itunes-geschenkkarte-chf-100Eine tolle Aktion bietet derzeit der Postshop.ch an.

Beim Kauf einer iTunes Karte im Wert von 100 CHF bekommt man eine weitere iTunes Karte oder eine iTunes-App Karte im Wert von 30 CHF kostenlos dazu. Details findet man unter: Postshop.ch iTunes Aktion

Mit der iTunes Geschenkkarte können Sie ihren Freunden und Bekannten eine riesen Freude machen. Denn sie können sich mit dieser Karte genau die Musik, Videos oder Apps im iTunes Store aussuchen und kaufen, die sie möchten.

Die iTunes Geschenkkarten bekommt man mit unterschiedlichen Werten. Auf der Karte befindet sich ein Code welchen man in seinem Account bei iTunes eingeben muss. Schon wird der Betrag auf dem Konto gut geschrieben. Dann kann die Suche nach den liebsten Stücken losgehen. So lange ein Guthaben besteht, kann man dafür Musik, Videos oder Apps kaufen und in sein iTunes herunter laden. Hier gehts zu grossen Chance: Postshop.ch iTunes Aktion

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Logo_MacounAnmeldeschluss für die Entwicklerkonferenz ist der 30.09.2013

Frankfurt, 24. September 2013 – Am 5. und 6. Oktober 2013 haben Entwickler wieder die Möglichkeit, die größte deutschsprachige OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ in Frankfurt am Main zu besuchen.

Nur noch wenige Tage lang können sich Interessierte bis einschließlich Montag, den 30.09.2013 anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 67,00 EUR für einen Tag und 94,00 EUR für beide Tage.

Die Entwicklerkonferenz richtet sich sowohl an erfahrene Entwickler als auch an Einsteiger, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden von namhaften und erfahrenen Referenten wie Natalia Ossipova, Alexander von Below, Frank Jüstel und Ortwin Gentz gehalten.

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Durch die Enthüllungen von Edward Snowden über die Programme der NSA (PRISM) und des GCHQ (Tempora) des britischen Geheimdienstes, wird das Thema Sicherheit wieder mehr berücksichtigt.

Ihre Emails werden vom Geheimdienst und anderen gelesen

Viele Emails, die auch nur innerhalb der Länder in Europa versendet und empfangen werden, werden über Mail-Server welche in den USA oder England stehen geleitet. Das ist oft nicht böse Absicht, sondern einfach aufgrund der Internet-Technik so. Aber, damit werden diese Emails auch von PRISM und Tempora erfasst, ausgewertet und eventuell werden Sender und Empfänger näher unter die Lupe genommen. Auch wenn man unschuldig ist und ganz harmlose Dinge übermittelt, kann das zu Verwicklungen ungewollter Art führen. Ganz abgesehen davon, dass die Privatsphäre eines jeden dadurch verletzt wird. Die USA und England haben seit den Anschlägen vom 11.9.2001 ihre Gesetze so geändert, dass sie auch ohne richterlichen Beschluss Daten willkürlich erfassen und auswerten können, egal wie sie daran kommen. In unseren europäischen Ländern ist das anders herum, es muss ein richterlicher Beschluss vorliegen, erst dann darf ermittelt werden. Ausnahme ist die Vorratsdatenspeicherung in der EU, welche noch umstritten und nicht letztlich verabschiedet ist.

Verschlüsselung von Emails und Signierung durch den Absender

Für den sicheren Austausch von Emails gibt es ganz gute Programme und Systeme mit denen man seine Emails verschlüsseln und signiert übertragen kann. Vorab sei bemerkt, dass die Geheimdienste natürlich auch diese Verschlüsselungen knacken können, nur der Aufwand ist viel grösser. Die USA bauen gerade in Utha an einem neuen Rechenzentrum, in dem vor allem verschlüsselte Dokumente und Nachrichten systematisch entschlüsselt und analysiert werden sollen. Jedoch ist es so, dass wenn eine Mehrzahl von Usern verschlüsselte Emails versendet und empfängt, der Aufwand zur Entschlüsselung für die Geheimdienste signifikant steigt. Vielleicht erreichen wir damit, dass die USA und Grossbritannien wieder auf ein normales Mass an Ermittlung zurück kommt und nicht Massen pauschal vorab verurteilt. Aber schon aus Gründen der Privatsphäre, sollte man das auch machen. Ich bin nicht gegen die Verfolgung von Terroristen und/oder Kriminellen, aber das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit muss eingehalten werden. Das soll heissen, Ermittlungen dürfen nicht pauschalisiert für ganze Völker gelten, sondern die Ermittler müssen sich eine Legitimation der Gerichte für einzelne Verdächtige holen, bevor sie diese ausspionieren und abhören.

