der Teilnahmebeitrag (inkl. MwSt.) beträgt 94,00 EUR für beide Tage und 67,00 EUR für einen Tag.
Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11 Uhr und laufen bis etwa 18 Uhr.

Für Früh-Anreisende der Macoun, die das verlängerte Wochenende vollständig nutzen möchten, bietet sich erstmalig die Möglichkeit vor dem Macoun Vortragsprogramm an einem Hardware-Löt-Workshop unter der Leitung von Tim Becker und Matthias Krauß teilzunehmen.

Im Workshop bauen die Teilnehmer unter Anleitung ein Anykey0x Board zusammen. Dabei werden Grundlagen in Elektrotechnik und des SMD-Lötens vermittelt. Weiterhin werden die Funktionen und der Auswahlprozess aller Komponenten erläutert. Mit einer kurzen Einführung in das AnykeySDK unter OS X und Informationen, zum Aufspielen der eigenen Firmware, wird der Workshop abgeschlossen. Jeder Teilnehmer kann das von ihm angefertigte Board nach dem Workshop behalten.

Der Workshop wird ca. 4 – 6 Stunden dauern, je nach Geschicklichkeit und Vorkenntnis der Teilnehmer. Der Ablauf des Workshops erfolgt nach individuellem Arbeitsfortschritt, ohne die Vorgabe eines Zeitrahmens oder Unterbrechungen.

Der Workshop ist limitiert auf 10 Teilnehmer und beginnt am Freitag, 04.10.2013 um 12 Uhr. Der Teilnahmebeitrag für den „Anykey0x“-Workshop beträgt 66,00 EUR inklusive Material und Werkzeug. Anmeldungen sind ab Freitag, 30.08.2013 um 12 Uhr unter http://de.amiando.com/Macoun2013.html möglich.

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[iOS] AppStore Perlen 43/11

On 28. Oktober 2011, in Apple, iMac, MacBook, iPad, iPhone, iPod, by Gordian Hense

Eine neue Funktion innerhalb von iOS 5 ist der sogenannte Zeitungskiosk, quasi das Pendant zum iBookstore. Hierin werden künftig sämtliche Zeitungs-Apps verwaltet und bei Bedarf auch im Hintergrund automatisch mit neuen Ausgaben bestückt. Hierfür ist es jedoch erforderlich, dass die Anbieter ihre Apps entsprechend aufbereiten und anpassen. Speziell auf dem deutschen Markt sieht es hier aktuell noch ein wenig dürftig aus, es entwickelt sich aber. Ich persönlich stehe stand dem Konzept eher skeptisch gegenüber, gewöhne mich aber inzwischen immer mehr an das Lesen von Zeitschriften und Büchern auf dem iPad. Das Beispiel des US-Verlags Condé Nast hat nun ebenfalls aufgezeigt, dass Apple hier anscheinend auf dem richtigen Weg ist. Der Anbieter von Titeln wie Wired, GQ und The New Yorker hat nämlich bekannt gegeben, dass die Anzahl der digitalen Abos seit Einführung des Zeitungskiosks um satte 268% gestiegen sei. Man darf also gespannt sein, wie sich dies weiter entwickelt. Vielleicht findet sich dann irgendwann auch mal die Empfehlung für eine Zeitschrift innerhalb dieser wöchentlichen Rubrik. Nun aber erstmal viel Spaß mit den [iOS] AppStore Perlen dieser Woche. Kostenpflichtige Apps

Die Abenteuer von Tim und Struppi (Universal)
Seit dieser Woche läuft der neue Spielberg-Blockbuster "Tim und Struppi" in unseren Kinos. Passend dazu hat Gameloft dann auch den passenden iOS-Spieletitel in den AppStore gebracht. Ausnahmsweise sind wir damit mal vor den Amis an der Reihe. Dort erscheint das Spiel nämlich erst zum Kinostart Mitte Dezember. Vom Prinzip her handelt es sich bei Tim und Struppi um ein Action-Adventure, vergleichbar mit der "Back to the Future"-Reihe. Grafisch ansprechend aufbereitet und in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln übernimmt man wechselweise den Charakter von Tim oder Struppi und hat in dieser Rolle verschiedene Rätsel zu lösen. Dabei wähnt man sich größtenteils eher in einem interaktiven Film als in einem Spiel. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei überschaubar. Als Einstimmung auf den Film oder einfach auch mal als seichte Unterhaltung zwischendurch ist Tim und Struppi aber eine eindeutige Empfehlung.

