Mac OS X 10.9.2 Mavericks Probleme mit System-Sounds

On 24. März 2014, in Allgemein, Apple, by Gordian Hense

Seit dem aktuellen Update des Mac OS X Mavericks auf 10.9.2 häufen sich die Problemmeldungen. Falls sich einige bereits gewundert haben, wieso sich ihre System-Sounds nicht mehr melden. Es muss an dem Update von Apple liegen. Ich mache von vielen Dingen einen Screenshot und freue mich immer über den schönen Sound, der sich anhört, als würde man eine alte Spiegelreflex-Kamera auslösen. Der Sound ist aber auch eine Bestätigung für das Ausführen des Screenshot. Ich habe es schon erlebt, dass ein Screenshot nicht ausgeführt wurde und hab mich dann später geärgert, dass ich ihn nicht hatte. Der System-Sound dafür ist also enorm wichtig für mich. Gleiches gilt für das Leeren des Mülleimers und andere System-Sounds (Toneffekte).

Seit dem Update des Systems auf 10.9.2 fällt der System-Sound für diese Dinge aber oft aus. Mal ertönen sie, mal nicht.

Diese ganzen Fehlproduktionen der Software-Industrie machen einen zunehmend „kirre“ und ich mache mir hier auch einmal Luft über die lausige Qualität die in dieser Hinsicht, nicht nur bei Apple, heute geliefert wird. Ob es sich um Applikationen für den Rechner oder Webseiten, Hosting-Konfigurationen und Kompatibilitätsstandards geht, alles wird zunehmend miserabler und mit der „heissen Nadel“ gestrickt.

Unter Steve Jobs, in seinen besten Zeiten, hätte es so etwas nicht gegeben und war immer auch ein Grund Apple zu kaufen. Zunehmend ist dieser Vorteil in Schall und Rauch aufgelöst worden. Standard Funktionen funktionieren heute nicht mehr so WYSIWYG und präzise wie früher, selbst im System entstehen ständig Fehler und Abstürze, man weiss nicht mehr was im und mit dem System vorgeht, ob und wer auf den Rechner zugreift und vieles mehr. Noch hat Apple einen Vorsprung in der „Usability“, aber anscheinend sagt man sich bei Apple, es reicht wenn wir 10 % besser sind als die Konkurrenz. Da die Konkurrenz (Windows) zu früheren System einen Abstand hatte von 80 % kann Apple also getrost um 70 % in der Qualität der „Usability“ sinken. Zum kotzen. Da kann ich ja demnächst eine Linux Kiste zusammen schustern und gewöhne mich dort auch an die spezielle „Error-Usability“. Bei mir treten in Mavericks 10.9.2 Fehler auf die mal da sind, dann wieder nicht. Das sind die schlimmsten Fehler, die man nicht eingrenzen kann. Ich habe ständig das Gefühl ein NSA-Mitarbeiter schrubbt an meinem System rum um noch besser mit zu bekommen, was ich mache.

Bildschirmfoto 2014-03-24 um 13.29.22Zurück zur Sache. Das Problem kann man lösen in dem man das Programm „Audio-MIDI-Setup“ im Ordner „Dienstprogramme“ im Ordner „Programme“ aufruft und für die Einstellung „Ausgang“ andere Kanäle einstellt bzw. diese hin und her wechselt. Ich habe einmal von „2 Kanal – 20-Bit Integer“ auf „2 Kanal – 24-Bit Integer“ umgestellt, das Programm geschlossen und schon waren meine System-Sounds wieder da.

Ich bin gespannt, ob sie sich wieder verstellen, weil irgend ein „Daemon“ meint an den Einstellungen Änderungen vorzunehmen.