PGP Tools sind die Werkzeuge der Wahl

Bildschirmfoto 2013-07-17 um 10.07.20Schon seit Jahren gibt es das Tool-Set PGP (Pretty Good Privacy) die ursprünglich von Phil Zimmermann entwickelt wurden. Mit ihnen ist es möglich, den Inhalt von Emails zu verschlüsseln und signiert (unterschrieben) abzusenden und zu empfangen. Dabei wird ein Verfahren verwendet, in dem Sender und Empfänger jeweils einen öffentlichen Schlüssel und einen geheimen Schlüssel haben. Damit man daran teilnehmen kann benötigt man für sich und seine Email-Adresse einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Will man jemandem eine verschlüsselte Email zusenden, dann benötigt der Empfänger auch einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Der Sender muss den öffentlichen Schlüssel des Empfängers kennen. Diesen kann man in sogenannten „Keyservern“ suchen und finden. Einer ist z.B. das „PGP Global Directory„. Sind die Tools einmal richtig installiert und eingerichtet, braucht man sich eigentlich nur noch um die Daten des Empfängers kümmern.

Versendet man dann eine Email verschlüsselt und signiert, macht die Software eigentlich alles automatisch. Die Email wird übertragen und der Empfänger kann die Email öffnen, vorausgesetzt er hat auch die PGP-Tools installiert. Die Schlüssel sind auf dem jeweiligen System mit einem Passwort (Passphrase) geschützt. Wenn man also eine Email erhält die verschlüsselt und signiert ist, dann muss man zum entschlüsseln sein Passwort eingeben. Damit ist die Informationsübertragung doppelt gesichert. Die Signatur der Email ist nicht unbedingt nötig. Sie sagt aber aus, dass der Absender tatsächlich der ist, zu dem die Email – Adresse gehört.

Die kostenlosen Tools von PGP können hier herunter geladen werden: https://gpgtools.org/

Ein Keyserver, auf dem sie nach öffentlichen Schlüsseln suchen können ist: https://keyserver.pgp.com/vkd/GetWelcomeScreen.event

Eine sehr gute Anleitung für PGP finden Sie bei: http://www.foebud.org/

Das exzellente, deutsche PGP-Handbuch von Christopher Creutzig finden Sie auf: http://www.foebud.org/fruehere-projekte/pgp/pgp-Buch.pdf/view?searchterm=handbuch

Weitere gute Informationen zu dem Thema finden Sie z.B. auf heise.de: http://www.heise.de/security/dienste/Wie-kann-ich-mitmachen-474837.html

Achtung, es gibt auch kostenpflichtige Tools für die Verschlüsselung mit dem System PGP. Die kostenlose Version läuft unter einer GnuPG Version nach dem OpenPGP Standard.

Unternehmen sollten sich von ihren IT-Beratern beraten lassen.

Wie mein öffentlicher Schlüssel aussieht, kann man hier sehen.

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Free Mac Streaming Video Downloader

On 4. Dezember 2012, in Eltima, iMac, MacBook, Software, by Gordian Hense

Folx – Downloader für Mac

Freier Internet Download-Manager und Ihr Lieblings-Torrentclient

Folx ist der beste Download-Assistant für Mac

Folx ist der kostenlose Download Manager für Mac OS. Sein benutzerfreundliches Interface hilft bei Ihren Downloads. Es ist nicht überbeladen mit zahlreichen unnötigen Features und sehr einfach zu bedienen. Wenn Sie etwas herunterladen möchten, müssen Sie nur den Link im Web-Browser anklicken, Folx wird ihn auffangen.

Übrigens ist Folx eine 2-in-1 Anwendung: Sie brauchen nicht ein Programm für einfache Downloads und das zweite für Torrents zu haben. Beides ist für Folx ein Kinderspiel.