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The Early Edition 2 (iPad)
Wenn es eine Kategorie im AppStore gibt, die nicht noch einen weiteren Neuzugang benötigt, dann ist es wohl die der zahlreichen RSS-Reader. Es sei denn, dieser kann mit der einen oder anderen netten Idee aufwarten und so den Käufer von sich überzeugen. Und genau dies ist auch bei "The Early Edition 2" der Fall. Bereits der Vorgänger konnte mit einem äußerst ansprechenden UI aufwarten und sich so eine Menge Freunde machen. Dabei ist die Ansicht im Stile einer Tageszeitung gestaltet, inklusive des von iBooks bekannten Umblätter-Effekts. Dabei versteht sich die App selbstverständlich auch auf die Synchronisation mit dem Google Reader. Wer, wie ich, keine überdimensional großen Feed-Sammlungen dort pflegt, erhält mit "The Early Edition 2" einen äußerst angenehm zu bedienenden Feed-Reader mit vielen weiteren tollen und nützlichen Funktionen.

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Rope Rescue HD (Universal)
Mal wieder ist es Chillingo, die einen wirklich interessanten Neuzugang in den AppStore bringen. Bei Rope Rescue handelt es sich um ein weiteres Logik-Puzzle, welches mal wieder auf diversen physikalischen Gesetzen basiert. Ein weiteres altbekanntes Element ist der inzwischen in gefühlt jedem zweiten AppStore-Spiel vorkommende Flattermann als Protagonist. Mit diesem versucht man in über 60 Leveln ein Seil an diversen Hindernissen vorbei und über Rollen und weitere Elemente hinweg bis zu einem Vogelkäfig zu führen, um diesen zu öffnen, den darin befindlichen Artgenossen zu befreien und den Level zu beenden. Klingt erstmal banal, ist aber wirklich gut umgesetzt und mit einem über die Spieldauer hinweg ansteigenden Schwierigkeitsgrad versehen. Macht Spaß!

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Modern Combat 3: Fallen Nation (Universal)
Man kann über sogenannte "Baller-Spiele", im Fachjargon Ego-Shooter genannt, sicherlich geteilter Meinung sein, mein ganz spezieller Fall sind sie jedenfalls nicht. Nichts desto trotz muss rein objektiv konstatiert werden, dass Gameloft mit dem nun erschienenen "Modern Combat 3: Fallen Nation" ganze Arbeit geleistet hat. In einer Kampagne mit 13 Missionen an verschiedenen Locations, von Los Angeles bis Pakistan, kämpft man hier in einer apokalyptischen Schlacht um die Freiheit der
Vereinigten Staaten. Besonders ist dabei die grafische Umsetzung hervorzuheben, die äußerst detailreich und in brillanten Farben daher kommt. Eine stimmige Soundkulisse sorgt zudem für die passende Untermalung. Im Mehrspielermodus kann man mit bis zu 12 Spielern auf 6 exklusiven Karten in 7 verschiedenen Modi antreten. Ansonsten ist zum Spielprinzip wohl nicht mehr zu sagen, als das folgende Video wiedergibt.

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Trivial Pursuit: Master Edition (iPad)
Trivial Pursuit gehört wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Gesellschaftsspielen überhaupt. Auf dem iPad kann dieser Klassiker der Wissensspiele seit dieser Woche nun auch in der sogenannten Master Edition gespielt werden. Dabei hat man die Wahl zwischen zwei verschiedenen
Einzelspieler-Modi (Pursuit- oder Klassik-Modus) oder einer Mehrspieler-Variante mit bis zu vier Spielern im Pass-and-Play Modus. Gewürfelt wird, indem man über den Bildschirm wischt und man hat sogar die Möglichkeit, die eigenen
Statistiken zu verfolgen, sein Profil anzupassen, eigene Zeitlimits festzulegen
und individuelle Schwierigkeitsgrade zu erstellen. Und wem die mitgelieferten Fragen nicht ausreichen, der kann per In-App Purchase noch weitere Fragen-Pakete hinzukaufen. Tolle Umsetzung des Brettspiel-Klassikers!