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  • Beliebte Foto-Audio-App bietet nun digitale Garfield-Bilder zum Selbst-Vertonen
  • Shuttersong und Garfield-Lizenznehmer Bare Tree Media schließen Partnerschaft zur Vermarktung weiterer Cartoon-Stars

Boston, 20.03.2014 – Wer würde nicht gerne einmal eine persönliche Nachricht von Garfield bekommen? Ab sofort können Cartoon-Fans mittels der Shuttersong-App digitale Garfield Bilder mit eigenen Tönen, Geräuschen oder Musik kombinieren und über verschiedenste soziale Kanäle teilen. Möglich macht dies eine Partnerschaft zwischen Shuttersong, dem Entwickler der gleichnamigen Foto-Audio-App, und Bare Tree Media, dem Hauptlizenznehmer für die digitale Verwertung von Garfield © Paws, Inc. Aktuell stehen bereits vier Pakete für je USD 1,99 mit jeweils zehn lizensierten Garfield-Motiven zur Verfügung, die direkt über die Shuttersong-App erworben und genutzt werden können.

Shuttersong und Bare Tree Media werden in den nächsten Monaten ihr gemeinsames Angebot schrittweise ausbauen und um zusätzliche digitalen Inhalte aus dem umfangreichen Portfolio von Bare Tree Media erweitern.

Shuttersong: Bilder und Töne kommen zusammen

Shuttersong ist die erste kostenlose App, die jedes digitale Bild mit bis zu 15 Sekunden Ton verbinden kann und daraus eine einzelne JPEG Datei erstellt. Wie normales Fotografieren, fängt Shuttersong bedeutende Momente ein. Durch die zusätzlich kombinierbare Stimmansage, Geräuschkulisse oder Musik entstehen einzigartige, einprägsame und unvergessliche Kreationen, die jeder intuitiv teilen kann.

Die Möglichkeiten mit Shuttersong sind dabei sehr vielfältig:

  • Shuttersong kann selbst Fotos aufnehmen und diese automatisch mit dem tatsächlichen Klang bzw. Umgebungsgeräusch oder gesprochenem Text sowie mit Musik aus der iPhone-Bibliothek kombinieren.
  • Vertonen lassen sich aber nicht nur die selbst aufgenommenen Bilder, sondern auch solche, die bereits im Fotoalbum des iPhones gespeichert sind bzw. als In-App-Kaufwie z.B. die Garfield-Motive erworben wurden.

Die durch Shuttersong mögliche Kombination von Bild und Ton entspricht ganz dem aktuellenFoto-Messaging-Trend. Vom Teenager bis zu den Großeltern nutzen alle Alters- und Bevölkerungsschichten die Möglichkeiten, sich mit Bild-Nachrichten, Selfies und anderen Formen auszudrücken und anderen mitzuteilen. Hier hat Shuttersong eine komplett neuartige Kategorie geschaffen: Bilder mit bis zu 15 Sekunden Musik, Ton oder Geräusch, die so einfach wie normale Fotos gemacht, verschickt und geteilt werden können.

iPhone-Nutzer, die sich die kostenlose Shuttersong-App herunter geladen haben, finden in der App selbst den Download-Bereich, in dem sie die neuen Bildpakete kaufen können. Zusätzlich zu den neuen Garfield-Motiven gibt es dort bereits zahlreiche Themen-bezogenen Grußkarten-Motive aus der Kooperation von Shuttersong mit American Greetings. Die App ist exklusiv im iTunes Store erhältlich.

Über Bare Tree Media
Bare Tree Media entwickelt digitale Unterhaltungs- und Entertainmentformate rund um beliebte Marken und Figuren, mit denen Unternehmen die Kundenbindung verstärken und zusätzliche Umsätze über mobile und Internet-basierte Plattformen schaffen können. Bare Tree Media ist weltweiter Marktführer auf dem Gebiet Virtual Branding und arbeitet hier mit Marken wie Garfield, Hello Kitty und anderen zusammen. Weitere Informationen sind unter www.baretreemedia.com erhältlich.