Mit dem Folx Downloader können Sie…

Downloads mit Folx statt mit dem Web-Browser :

Folx kann Ihre Downloads in mehrere Threads aufteilen, was den Downloadvorgang beschleunigt. Es ist in Folx auch möglich, die Download- und Upload-Geschwindigkeit anzupassen und den wichtigsten Downloads den Vorrnang zu geben, indem man sie in der Warteliste nach oben zieht. Darüber hinaus bietet Folx die automatische Wiederaufnahme der Downloads, wenn der Rechner offline war oder der Tracker nicht funktionierte.

free downloader os x

Vergessen Sie Unordnung dank der Markierung Ihrer Downloads :

Es ist manchmal nicht einfach, zwischen vielen Downloads die benötigte Datei zu finden. Sie weisen Folx durch Taggen einer Datei an, sie in einem bestimmten Ordner zu speichern. Die Anzahl der Tags, welche einem Download zugewiesen werden können ist unbegrenzt, und sie können für bestimmte Downloadaufgaben das automatische Taggen einrichten. Wenn sie die heruntergeladenen Inhalte finden wollen, schauen sie in ihren Downloadordner und folgen sie der ihnen bekannten Tagstruktur – sie müssen Folx noch nicht einmal starten! Folx kann sogar ihre Downloads nach ihren Einstellungen intelligent gruppieren.

IDM für Mac

Öffnen sie heruntergeladene Musik und Filme automatisch in iTunes

Dank der Integration von Folx in iTunes können alle heruntergeladene Musikstücke und Videos automatisch in iTunes Playlist eingereiht werden, die nach den gewählten Tags benannt werden.

Freier Internet Download Manager

Laden sie Dateien aus RSS Feeds herunter

In der PRO Version von Folx haben sie die grossartige Möglichkeit, RSS Feeds in Folx hinzuzufügen und deren Anhänge entweder manuell oder automatisch herunterzuladen. Wenn Sie zum Beispiel den RSS Channel eines Torrent Trackers hinzufügen und den Titel ihrer Lieblingssendung eingeben, lädt Folx automatisch die neueste Folge herunter, sobald diese auf dem Tracker verfügbar ist.

Mac Downloader

Noch schneller downloaden:

In der PRO Version von Folx kann man Downloads in bis zu zehn Threads splitten, was die Downloadgeschwindigkeit deutlich erhöht.

Torrent Mac

Von Folx aus nach Torrents suchen :

Wenn Sie Folx PRO benutzen, müssen Sie nicht nach einer bestimmten Datei in verschiedenen Torrent-Tracker suchen. Folx hat in sich eine große Liste der Torrent-Tracker URLs. Nach der Eingabe der Schlüsselwörter in Folx wird das Programm Suche starten und Ihnen bequeme Liste der Resultate anbieten.

IDM für Mac

Die Geschwindigkeit auf kluge Weise
kontrollieren

In der PRO Version erhalten Sie Zugriff auf „Smart speed control“. Dadurch wird die Download- und Upload-Geschwindigkeit AUTOMATISCH eingeschränkt, wenn Sie Internet intensiver zu nutzen anfangen.

Freier Internet Download Manager

Downloadaufgaben einplanen:

In Folx PRO kann man Downloads einplanen und Handlung des Programms nach dem Beenden des Downloads bestimmen: das System herunterfahren, in den Standby-Modus wechseln oder nur Folx verlassen.

Weitere Infos und Download-Seite.

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Das neue iBooks Author ermöglicht es jedem, unglaubliche iBooks-Lehrbücher zu erstellen

NEW YORK – 19. Januar 2012 – Apple hat heute iBooks 2 für iPad vorgestellt, inklusive iBooks-Lehrbüchern, einer völlig neuen Art von Schulbüchern, die dynamisch, bezaubernd als auch interaktiv sind. iBooks-Lehrbücher bieten dem iPad-Nutzer grossartige Schulbücher im Vollbildmodus mit interaktiven Animationen, Diagrammen, Fotos, Videos, einer unvergleichbaren Navigation und vielem mehr. iBooks-Lehrbücher können immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden, belasten den Schulranzen nicht und müssen niemals zurückgegeben werden. Führende Unternehmen im Bildungssektor wie Houghton Mifflin Harcourt, McGraw-Hill und Pearson werden Schulbücher im iBookstore für durchschnittlich 14,99 US-Dollar oder weniger anbieten und mit iBooks Author, dem ab heute verfügbaren kostenlosen Werkzeug, kann jeder, der einen Mac besitzt, grossartige iBooks-Lehrbücher selbst erstellen. 