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Codify (iPad)
iPad App-Entwicklung auf dem iPad. So könnte man das Anwendungsszenario von Codify wohl am besten umschreiben. Es bedient sich dabei der Skriptsprache Lua, was die App wegen der relativen Einfachheit der Sprache auch für Programmierneulinge durchaus brauchbar und handhabbar macht. Ein bisschen grundsätzliches Verständnis für die Entwicklung ist aber selbstverständlich hilfreich. Zudem sind diverse Beispielcodes und Templates mit an Bord, auf denen man mit seinen eigenen Ideen aufbauen kann. Dabei kann man auch auf diverse Tools wie Multi-Touch oder den Beschleunigungssensor zugreifen. Geschriebener Code kann mit einm Play-Button sofort am Gerät getestet und ausprobiert werden. Eines sollte man allerdings von vorn herein bedacht werden. Apps für den AppStore kann man mit Codify (noch) nicht einreichen. Ebenso kann fertiger Code bislang weder im- noch exportiert werden. Dennoch handelt es sich bei Codify um ein durchaus mächtiges Tool, welches zumindest zum Ausprobieren und Herumspielen einlädt.

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Bloomberg TV+ (iPad)
Fernsehen auf dem iPad – eigentlich eine aus meiner Sicht naheliegende Kombination. Allerdings ist das Angebot im AppStore nicht nur hierzulande noch recht dürftig. Umso erwähnenswerter ist daher das, was Bloomberg nun mit seiner TV+ App international an den Start bringt. Bei der Fernseh-Division von Bloomberg handelt es sich um ein Wirtschafts-, Nachrichten- und Finanzangebot, welches hierzulande etwa mit N24 oder N-TV vergleichbar ist. Über die App hat man nun den kompletten Zugriff auf dessen Inhalte vom iPad aus. Dabei kann man vie Live-Stream 24 Stunden am Tag uneingeschränkt dem Fernsehprogramm folgen. Doch nicht nur das, man hat sogar die Möglichkeit, das Videoarchiv zu durchsuchen und die verfügbaren Videos herunter zu laden und anschließend offline zu betrachten. Ein wirklich tolles Angebot, von dem sich viele andere Sender eine Menge abgucken können und hoffentlich ebenfalls demnächst Taten folgen lassen.

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Adobe Carousel (Universal)
Online-Fotospeicher erfreuen sich bereits seit längerer Zeit größerer Beliebtheit. Flickr ist da nur ein Beispiel, Apples Fotostream ein anderes. Dagegen ist das Angebot von Adobe unter dem Namen Carousel eher weniger bekannt, bietet allerdings eine ganze Menge toller Funktionen und seit dieser Woche auch eine App für iOS und den Mac (kostenlos im Mac AppStore). Die Funktionalität ist dabei mit der von Fotostream zu vergleichen. Man kann also seine Fotos in die Cloud hochladen und anschließend mit diversen entsprechend konfigurierten Geräten synchronisieren. Was bei Apple für Nutzer von iOS 5 und OS X Lion kostenlos ist, lässt sich Adobe alleridngs bezahlen. Man hat jedoch die Möglichkeit, das Angebot zunächst 30 Tage lang kostenlos zu
testen. Als zusätzliche Funktionen liefert Adobe noch diverse Bearbeitungsfunktionen mit und die Möglichkeit, bis zu fünf verschiedene Streams anzulegen und diese für unterschiedliche Zielgruppen freizugeben. Zudem kann man hier im Gegensatz zu Fotostream selbst entscheiden, welche Fotos in der Cloud landen und welche nicht. Carousel ist somit sicherlich zumindest einen (30-tägigen) Testlauf wert.