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Administratoren von mittleren und grossen Unternehmen kennen das. Sie müssen alle Hard- und Software inventarisieren. Das heisst oft von einem zum anderen Computer gehen, die Software und Hardware scannen und dann auf einem Rechner alle Daten in Tabellen einfügen. Das dauert oft Stunden und ist super langweilig. Ausserdem ist es nicht gerade eine effiziente Art den Bestand zu ermitteln.

Wir haben nun ein kleines Tool gefunden, mit dem man sich diese Arbeit extrem erleichtern kann. Noch dazu gibt es diese Software für Windows und Macintosh – Netzwerke. Die Software heisst „Network Inventory Advisor“ von der Firma „clear apps“ aus Kalifornien.

Die Software erlaubt die ausführliche Inventarisierung von Hard- und Software über das Netzwerk. Dabei bietet sie Unterstützung für verschiedene Betriebssysteme und läuft selber auf Windows und Apple Computern.

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Logo_MacounAnmeldeschluss für die Entwicklerkonferenz ist der 30.09.2013

Frankfurt, 24. September 2013 – Am 5. und 6. Oktober 2013 haben Entwickler wieder die Möglichkeit, die größte deutschsprachige OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ in Frankfurt am Main zu besuchen.

Nur noch wenige Tage lang können sich Interessierte bis einschließlich Montag, den 30.09.2013 anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 67,00 EUR für einen Tag und 94,00 EUR für beide Tage.

Die Entwicklerkonferenz richtet sich sowohl an erfahrene Entwickler als auch an Einsteiger, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden von namhaften und erfahrenen Referenten wie Natalia Ossipova, Alexander von Below, Frank Jüstel und Ortwin Gentz gehalten.

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Zusatzworkshop vor der Macoun 2013

On 30. August 2013, in Allgemein, Apple, Sicherheit, Software, by Gordian Hense

Logo_MacounHardware Workshop am Vortag der Macoun 201

Frankfurt, 27. August 2013 – Am 05. und 06. Oktober 2013 findet in Frankfurt am Main zum sechsten Mal die OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ statt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden ehrenamtlich von namhaften und erfahrenen Referenten gehalten. Das vollständige Programm der Veranstaltung kann unter www.macoun.de eingesehen werden.

Interessierte können sich bis einschließlich Montag den 30.09.2013 für die Macoun anmelden. Der Teilnahmebeitrag (inkl. MwSt.) beträgt 94,00 EUR für beide Tage und 67,00 EUR für einen Tag.
Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11 Uhr und laufen bis etwa 18 Uhr.

Für Früh-Anreisende der Macoun, die das verlängerte Wochenende vollständig nutzen möchten, bietet sich erstmalig die Möglichkeit vor dem Macoun Vortragsprogramm an einem Hardware-Löt-Workshop unter der Leitung von Tim Becker und Matthias Krauß teilzunehmen.

Im Workshop bauen die Teilnehmer unter Anleitung ein Anykey0x Board zusammen. Dabei werden Grundlagen in Elektrotechnik und des SMD-Lötens vermittelt. Weiterhin werden die Funktionen und der Auswahlprozess aller Komponenten erläutert. Mit einer kurzen Einführung in das AnykeySDK unter OS X und Informationen, zum Aufspielen der eigenen Firmware, wird der Workshop abgeschlossen. Jeder Teilnehmer kann das von ihm angefertigte Board nach dem Workshop behalten.

Der Workshop wird ca. 4 – 6 Stunden dauern, je nach Geschicklichkeit und Vorkenntnis der Teilnehmer. Der Ablauf des Workshops erfolgt nach individuellem Arbeitsfortschritt, ohne die Vorgabe eines Zeitrahmens oder Unterbrechungen.

Der Workshop ist limitiert auf 10 Teilnehmer und beginnt am Freitag, 04.10.2013 um 12 Uhr. Der Teilnahmebeitrag für den „Anykey0x“-Workshop beträgt 66,00 EUR inklusive Material und Werkzeug. Anmeldungen sind ab Freitag, 30.08.2013 um 12 Uhr unter http://de.amiando.com/Macoun2013.html möglich.