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Apple auf der Suche nach Lösung für Akkuprobleme

On 28. Oktober 2011, in Apple, iMac, MacBook, by Gordian Hense

Das iPhone 4S ist bei uns auf den Tag genau seit zwei Wochen erhältlich und nach wie vor erreichen mich täglich E-Mails in denen mir User von Akkuproblemen mit ihrem neuen Gerät berichten. Da das iPhone 4S seit heute noch in 22 weiteren Ländern am Start ist, dürften sich die Fehlermeldungen bei Apple und in den einschlägigen Supportforen noch einmal deutlich steigern. Dass das Problem auch bei Apple inzwischen angekommen sein dürfte, überrascht eher wenig. Interessant ist aber die Vorgehensweise, wie man in Cupertino der Ursache nun auf den Grund gehen will. So berichtet The Guardian (via 9to5Mac) von einem nicht namentlich genannten User, der von einem Apple Ingenieur kontaktiert wurde, um weitere Informationen, unter anderem zum Nutzungsverhalten, zu erhalten. Dieser User berichtete von einem 10%-igen Akkuabfall im Standby-Betrieb. Zwar soll sich laut Apples Angaben die Laufzeit im Standby tatsächlich von rund 300 auf ca. 200 Stunden reduziert haben, in der Praxis sollte sich dies allerdings nicht so gravierend auswirken. Offensichtlich muss also irgendein Hintergrundprozess den Akku leer saugen. Interessanter Weise trifft dies jedoch nicht auf alle User zu, mein iPhone 4S verhält sich jedenfalls normal. Beunruhigend ist dabei in jedem Fall, dass Apple dem Bericht zufolge offenbar noch keine Idee hat, wo das Problem zu suchen ist. "I then got a call from a senior [Apple] engineer who said he had read my post and was ‚reaching out‘ to users for data and admitted this was an issue (and that they aren’t close to finding a fix!) and asked lots of questions about my usage and then asked if he could install the file below and that he would call back the day after to retrieve the info. I extracted the file from my Mac after a sync and emailed it to him. He was incredibly helpful and apologetic in the typical Apple way!" Bis Apple (hoffentlich dann doch bald) eine Lösung präsentiert, helfen übergangsweise eventuell die einschlägigen Einstellungs-Tipps weiter.

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[iOS] AppStore Perlen 43/11

On 28. Oktober 2011, in Apple, iMac, MacBook, iPad, iPhone, iPod, by Gordian Hense

Eine neue Funktion innerhalb von iOS 5 ist der sogenannte Zeitungskiosk, quasi das Pendant zum iBookstore. Hierin werden künftig sämtliche Zeitungs-Apps verwaltet und bei Bedarf auch im Hintergrund automatisch mit neuen Ausgaben bestückt. Hierfür ist es jedoch erforderlich, dass die Anbieter ihre Apps entsprechend aufbereiten und anpassen. Speziell auf dem deutschen Markt sieht es hier aktuell noch ein wenig dürftig aus, es entwickelt sich aber. Ich persönlich stehe stand dem Konzept eher skeptisch gegenüber, gewöhne mich aber inzwischen immer mehr an das Lesen von Zeitschriften und Büchern auf dem iPad. Das Beispiel des US-Verlags Condé Nast hat nun ebenfalls aufgezeigt, dass Apple hier anscheinend auf dem richtigen Weg ist. Der Anbieter von Titeln wie Wired, GQ und The New Yorker hat nämlich bekannt gegeben, dass die Anzahl der digitalen Abos seit Einführung des Zeitungskiosks um satte 268% gestiegen sei. Man darf also gespannt sein, wie sich dies weiter entwickelt. Vielleicht findet sich dann irgendwann auch mal die Empfehlung für eine Zeitschrift innerhalb dieser wöchentlichen Rubrik. Nun aber erstmal viel Spaß mit den [iOS] AppStore Perlen dieser Woche. Kostenpflichtige Apps