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Nintendo unter Druck: iOS zieht immer mehr Spieler an

On 28. Oktober 2011, in Apple, by Gordian Hense

Als eine der Koryphäen auf dem Gebiet der Spielekonsolen galt Nintendo lange als unangreifbar. Doch die jüngsten Halbjahresergebnisse des japanischen Konzerns zeigen, wie stark stationäre und tragbare Spielesysteme anderer Hersteller sind. Insbesondere Apples iOS nimmt in diesem Bereich immer mehr Fahrt auf.Nintendos Zahlen für das vergangene Halbjahr sind alles andere als rosig. Zwar hatte man schon im […]

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Das Neueste über Identity Access Management und GRC

Darmstadt, 28. Oktober 2011. Das KOGIT „Compliance Identity Forum 2011“ (CIF) hat sich einmal mehr als Fachforum profiliert: mit vielen Antworten und Einblicken in die neuesten Entwicklungen rund um „Identity Access Management“ und „Governance, Risk und Compliance“. Am 20. September trafen sich dazu in der Villa Kennedy in Frankfurt am Main Experten, Hersteller, Berater und Kunden zum praxisorientierten Wissensaustausch über GRC und IAM – und zum intensiven Netzwerken.

Die Diskussion während und zwischen den Vorträgen drehte sich vor allem um diese Themen:
– Komplexität, Vor- und Nachteile dynamischer Rollen
– Personalengpässe und wie man ihnen begegnen kann
– Ressourcenverwaltung als Bestandteil von IAM-Prozessen, ja oder nein

Als Trend zeichnete sich dabei eine Rückbesinnung auf die Kernaufgaben des IAM in vielen Unternehmen ab. Zwar wird IAM in unterschiedlichen Formen eingesetzt – allerdings oft noch ohne die spezifischen Software-Produkte, die IAM wirksam und leistungsstark machen. Wo bisher meist der Anstoß seitens Compliance kommt, wäre es sehr lohnend, den Möglichkeiten zur Prozessoptimierung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dazu leistete das „Compliance Identity Forum“ einen wichtigen Beitrag.
Tags darauf führte KOGIT einen ergänzenden Workshop in den Darmstädter Räumlichkeiten durch. Dieses praxisorientierte Seminar war angetreten, um Strategien und Lösungswege zur optimalen Erfüllung von Access Compliance Richtlinien zu beleuchten.
Der Wunsch der Anwender nach einem produktunabhängigen Diskussions-Forum rund um das Thema IDM-IAM-IAG wurde aufgegriffen, und so erörterten die Teilnehmer sehr engagiert die prozessuale Sicht von Entstehung und Verantwortung von Compliance-Regelwerken bis hin zu ihrer Umsetzung durch die IT. Ein spannendes Beispiel: das Thema „Ausfuhrregeln“ im Kontext nationaler und internationaler Gesetze bezüglich Access Governance.

Erneut zeigte sich: Das KOGIT „Compliance Identity Forum“ ist ein wichtiger Treffpunkt von internationalen Experten und Anwendern, bei dem die Teilnehmer von Erfahrungen, Ideen und Best-Practice Beispielen profitieren und wertvolle Einsichten und Denkanstöße für ihre Unternehmensarbeit gewinnen.

Die Vorträge des „Compliance Identity Forums 2011“ stellt KOGIT auf Anfrage gerne als PDF zur Verfügung.

Mehr Informationen: www.KOGIT.de

Kontakt:

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Der Apple Lossless Audio Codec (ALAC) ist ab sofort ein Open-Source-Projekt. Der Codec, den bisher nur Macs, iOS-Geräte und iPods unterstützen, verspricht bei einer Verkleinerung der Datenmenge um 40 bis 60 Prozent dieselbe Tonqualität wie diejenige unkomprimierter Daten. Als Open-Source-Codec könnten bald auch andere Geräte ALAC-Dateien abspielen können.Apple hat über Mac OS Forge verkündet, dass […]

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New York Times: Apple TV mit Siri kommt 2013

On 28. Oktober 2011, in Apple, Software, by Gordian Hense

Der New York Times werden gute Kontakte zu Apple nachgesagt und die hat Autor Nick Bolton genutzt, um mehr über den Apple-Fernseher zu erfahren. Seine Quellen berichten nicht nur, dass ein Fernseher garantiert kommt, sondern das Siri eine große Rolle spielen wird.Denn Steve Jobs soll laut seiner

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