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Durch die Enthüllungen von Edward Snowden über die Programme der NSA (PRISM) und des GCHQ (Tempora) des britischen Geheimdienstes, wird das Thema Sicherheit wieder mehr berücksichtigt.

Ihre Emails werden vom Geheimdienst und anderen gelesen

Viele Emails, die auch nur innerhalb der Länder in Europa versendet und empfangen werden, werden über Mail-Server welche in den USA oder England stehen geleitet. Das ist oft nicht böse Absicht, sondern einfach aufgrund der Internet-Technik so. Aber, damit werden diese Emails auch von PRISM und Tempora erfasst, ausgewertet und eventuell werden Sender und Empfänger näher unter die Lupe genommen. Auch wenn man unschuldig ist und ganz harmlose Dinge übermittelt, kann das zu Verwicklungen ungewollter Art führen. Ganz abgesehen davon, dass die Privatsphäre eines jeden dadurch verletzt wird. Die USA und England haben seit den Anschlägen vom 11.9.2001 ihre Gesetze so geändert, dass sie auch ohne richterlichen Beschluss Daten willkürlich erfassen und auswerten können, egal wie sie daran kommen. In unseren europäischen Ländern ist das anders herum, es muss ein richterlicher Beschluss vorliegen, erst dann darf ermittelt werden. Ausnahme ist die Vorratsdatenspeicherung in der EU, welche noch umstritten und nicht letztlich verabschiedet ist.

Verschlüsselung von Emails und Signierung durch den Absender

Für den sicheren Austausch von Emails gibt es ganz gute Programme und Systeme mit denen man seine Emails verschlüsseln und signiert übertragen kann. Vorab sei bemerkt, dass die Geheimdienste natürlich auch diese Verschlüsselungen knacken können, nur der Aufwand ist viel grösser. Die USA bauen gerade in Utha an einem neuen Rechenzentrum, in dem vor allem verschlüsselte Dokumente und Nachrichten systematisch entschlüsselt und analysiert werden sollen. Jedoch ist es so, dass wenn eine Mehrzahl von Usern verschlüsselte Emails versendet und empfängt, der Aufwand zur Entschlüsselung für die Geheimdienste signifikant steigt. Vielleicht erreichen wir damit, dass die USA und Grossbritannien wieder auf ein normales Mass an Ermittlung zurück kommt und nicht Massen pauschal vorab verurteilt. Aber schon aus Gründen der Privatsphäre, sollte man das auch machen. Ich bin nicht gegen die Verfolgung von Terroristen und/oder Kriminellen, aber das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit muss eingehalten werden. Das soll heissen, Ermittlungen dürfen nicht pauschalisiert für ganze Völker gelten, sondern die Ermittler müssen sich eine Legitimation der Gerichte für einzelne Verdächtige holen, bevor sie diese ausspionieren und abhören.

PGP Tools sind die Werkzeuge der Wahl

Bildschirmfoto 2013-07-17 um 10.07.20Schon seit Jahren gibt es das Tool-Set PGP (Pretty Good Privacy) die ursprünglich von Phil Zimmermann entwickelt wurden. Mit ihnen ist es möglich, den Inhalt von Emails zu verschlüsseln und signiert (unterschrieben) abzusenden und zu empfangen. Dabei wird ein Verfahren verwendet, in dem Sender und Empfänger jeweils einen öffentlichen Schlüssel und einen geheimen Schlüssel haben. Damit man daran teilnehmen kann benötigt man für sich und seine Email-Adresse einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Will man jemandem eine verschlüsselte Email zusenden, dann benötigt der Empfänger auch einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Der Sender muss den öffentlichen Schlüssel des Empfängers kennen. Diesen kann man in sogenannten „Keyservern“ suchen und finden. Einer ist z.B. das „PGP Global Directory„. Sind die Tools einmal richtig installiert und eingerichtet, braucht man sich eigentlich nur noch um die Daten des Empfängers kümmern.