Die Abenteuer von Tim und Struppi (Universal)
Seit dieser Woche läuft der neue Spielberg-Blockbuster "Tim und Struppi" in unseren Kinos. Passend dazu hat Gameloft dann auch den passenden iOS-Spieletitel in den AppStore gebracht. Ausnahmsweise sind wir damit mal vor den Amis an der Reihe. Dort erscheint das Spiel nämlich erst zum Kinostart Mitte Dezember. Vom Prinzip her handelt es sich bei Tim und Struppi um ein Action-Adventure, vergleichbar mit der "Back to the Future"-Reihe. Grafisch ansprechend aufbereitet und in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln übernimmt man wechselweise den Charakter von Tim oder Struppi und hat in dieser Rolle verschiedene Rätsel zu lösen. Dabei wähnt man sich größtenteils eher in einem interaktiven Film als in einem Spiel. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei überschaubar. Als Einstimmung auf den Film oder einfach auch mal als seichte Unterhaltung zwischendurch ist Tim und Struppi aber eine eindeutige Empfehlung.

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The Early Edition 2 (iPad)
Wenn es eine Kategorie im AppStore gibt, die nicht noch einen weiteren Neuzugang benötigt, dann ist es wohl die der zahlreichen RSS-Reader. Es sei denn, dieser kann mit der einen oder anderen netten Idee aufwarten und so den Käufer von sich überzeugen. Und genau dies ist auch bei "The Early Edition 2" der Fall. Bereits der Vorgänger konnte mit einem äußerst ansprechenden UI aufwarten und sich so eine Menge Freunde machen. Dabei ist die Ansicht im Stile einer Tageszeitung gestaltet, inklusive des von iBooks bekannten Umblätter-Effekts. Dabei versteht sich die App selbstverständlich auch auf die Synchronisation mit dem Google Reader. Wer, wie ich, keine überdimensional großen Feed-Sammlungen dort pflegt, erhält mit "The Early Edition 2" einen äußerst angenehm zu bedienenden Feed-Reader mit vielen weiteren tollen und nützlichen Funktionen.

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Rope Rescue HD (Universal)
Mal wieder ist es Chillingo, die einen wirklich interessanten Neuzugang in den AppStore bringen. Bei Rope Rescue handelt es sich um ein weiteres Logik-Puzzle, welches mal wieder auf diversen physikalischen Gesetzen basiert. Ein weiteres altbekanntes Element ist der inzwischen in gefühlt jedem zweiten AppStore-Spiel vorkommende Flattermann als Protagonist. Mit diesem versucht man in über 60 Leveln ein Seil an diversen Hindernissen vorbei und über Rollen und weitere Elemente hinweg bis zu einem Vogelkäfig zu führen, um diesen zu öffnen, den darin befindlichen Artgenossen zu befreien und den Level zu beenden. Klingt erstmal banal, ist aber wirklich gut umgesetzt und mit einem über die Spieldauer hinweg ansteigenden Schwierigkeitsgrad versehen. Macht Spaß!

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Modern Combat 3: Fallen Nation (Universal)
Man kann über sogenannte "Baller-Spiele", im Fachjargon Ego-Shooter genannt, sicherlich geteilter Meinung sein, mein ganz spezieller Fall sind sie jedenfalls nicht. Nichts desto trotz muss rein objektiv konstatiert werden, dass Gameloft mit dem nun erschienenen "Modern Combat 3: Fallen Nation" ganze Arbeit geleistet hat. In einer Kampagne mit 13 Missionen an verschiedenen Locations, von Los Angeles bis Pakistan, kämpft man hier in einer apokalyptischen Schlacht um die Freiheit der
Vereinigten Staaten. Besonders ist dabei die grafische Umsetzung hervorzuheben, die äußerst detailreich und in brillanten Farben daher kommt. Eine stimmige Soundkulisse sorgt zudem für die passende Untermalung. Im Mehrspielermodus kann man mit bis zu 12 Spielern auf 6 exklusiven Karten in 7 verschiedenen Modi antreten. Ansonsten ist zum Spielprinzip wohl nicht mehr zu sagen, als das folgende Video wiedergibt.