Versendet man dann eine Email verschlüsselt und signiert, macht die Software eigentlich alles automatisch. Die Email wird übertragen und der Empfänger kann die Email öffnen, vorausgesetzt er hat auch die PGP-Tools installiert. Die Schlüssel sind auf dem jeweiligen System mit einem Passwort (Passphrase) geschützt. Wenn man also eine Email erhält die verschlüsselt und signiert ist, dann muss man zum entschlüsseln sein Passwort eingeben. Damit ist die Informationsübertragung doppelt gesichert. Die Signatur der Email ist nicht unbedingt nötig. Sie sagt aber aus, dass der Absender tatsächlich der ist, zu dem die Email – Adresse gehört.

Die kostenlosen Tools von PGP können hier herunter geladen werden: https://gpgtools.org/

Ein Keyserver, auf dem sie nach öffentlichen Schlüsseln suchen können ist: https://keyserver.pgp.com/vkd/GetWelcomeScreen.event

Eine sehr gute Anleitung für PGP finden Sie bei: http://www.foebud.org/

Das exzellente, deutsche PGP-Handbuch von Christopher Creutzig finden Sie auf: http://www.foebud.org/fruehere-projekte/pgp/pgp-Buch.pdf/view?searchterm=handbuch

Weitere gute Informationen zu dem Thema finden Sie z.B. auf heise.de: http://www.heise.de/security/dienste/Wie-kann-ich-mitmachen-474837.html

Achtung, es gibt auch kostenpflichtige Tools für die Verschlüsselung mit dem System PGP. Die kostenlose Version läuft unter einer GnuPG Version nach dem OpenPGP Standard.

Unternehmen sollten sich von ihren IT-Beratern beraten lassen.

Wie mein öffentlicher Schlüssel aussieht, kann man hier sehen.

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Das neue iBooks Author ermöglicht es jedem, unglaubliche iBooks-Lehrbücher zu erstellen

NEW YORK – 19. Januar 2012 – Apple hat heute iBooks 2 für iPad vorgestellt, inklusive iBooks-Lehrbüchern, einer völlig neuen Art von Schulbüchern, die dynamisch, bezaubernd als auch interaktiv sind. iBooks-Lehrbücher bieten dem iPad-Nutzer grossartige Schulbücher im Vollbildmodus mit interaktiven Animationen, Diagrammen, Fotos, Videos, einer unvergleichbaren Navigation und vielem mehr. iBooks-Lehrbücher können immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden, belasten den Schulranzen nicht und müssen niemals zurückgegeben werden. Führende Unternehmen im Bildungssektor wie Houghton Mifflin Harcourt, McGraw-Hill und Pearson werden Schulbücher im iBookstore für durchschnittlich 14,99 US-Dollar oder weniger anbieten und mit iBooks Author, dem ab heute verfügbaren kostenlosen Werkzeug, kann jeder, der einen Mac besitzt, grossartige iBooks-Lehrbücher selbst erstellen. 

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Longseller zur Zeiterfassung wurde komplett überarbeitet

Der Erfolg hat die Macher dann doch etwas überrascht. Vor gut einem halben Jahr hatte das Startup-Unternehmen Zyanik ihre Lösung zur einfachen Zeiterfassung in den App-Store eingestellt. „TimeStamps“ wurde von Usern und Fachpresse sehr gut rezensiert, erlangte im App-Store sogar die begehrte Auszeichnung „Tipp der Redaktion“ und behielt diesen Status über zwei Monate. In seiner Kategorie kam „TimeStamps“ bis auf Platz 2 und hielt sich dort wochenlang in den Top 40 der deutschsprachigen Apps. Über 30.000 Nutzer haben sich die App mittlerweile heruntergeladen. Jetzt wurde „TimeStamps“ komplett überarbeitet und ist für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

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