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Trivial Pursuit: Master Edition (iPad)
Trivial Pursuit gehört wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Gesellschaftsspielen überhaupt. Auf dem iPad kann dieser Klassiker der Wissensspiele seit dieser Woche nun auch in der sogenannten Master Edition gespielt werden. Dabei hat man die Wahl zwischen zwei verschiedenen
Einzelspieler-Modi (Pursuit- oder Klassik-Modus) oder einer Mehrspieler-Variante mit bis zu vier Spielern im Pass-and-Play Modus. Gewürfelt wird, indem man über den Bildschirm wischt und man hat sogar die Möglichkeit, die eigenen
Statistiken zu verfolgen, sein Profil anzupassen, eigene Zeitlimits festzulegen
und individuelle Schwierigkeitsgrade zu erstellen. Und wem die mitgelieferten Fragen nicht ausreichen, der kann per In-App Purchase noch weitere Fragen-Pakete hinzukaufen. Tolle Umsetzung des Brettspiel-Klassikers!

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Codify (iPad)
iPad App-Entwicklung auf dem iPad. So könnte man das Anwendungsszenario von Codify wohl am besten umschreiben. Es bedient sich dabei der Skriptsprache Lua, was die App wegen der relativen Einfachheit der Sprache auch für Programmierneulinge durchaus brauchbar und handhabbar macht. Ein bisschen grundsätzliches Verständnis für die Entwicklung ist aber selbstverständlich hilfreich. Zudem sind diverse Beispielcodes und Templates mit an Bord, auf denen man mit seinen eigenen Ideen aufbauen kann. Dabei kann man auch auf diverse Tools wie Multi-Touch oder den Beschleunigungssensor zugreifen. Geschriebener Code kann mit einm Play-Button sofort am Gerät getestet und ausprobiert werden. Eines sollte man allerdings von vorn herein bedacht werden. Apps für den AppStore kann man mit Codify (noch) nicht einreichen. Ebenso kann fertiger Code bislang weder im- noch exportiert werden. Dennoch handelt es sich bei Codify um ein durchaus mächtiges Tool, welches zumindest zum Ausprobieren und Herumspielen einlädt.

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Download € 5,99


Kostenlose Apps

Bloomberg TV+ (iPad)
Fernsehen auf dem iPad – eigentlich eine aus meiner Sicht naheliegende Kombination. Allerdings ist das Angebot im AppStore nicht nur hierzulande noch recht dürftig. Umso erwähnenswerter ist daher das, was Bloomberg nun mit seiner TV+ App international an den Start bringt. Bei der Fernseh-Division von Bloomberg handelt es sich um ein Wirtschafts-, Nachrichten- und Finanzangebot, welches hierzulande etwa mit N24 oder N-TV vergleichbar ist. Über die App hat man nun den kompletten Zugriff auf dessen Inhalte vom iPad aus. Dabei kann man vie Live-Stream 24 Stunden am Tag uneingeschränkt dem Fernsehprogramm folgen. Doch nicht nur das, man hat sogar die Möglichkeit, das Videoarchiv zu durchsuchen und die verfügbaren Videos herunter zu laden und anschließend offline zu betrachten. Ein wirklich tolles Angebot, von dem sich viele andere Sender eine Menge abgucken können und hoffentlich ebenfalls demnächst Taten folgen lassen.

iPad
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Adobe Carousel (Universal)
Online-Fotospeicher erfreuen sich bereits seit längerer Zeit größerer Beliebtheit. Flickr ist da nur ein Beispiel, Apples Fotostream ein anderes. Dagegen ist das Angebot von Adobe unter dem Namen Carousel eher weniger bekannt, bietet allerdings eine ganze Menge toller Funktionen und seit dieser Woche auch eine App für iOS und den Mac (kostenlos im Mac AppStore). Die Funktionalität ist dabei mit der von Fotostream zu vergleichen. Man kann also seine Fotos in die Cloud hochladen und anschließend mit diversen entsprechend konfigurierten Geräten synchronisieren. Was bei Apple für Nutzer von iOS 5 und OS X Lion kostenlos ist, lässt sich Adobe alleridngs bezahlen. Man hat jedoch die Möglichkeit, das Angebot zunächst 30 Tage lang kostenlos zu
testen. Als zusätzliche Funktionen liefert Adobe noch diverse Bearbeitungsfunktionen mit und die Möglichkeit, bis zu fünf verschiedene Streams anzulegen und diese für unterschiedliche Zielgruppen freizugeben. Zudem kann man hier im Gegensatz zu Fotostream selbst entscheiden, welche Fotos in der Cloud landen und welche nicht. Carousel ist somit sicherlich zumindest einen (30-tägigen) Testlauf wert.

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